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194 Seminare gefunden

Dangerous Goods & Customs

Versender (A)** | Grundlehrgang | ohne Klasse 7 (Der kleine PK 1)

Versender (A)** | Grundlehrgang | ohne Klasse 7 (Der kleine PK 1)

Dieser Kurs ist für alle Versender von Gefahrgut im Luftverkehr, die ausschließlich auf Anweisungen und Vorgaben arbeiten. Das Verständnis für die Verpackungsauswahl sowie die UN Spezifikation wird vermittelt. Sie können die Plausibilitätskontrolle der Dokumentation sowie das Markieren und Kennzeichnen von Versandstücken anhand der Gefahrgutvorschriften durchführen. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat, das Sie zum Versand im Luftverkehr berechtigt. Hinweis zur Kenntnistiefe: Der ehemalige Kurs ´´PK1 ohne Klasse 7`` entspricht unserer neuen Einstufung der Kenntnistiefe (***). Der hier angebotene Kurs ist eine reduzierte Version speziell für Versender, die auf Anweisung tätig sind und nicht klassifizieren. Inhalte: Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Klassifizieren und Identifizieren von gefährlichen Gütern (*) Erstellen und Bereitstellen der erforderlichen Dokumente, Unterzeichnung der Versendererklärung (**) Auswahl von Verpackungsmaterial, Zusammensetzen des Versandstücks und ordnungsgemäßes Verschließen des Versandstücks (**) Anbringen von Markierungen und Kennzeichen (**)

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Versender (A)*** | Grundlehrgang | ohne Klasse 7 | ohne Klassifizierung

Versender (A)*** | Grundlehrgang | ohne Klasse 7 | ohne Klassifizierung

Dieser Kurs ist für Versender von Gefahrgut im Luftverkehr, die Versanddokumente für Gefahrgut selbst erstellen, Verpackungen selbst auswählen, Verpackungszusammenstellungen und Markierungen eigenständig bestimmen und anbringen. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat, das Sie zum Versand im Luftverkehr berechtigt und für zwei Jahre gültig ist. ACHTUNG : Dieser Kurs enthält das Modul "Klassifizierung & Identifizierung" NICHT. Bitte buchen Sie diesen Kurs, wenn Sie NICHT für die Klassifizierung & Identifizierung zuständig sind. Sie lernen hier aber trotzdem die verschiedenen Gefahrenklassen, deren Eigenschaften und Kennzeichen kennen. Hinweis zur Kenntnistiefe: Unser ehemaliger Kurs "PK1 ohne Klasse 7" entspricht der Einstufung der Kenntnistiefe "drei Sterne" (***). Inhalte : Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Klassifizieren und Identifizieren von gefährlichen Gütern (*) Erstellen und Bereitstellen der erforderlichen Dokumente, Unterzeichnung der Versendererklärung (***) Auswahl von Verpackungsmaterial, Zusammensetzen des Versandstücks und ordnungsgemäßes Verschließen des Versandstücks (***) Anbringen von Markierungen und Kennzeichen (***)

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Versender (A)**** | Grundlehrgang | ohne Klasse 7 (für Ausbilder und Berater)

Versender (A)**** | Grundlehrgang | ohne Klasse 7 (für Ausbilder und Berater)

Dieser Kurs ist für Trainer und Berater, die die Verpackungs- und Versandprozesse schulen und beraten. Zu empfehlen ist er auch für Versender, die Versandprozesse gestalten und Ihre Mitarbeiter anweisen. Hinweis zur Kenntnistiefe: Unser ehemalige Kurs "PK1 ohne Klasse 7" entspricht der neuen Einstufung der Kenntnistiefe (***). Der hier angebotene Kurs ist eine erweiterte Version für Trainer und Berater sowie Versender, die Versandprozesse gestalten und ihre Mitarbeiter anweisen. Inhalte : Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Klassifizieren und Identifizieren von gefährlichen Gütern (***) Erstellen und Bereitstellen der erforderlichen Dokumente, Unterzeichnung der Versendererklärung (****) Auswahl von Verpackungsmaterial, Zusammensetzen des Versandstücks und ordnungsgemäßes Verschließen des Versandstücks (****) Anbringen von Markierungen und Kennzeichen (****)

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Versender (A)*** | Grundlehrgang | ohne Klasse 7 | mit Klassifizierung

Versender (A)*** | Grundlehrgang | ohne Klasse 7 | mit Klassifizierung

Dieser Kurs ist für Versender von Gefahrgut im Luftverkehr, die Versanddokumente für Gefahrgut selbst erstellen, Verpackungen selbst auswählen, Verpackungszusammenstellungen und Markierungen eigenständig bestimmen und anbringen. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat, das Sie zum Versand im Luftverkehr berechtigt und für zwei Jahre gültig ist. ACHTUNG : Dieser Kurs enthält das Modul "Klassifizierung & Identifizierung". Sie lernen Gefahrgüter zu klassifizieren & Identifizieren. Hinweis zur Kenntnistiefe: Unser ehemaliger Kurs "PK1 ohne Klasse 7" entspricht der Einstufung der Kenntnistiefe "drei Sterne" (***). Inhalte : Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Klassifizieren und Identifizieren von gefährlichen Gütern (***) Erstellen und Bereitstellen der erforderlichen Dokumente, Unterzeichnung der Versendererklärung (***) Auswahl von Verpackungsmaterial, Zusammensetzen des Versandstücks und ordnungsgemäßes Verschließen des Versandstücks (***) Anbringen von Markierungen und Kennzeichen (***)

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Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte alle Verkehrsträger

Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte alle Verkehrsträger

Die Gefahrgutbeauftragten-Verordnung (GbV) sieht gemäß § 5 Abs. 1 die Schulung von Gefahrgutbeauftragten in einem anerkannten Lehrgang vor. Die Schulungsanforderungen und die Prüfungen werden in den §§ 5,6 geregelt. Dieser Lehrgang bereitet auf die bei der Industrie- und Handelskammer abzulegende, schriftliche Prüfung vor und ist von der jeweils zuständigen IHK anerkannt. nationale Rechtsvorschriften (z.B. GbV, GGBefG, GGVSEB, GGVSee, GGAV) Systematik der Vorschriften ADR, RID, ADN, IMDG-Code Verantwortlichkeiten Klassifizierung Anforderungen an Verpackungen, Fahrzeuge, Container Kennzeichnung und Bezettelung Dokumentation Buchung einzelner Verkehrsträger möglich.

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Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger Straße (Grundmodul)

Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger Straße (Grundmodul)

Die Gefahrgutbeauftragten-Verordnung (GbV) sieht gemäß § 5 Abs. 1 die Schulung von Gefahrgutbeauftragten in einem anerkannten Lehrgang vor. Die Schulungsanforderungen und die Prüfungen werden in den §§ 5,6 geregelt. Dieser Lehrgang bereitet auf die bei der Industrie- und Handelskammer abzulegende, schriftliche Prüfung vor und ist von der jeweils zuständigen IHK anerkannt. Nationale Rechtsvorschriften (z.B. GbV, GGBefG, GGVSEB, GGVSee, GGAV) Systematik des ADR Verantwortlichkeiten Klassifizierung Anforderungen an Verpackungen, Fahrzeuge, Container Kennzeichnung und Bezettelung Dokumentation

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Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger See (Zusatzmodul inkl. Hafenexkursion)

Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger See (Zusatzmodul inkl. Hafenexkursion)

Dieser Lehrgang ist für Gefahrgutbeauftragte, die den Verkehrsträger See benötigen und bereits einen 3-tägigen Grundkurs für den Verkehrsträger Straße gebucht bzw. absolviert haben. Aufgrund unserer Erfahrungen nehmen wir uns für dieses Modul zwei Tage Zeit und vertiefen das Gelernte durch einen Praxisteil (Terminalbesichtigung im Hamburger Hafen). Systematik des IMDG-Codes Verantwortlichkeiten Klassifizierung Labelling und Plakatierung Dokumentation Stauung und Trennung Exkursion zum Containerterminal

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IATA Spediteure und Annahmeprüfer (CF)*** | Refresher | alle Klassen

IATA Spediteure und Annahmeprüfer (CF)*** | Refresher | alle Klassen

Dieser Kurs ist für Luftfracht-Spediteure , die Dokumente und Fracht eigenständig prüfen, die Übergabe an Luftfahrtunternehmen organisieren und den Luftfrachtbrief selbst erstellen sowie für Annahmeprüfer , die die Tätigkeiten zur Annahme eigenständig umsetzen. In dieser Schulung werden alle Klassen behandelt. Dieser Kurs beschränkt sich auf die gefahrgutrechtlichen Inhalte der IATA-DGR. Inhalt: Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Überprüfen der Dokumente und Erstellen des Luftfrachtbriefes (***) Überprüfen von Fracht(***) Vorbereitung von Ladeeinheiten mit gefährlichen Gütern und das Be- und Entladen von Luftfahrzeugen und Ladeeinheiten (***) Abfertigen und Aufbewahren von Fracht und/oder Post und/oder Gepäck (***) Organisation der ordnungsgemäßen Übergabe an das Luftfrachtunternehmen (***) Erstellen einer Annahmekontrollliste (***) Melden von Vorfällen und Durchführung von Notfallmaßnahmen (**)

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IATA Spediteure und Annahmeprüfer (CF)**** | Refresher | alle Klassen

IATA Spediteure und Annahmeprüfer (CF)**** | Refresher | alle Klassen

Dieser Kurs beinhaltet die Tätigkeiten des Spediteurs (C) und des Annahmeprüfers (F) für Ausbilder, Berater und Mitarbeiter, die Prozesse in Unternehmen gestalten. Sie erhalten die Ausbildung in folgenden Tätigkeitsprofilen: Tätigkeitsprofil C**** beinhaltet Tätigkeitsprofile C, D und E. Tätigkeitsprofil F**** beinhaltet Tätigkeitsprofile F bis O. In dieser Schulung werden alle Klassen behandelt. Für die Ausbilderqualifikation werden alle Klassen benötigt. Berater und Mitarbeiter, die Prozesse in Unternehmen gestalten, benötigen die Klasse 7 nur, wenn es im Unternehmen gefordert ist. Dieser Kurs beschränkt sich auf die gefahrgutrechtlichen Inhalte der IATA-DGR. Inhalt: Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Überprüfen der Dokumente und Erstellen des Luftfrachtbriefes (****) Überprüfen von Fracht(****) Vorbereitung von Ladeeinheiten mit gefährlichen Gütern und das Be- und Entladen von Luftfahrzeugen und Ladeeinheiten (****) Abfertigen und Aufbewahren von Fracht und/oder Post und/oder Gepäck (****) Organisation der ordnungsgemäßen Übergabe an das Luftfrachtunternehmen (****) Annahme von Gepäck und Passagierabfertigung(****) NOTOC erstellen und interpretieren(****) Melden von Vorfällen und Durchführung von Notfallmaßnahmen(**)

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IATA Spediteure und Annahmeprüfer (CF)*** | Refresher | ohne Klasse 7

IATA Spediteure und Annahmeprüfer (CF)*** | Refresher | ohne Klasse 7

Dieser Kurs ist für Luftfracht-Spediteure , die Dokumente und Fracht eigenständig prüfen, die Übergabe an Luftfahrtunternehmen organisieren und den Luftfrachtbrief selbst erstellen sowie für Annahmeprüfer , die die Tätigkeiten zur Annahme eigenständig umsetzen. In dieser Schulung wird die Klasse7 (radioaktive Stoffe) NICHT behandelt. Dieser Kurs beschränkt sich auf die gefahrgutrechtlichen Inhalte der IATA-DGR. Inhalt: Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Überprüfen der Dokumente und Erstellen des Luftfrachtbriefes (***) Überprüfen von Fracht(***) Vorbereitung von Ladeeinheiten mit gefährlichen Gütern und das Be- und Entladen von Luftfahrzeugen und Ladeeinheiten (***) Abfertigen und Aufbewahren von Fracht und/oder Post und/oder Gepäck (***) Organisation der ordnungsgemäßen Übergabe an das Luftfrachtunternehmen (***) Erstellen einer Annahmekontrollliste (***) Melden von Vorfällen und Durchführung von Notfallmaßnahmen (**)

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IATA Spediteure und Annahmeprüfer (CF)**** | Refresher | ohne Klasse 7

IATA Spediteure und Annahmeprüfer (CF)**** | Refresher | ohne Klasse 7

Dieser Kurs beinhaltet die Tätigkeiten des Spediteurs (C) und des Annahmeprüfers (F) für Ausbilder, Berater und Mitarbeiter, die Prozesse in Unternehmen gestalten. Sie erhalten die Ausbildung in folgenden Tätigkeitsprofilen: Tätigkeitsprofil C**** beinhaltet Tätigkeitsprofile C, D und E. Tätigkeitsprofil F**** beinhaltet Tätigkeitsprofile F bis O. In dieser Schulung die Klasse 7 NICHT behandelt. Für die Ausbilderqualifikation werden alle Klassen benötigt. Berater und Mitarbeiter, die Prozesse in Unternehmen gestalten, benötigen die Klasse 7 nur, wenn es im Unternehmen gefordert ist. Dieser Kurs beschränkt sich auf die gefahrgutrechtlichen Inhalte der IATA-DGR. Inhalt: Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Überprüfen der Dokumente und Erstellen des Luftfrachtbriefes (****) Überprüfen von Fracht(****) Vorbereitung von Ladeeinheiten mit gefährlichen Gütern und das Be- und Entladen von Luftfahrzeugen und Ladeeinheiten (****) Abfertigen und Aufbewahren von Fracht und/oder Post und/oder Gepäck (****) Organisation der ordnungsgemäßen Übergabe an das Luftfrachtunternehmen (****) Annahme von Gepäck und Passagierabfertigung(****) NOTOC erstellen und interpretieren(****) Melden von Vorfällen und Durchführung von Notfallmaßnahmen(**)

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Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger Schiene (Zusatzmodul)

Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger Schiene (Zusatzmodul)

Dieser Lehrgang ist für Gefahrgutbeauftragte, die den Verkehrsträger Schiene benötigen und bereits einen 3-tägigen Grundkurs für einen anderen Verkehrsträger (Empfehlung: Straße) gebucht bzw. absolviert haben. Systematik der Vorschrift RID Verantwortlichkeiten Klassifizierung Anforderungen an Verpackungen, Fahrzeuge, Container Kennzeichnung und Bezettelung Dokumentation

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Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger Binnenschiff (Zusatzmodul)

Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger Binnenschiff (Zusatzmodul)

Dieser Lehrgang ist sowohl für Gefahrgutbeauftragte als auch für beauftragte Personen, die den Verkehrsträger Binnenschiff benötigen. Gefahrgutbeauftragte müssen als Voraussetzung für dieses Modul einen 3-tägigen Grundkurs für einen anderen Verkehrsträger gebucht bzw. absolviert haben. Für bP entfällt diese Voraussetzung. Verantwortlichkeiten Klassifizierung Kennzeichnung und Bezettelung Dokumentation Trockengüterschiffe und Tankschiffe Vorschriften für die Besatzung, Ausrüstung und den Betrieb

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gefahrgutrechtlich verantwortliche/beauftragte Personen: Verkehrsträger Straße/ Schiene

gefahrgutrechtlich verantwortliche/beauftragte Personen: Verkehrsträger Straße/ Schiene

Nach dem ADR/ RID (Kapitel 1.3) müssen alle am Gefahrguttransport Beteiligten in den Anforderungen ihres Arbeits- und Verantwortungsbereiches vor Aufnahme der Tätigkeit geschult sein. Dieses Seminar richtet sich an alle, die eigenverantwortlich Gefahrgut für den Versand auf der Straße und/ oder der Schiene vorbereiten oder umschlagen. Inhalt: Verantwortlichkeiten und Pflichten Klassifizierung Kennzeichnung und Beschriftung Dokumentation Anforderungen an Verpackungen und Fahrzeuge Die Besonderheiten für das Modul Schiene (RID) sind optional und werden bei Bedarf am Ende des Tages geschult (15:45 - 17:15 Uhr). Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, ob Sie daran teilnehmen möchten. Die Teilnahme ist kostenfrei.

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gefahrgutrechtlich verantwortliche/beauftragte Personen: Verkehrsträger See

gefahrgutrechtlich verantwortliche/beauftragte Personen: Verkehrsträger See

Nach dem IMDG-Code (Kapitel 1.3) müssen alle am Gefahrguttransport Beteiligten in den Anforderungen ihres Arbeits- und Verantwortungsbereiches vor Aufnahme der Tätigkeit geschult sein. Kapitäne und nautische Offiziere, die für das Stauen von Gefahrgütern an Bord verantwortlich sind müssen nach den Anforderungen des US Department of Transportation geschult sein und dieses Training mindestens alle 3 Jahre auffrischen. Im Anschluss an die Schulung für beauftragte Personen See werden die Besonderheiten aus dem 49 CFR vermittelt. (Als Kursalternative bieten wir unser CBT „Dangerous Goods incl. Hazmat an.) Inhalt: Verantwortlichkeiten und Pflichten Klassifizierung Labelling und Plakatierung Dokumentation Stauung und Trennung nur für nautisches Personal: HazMat gem. 49 CFR (US Department of Transportation) (kostenpflichtig) Bemerkung: bei der Buchung beider Tage/Verkehrsträger (bP Straße und bP See - ohne Hazmat) gilt ein Kombipreis von 530 €.

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Gefahrgut verpacken - Land- und Seeverkehr nach ADR/RID/ADN/IMDG-Code

Gefahrgut verpacken - Land- und Seeverkehr nach ADR/RID/ADN/IMDG-Code

Die richtige Verpackung und Kennzeichnung sind entscheidende Sicherheitsfaktoren im Gefahrguttransport. Zudem verursachen mangelhafte Versandstücke Ärger und Kosten bei Kontrollen. Jeder, der im Betrieb verpackt, muss nach den entsprechenden Vorschriften geschult sein. In diesem Praxisseminar heißt es ´´Learning by Doing`` - neben kurzen Input-Vorträgen steht das eigenverantwortliche Packen von Gefahrgut im Mittelpunkt. Die Teilnehmer/innen setzen konkrete Aufträge des Versands Schritt für Schritt um und lernen beim Arbeiten, wie sie die Gefahrgutvorschriften anwenden müssen. Pflichten des Verpackers und Verladers Klassifizierung Kennzeichnung und Bezettelung Auswahl von Packmitteln Bauartprüfung und Nachprüfung nach GGR 006 Begrenzte Mengen im Land- und Seeverkehr

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Neuerungen im Gefahrgutrecht Landverkehr (ADR/RID)

Neuerungen im Gefahrgutrecht Landverkehr (ADR/RID)

Zum 1. Januar 2027 tritt das neue ADR/ RID international in Kraft. Die Übergangsfrist beträgt 6 Monate. Damit Sie die neuen Anforderungen optimal in die betriebliche Praxis umsetzen können, möchten wir Ihnen alle Änderungen rechtssicher und praxisorientiert vermitteln. Kursteilnahme ist ebenfalls über MS Teams möglich, bitte geben Sie dies im Bemerkungsfeld an. Übergangsregelungen und neue Begriffsbestimmungen Verschärfung bei Freistellungsregelungen Neue und angepasste Klassifizierung Neue UN-Nummern Neue und geänderte Sondervorschriften Anpassungen bei Verpackung und Kennzeichnung Ungereinigte Verpackungen Schulung von Fahrzeugführern Zusammenhänge und Hintergründe für die Änderungen Wenn Sie zusätzlich die Neuerungen für den See- und Luftverkehr kennenlernen möchten, melden Sie sich bitte für das Seminar "Neuerungen alle Verkehrsträger" an.

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Neuerungen im Gefahrgutrecht alle Verkehrsträger

Neuerungen im Gefahrgutrecht alle Verkehrsträger

Zum 1. Januar 2027 tritt das neue ADR/ RID international in Kraft, das 43. Amendment des IMDG-Codes kann ab diesem Datum angewendet werden. Die 68. Ausgabe der IATA-DGR muss ohne Übergangsfrist zum 01.01.2027 umgesetzt werden. Damit Sie die neuen Anforderungen optimal in die betriebliche Praxis umsetzen können, möchten wir Ihnen alle Änderungen rechtssicher und praxisorientiert vermitteln. Kursteilnahme ist ebenfalls über MS Teams möglich, bitte geben Sie dies im Bemerkungsfeld an. Übergangsregelungen und neue Begriffsbestimmungen Verschärfung bei Freistellungsregelungen Neue und angepasste Klassifizierung Neue UN-Nummern Neue und geänderte Sondervorschriften Anpassungen bei Verpackung und Kennzeichnung Ungereinigte Verpackungen Schulung von Fahrzeugführern Zusammenhänge und Hintergründe für die Änderungen

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Neuerungen im Gefahrgutrecht See- und Luftverkehr (IMDG-Code, IATA-DGR)

Neuerungen im Gefahrgutrecht See- und Luftverkehr (IMDG-Code, IATA-DGR)

Zum 1. Januar 2027 kann das 43. Amendment des IMDG-Codes angewendet werden. Die 68. Ausgabe der IATA-DGR muss ohne Übergangsfrist zum 01.01.2027 umgesetzt werden. Damit Sie die neuen Anforderungen optimal in die betriebliche Praxis umsetzen können, möchten wir Ihnen alle Änderungen rechtssicher und praxisorientiert vermitteln. Kursteilnahme ist ebenfalls über MS Teams möglich, bitte geben Sie dies im Bemerkungsfeld an. Übergangsregelungen und neue Begriffsbestimmungen Neue und angepasste Klassifizierung Neue UN-Nummern Neue und geänderte Sondervorschriften Anpassungen bei Verpackung und Kennzeichnung Zusammenhänge und Hintergründe für die Änderungen Wenn Sie zusätzlich die Neuerungen für den Landverkehr (ADR/RID) kennenlernen möchten, melden Sie sich bitte für das Seminar "Neuerungen alle Verkehrsträger" an.

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Neuerungen im Gefahrgutrecht See- und Luftverkehr (IMDG-Code, IATA-DGR)

Neuerungen im Gefahrgutrecht See- und Luftverkehr (IMDG-Code, IATA-DGR)

Zum 1. Januar 2027 kann das 43. Amendment des IMDG-Codes angewendet werden. Die 68. Ausgabe der IATA-DGR muss ohne Übergangsfrist zum 01.01.2027 umgesetzt werden. Damit Sie die neuen Anforderungen optimal in die betriebliche Praxis umsetzen können, möchten wir Ihnen alle Änderungen rechtssicher und praxisorientiert vermitteln. Kursteilnahme ist ebenfalls über MS Teams möglich, bitte geben Sie dies im Bemerkungsfeld an. Übergangsregelungen und neue Begriffsbestimmungen Neue und angepasste Klassifizierung Neue UN-Nummern Neue und geänderte Sondervorschriften Anpassungen bei Verpackung und Kennzeichnung Zusammenhänge und Hintergründe für die Änderungen Wenn Sie zusätzlich die Neuerungen für den Landverkehr (ADR/RID) kennenlernen möchten, melden Sie sich bitte für das Seminar "Neuerungen alle Verkehrsträger" an.

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Neuerungen im Gefahrgutrecht Landverkehr (ADR/RID)

Neuerungen im Gefahrgutrecht Landverkehr (ADR/RID)

Zum 1. Januar 2027 tritt das neue ADR/ RID international in Kraft. Die Übergangsfrist beträgt 6 Monate. Damit Sie die neuen Anforderungen optimal in die betriebliche Praxis umsetzen können, möchten wir Ihnen alle Änderungen rechtssicher und praxisorientiert vermitteln. Kursteilnahme ist ebenfalls über MS Teams möglich, bitte geben Sie dies im Bemerkungsfeld an. Übergangsregelungen und neue Begriffsbestimmungen Verschärfung bei Freistellungsregelungen Neue und angepasste Klassifizierung Neue UN-Nummern Neue und geänderte Sondervorschriften Anpassungen bei Verpackung und Kennzeichnung Ungereinigte Verpackungen Schulung von Fahrzeugführern Zusammenhänge und Hintergründe für die Änderungen Wenn Sie zusätzlich die Neuerungen für den See- und Luftverkehr kennenlernen möchten, melden Sie sich bitte für das Seminar "Neuerungen alle Verkehrsträger" an.

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Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte alle Verkehrsträger (Schwerpunkt Seeverkehr)

Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte alle Verkehrsträger (Schwerpunkt Seeverkehr)

Die Gefahrgutbeauftragten-Verordnung (GbV) sieht gemäß § 5 Abs. 1 die Schulung von Gefahrgutbeauftragten in einem anerkannten Lehrgang vor. Die Schulungsanforderungen und die Prüfungen werden in den §§ 5,6 geregelt. Dieser Lehrgang bereitet auf die bei der Industrie- und Handelskammer abzulegende, schriftliche Prüfung vor und ist von der jeweils zuständigen IHK anerkannt. nationale Rechtsvorschriften (z.B. GbV, GGBefG, GGVSEB, GGVSee, GGAV) Systematik der Vorschriften ADR, RID, ADN, IMDG-Code Verantwortlichkeiten Klassifizierung Anforderungen an Verpackungen, Fahrzeuge, Container Kennzeichnung und Bezettelung Dokumentation Buchung einzelner Verkehrsträger möglich.

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Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger See (Grundmodul)

Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger See (Grundmodul)

Die Gefahrgutbeauftragten-Verordnung (GbV) sieht gemäß § 5 Abs. 1 die Schulung von Gefahrgutbeauftragten in einem anerkannten Lehrgang vor. Die Schulungsanforderungen und die Prüfungen werden in den §§ 5,6 geregelt. Dieser Lehrgang bereitet auf die bei der Industrie- und Handelskammer abzulegende, schriftliche Prüfung vor und ist von der jeweils zuständigen IHK anerkannt. Nationale Rechtsvorschriften (z.B. GbV, GGBefG, GGVSEB, GGVSee, GGAV) Systematik des IMDG-Codes Verantwortlichkeiten Klassifizierung Labelling und Plakatierung Dokumentation Stauung und Trennung

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Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger Straße (Zusatzmodul)

Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger Straße (Zusatzmodul)

Dieser Lehrgang ist für Gefahrgutbeauftragte, die den Verkehrsträger Straße benötigen und bereits einen 3-tägigen Grundkurs für einen anderen Verkehrsträger gebucht bzw. absolviert haben. Systematik des ADR Verantwortlichkeiten Klassifizierung Anforderungen an Verpackungen, Fahrzeuge, Container Kennzeichnung und Bezettelung Dokumentation

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Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger Schiene (Zusatzmodul)

Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger Schiene (Zusatzmodul)

Dieser Lehrgang ist für Gefahrgutbeauftragte, die den Verkehrsträger Schiene benötigen und bereits einen 3-tägigen Grundkurs für einen anderen Verkehrsträger (Empfehlung: Straße) gebucht bzw. absolviert haben. Systematik der Vorschrift RID Verantwortlichkeiten Klassifizierung Anforderungen an Verpackungen, Fahrzeuge, Container Kennzeichnung und Bezettelung Dokumentation

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Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger Binnenschiff (Zusatzmodul)

Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger Binnenschiff (Zusatzmodul)

Dieser Lehrgang ist sowohl für Gefahrgutbeauftragte als auch für beauftragte Personen, die den Verkehrsträger Binnenschiff benötigen. Gefahrgutbeauftragte müssen als Voraussetzung für dieses Modul einen 3-tägigen Grundkurs für einen anderen Verkehrsträger gebucht bzw. absolviert haben. Für bP entfällt diese Voraussetzung. Verantwortlichkeiten Klassifizierung Kennzeichnung und Bezettelung Dokumentation Trockengüterschiffe und Tankschiffe Vorschriften für die Besatzung, Ausrüstung und den Betrieb

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Sachkundige Person für den Einsatz auf Containerterminals

Sachkundige Person für den Einsatz auf Containerterminals

Dieses Seminar ist für alle sachkundigen Personen, die in Containerumschlagsbetrieben eingesetzt werden, geeignet. Es ist auch passend für Mitarbeiter konventioneller Betriebe, soweit diese Container umschlagen und auf Ihren Geländen bereitstellen. Inhalte : Nationale und internationale Gesetze und Verordnungen Verantwortlichkeiten innerhalb der Transportkette, z.B. des Verladers Abstellen und Umschlag nach der GGBVOHH (Hafenverordnung) Brandschutz und Gefahrenabwehr nach der GGBVOHH Gefahrgutklassen und Gefahrguteigenschaften Kennzeichnung, Beschriftung, Markierung und Plakatierung von Gefahrgutpackstücken und Beförderungseinheiten Anforderung an Fahrzeuge bei Gefahrguttransporten/ Ausrüstung Beförderungs- und Begleitpapiere

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Gefahrgut verpacken - Land- und Seeverkehr nach ADR/RID/ADN/IMDG-Code

Gefahrgut verpacken - Land- und Seeverkehr nach ADR/RID/ADN/IMDG-Code

Die richtige Verpackung und Kennzeichnung sind entscheidende Sicherheitsfaktoren im Gefahrguttransport. Zudem verursachen mangelhafte Versandstücke Ärger und Kosten bei Kontrollen. Jeder, der im Betrieb verpackt, muss nach den entsprechenden Vorschriften geschult sein. In diesem Praxisseminar heißt es ´´Learning by Doing`` - neben kurzen Input-Vorträgen steht das eigenverantwortliche Packen von Gefahrgut im Mittelpunkt. Die Teilnehmer/innen setzen konkrete Aufträge des Versands Schritt für Schritt um und lernen beim Arbeiten, wie sie die Gefahrgutvorschriften anwenden müssen. Pflichten des Verpackers und Verladers Klassifizierung Kennzeichnung und Bezettelung Auswahl von Packmitteln Bauartprüfung und Nachprüfung nach GGR 006 Begrenzte Mengen im Land- und Seeverkehr

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Sprengstoffbefähigung / Erlaubnis nach §§7, 20 SprengG für das Verbringen - Wiederholungslehrgang

Sprengstoffbefähigung / Erlaubnis nach §§7, 20 SprengG für das Verbringen - Wiederholungslehrgang

Personen, die nach dem Sprengstoffrecht einen Befähigungsschein (§ 20) oder eine Erlaubnis (§ 7) besitzen, müssen in der Regel vor Ablauf der Gültigkeit (nach 5 Jahren) die Fachkunde erneut nachweisen. Dies kann nur durch Teilnahme an einem staatlich anerkannten Lehrgang erlangt werden. Dieser behördlich anerkannte Sonderlehrgang "Verbringen" vermittelt die Fachkunde für folgende Tätigkeiten: Verbringen (inkl. Empfangnahme, Überlassen duch den Verbringer) Transport, Überlassen und Empfangnahme innerhalb der Betriebsstätte Aufbewahren (Lagern) Inhalt: Sprengstoffrechtliche Vorschriften Schnittstellen zum Gefahrgutrecht Sicherheitsaspekte, Besprechung von Unfällen und Vorkommnissen

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Sprengstoffbefähigung / Erlaubnis nach §§7, 20 SprengG für das Verbringen - Grundlehrgang

Sprengstoffbefähigung / Erlaubnis nach §§7, 20 SprengG für das Verbringen - Grundlehrgang

Personen, die nach dem Sprengstoffrecht einen Befähigungsschein (§ 20) oder eine Erlaubnis (§ 7) benötigen, müssen für die beabsichtigte Tätigkeit die Fachkunde nachweisen. Diese kann nur durch Teilnahme an einem staatlich anerkannten Lehrgang erlangt werden. Dieser behördlich anerkannte Sonderlehrgang "Verbringen" vermittelt die Fachkunde für folgende Tätigkeiten: Verbringen (inkl. Empfangnahme, Überlassen duch den Verbringer) Transport, Überlassen und Empfangnahme innerhalb der Betriebsstätte Aufbewahren (Lagern) Inhalt: Sprengstoffrechtliche Vorschriften Schnittstellen zum Gefahrgutrecht Sicherheitsaspekte, Besprechung von Unfällen und Vorkommnissen Prüfung für Teilnehmer des Grundlehrgangs

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Versender (A)**** | Refresher | ohne Klasse 7 (für Ausbilder und Berater)

Versender (A)**** | Refresher | ohne Klasse 7 (für Ausbilder und Berater)

Dieser Kurs ist für Trainer und Berater, die die Verpackungs- und Versandprozesse schulen und beraten. Zu empfehlen ist er auch für Versender, die Versandprozesse gestalten und Ihre Mitarbeiter anweisen. Hinweis zur Kenntnistiefe: Unser ehemalige Kurs "PK1 ohne Klasse 7" entspricht der neuen Einstufung der Kenntnistiefe (***). Der hier angebotene Kurs ist eine erweiterte Version für Trainer und Berater sowie Versender, die Versandprozesse gestalten und ihre Mitarbeiter anweisen. Inhalte : Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Klassifizieren und Identifizieren von gefährlichen Gütern (***) Erstellen und Bereitstellen der erforderlichen Dokumente, Unterzeichnung der Versendererklärung (****) Auswahl von Verpackungsmaterial, Zusammensetzen des Versandstücks und ordnungsgemäßes Verschließen des Versandstücks (****) Anbringen von Markierungen und Kennzeichen (****)

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Versender (A)*** | Refresher | ohne Klasse 7 | mit Klassifizierung

Versender (A)*** | Refresher | ohne Klasse 7 | mit Klassifizierung

Dieser Kurs ist für Versender von Gefahrgut im Luftverkehr, die Versanddokumente für Gefahrgut selbst erstellen, Verpackungen selbst auswählen, Verpackungszusammenstellungen und Markierungen eigenständig bestimmen und anbringen. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat, das Sie zum Versand im Luftverkehr berechtigt und für zwei Jahre gültig ist. ACHTUNG : Dieser Kurs enthält das Modul "Klassifizierung & Identifizierung". Sie lernen Gefahrgüter zu klassifizieren & Identifizieren. Hinweis zur Kenntnistiefe: Unser ehemaliger Kurs "PK1 ohne Klasse 7" entspricht der Einstufung der Kenntnistiefe "drei Sterne" (***). Inhalte : Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Klassifizieren und Identifizieren von gefährlichen Gütern (***) Erstellen und Bereitstellen der erforderlichen Dokumente, Unterzeichnung der Versendererklärung (***) Auswahl von Verpackungsmaterial, Zusammensetzen des Versandstücks und ordnungsgemäßes Verschließen des Versandstücks (***) Anbringen von Markierungen und Kennzeichen (***)

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Versender (A)*** | Refresher | ohne Klasse 7 | ohne Klassifizierung

Versender (A)*** | Refresher | ohne Klasse 7 | ohne Klassifizierung

Dieser Kurs ist für Versender von Gefahrgut im Luftverkehr, die Versanddokumente für Gefahrgut selbst erstellen, Verpackungen selbst auswählen, Verpackungszusammenstellungen und Markierungen eigenständig bestimmen und anbringen. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat, das Sie zum Versand im Luftverkehr berechtigt und für zwei Jahre gültig ist. ACHTUNG : Dieser Kurs enthält das Modul "Klassifizierung & Identifizierung" NICHT. Bitte buchen Sie diesen Kurs, wenn Sie NICHT für die Klassifizierung & Identifizierung zuständig sind. Sie lernen hier aber trotzdem die verschiedenen Gefahrenklassen, deren Eigenschaften und Kennzeichen kennen. Hinweis zur Kenntnistiefe: Unser ehemaliger Kurs "PK1 ohne Klasse 7" entspricht der Einstufung der Kenntnistiefe "drei Sterne" (***). Inhalte : Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Klassifizieren und Identifizieren von gefährlichen Gütern (*) Erstellen und Bereitstellen der erforderlichen Dokumente, Unterzeichnung der Versendererklärung (***) Auswahl von Verpackungsmaterial, Zusammensetzen des Versandstücks und ordnungsgemäßes Verschließen des Versandstücks (***) Anbringen von Markierungen und Kennzeichen (***)

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Sprengstoffbefähigung / Erlaubnis nach §§7, 20 SprengG für das Verbringen - Wiederholungslehrgang

Sprengstoffbefähigung / Erlaubnis nach §§7, 20 SprengG für das Verbringen - Wiederholungslehrgang

Personen, die nach dem Sprengstoffrecht einen Befähigungsschein (§ 20) oder eine Erlaubnis (§ 7) besitzen, müssen in der Regel vor Ablauf der Gültigkeit (nach 5 Jahren) die Fachkunde erneut nachweisen. Dies kann nur durch Teilnahme an einem staatlich anerkannten Lehrgang erlangt werden. Dieser behördlich anerkannte Sonderlehrgang "Verbringen" vermittelt die Fachkunde für folgende Tätigkeiten: Verbringen (inkl. Empfangnahme, Überlassen duch den Verbringer) Transport, Überlassen und Empfangnahme innerhalb der Betriebsstätte Aufbewahren (Lagern) Inhalt: Sprengstoffrechtliche Vorschriften Schnittstellen zum Gefahrgutrecht Sicherheitsaspekte, Besprechung von Unfällen und Vorkommnissen

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Sprengstoffbefähigung / Erlaubnis nach §§7, 20 SprengG für das Verbringen - Grundlehrgang

Sprengstoffbefähigung / Erlaubnis nach §§7, 20 SprengG für das Verbringen - Grundlehrgang

Personen, die nach dem Sprengstoffrecht einen Befähigungsschein (§ 20) oder eine Erlaubnis (§ 7) benötigen, müssen für die beabsichtigte Tätigkeit die Fachkunde nachweisen. Diese kann nur durch Teilnahme an einem staatlich anerkannten Lehrgang erlangt werden. Dieser behördlich anerkannte Sonderlehrgang "Verbringen" vermittelt die Fachkunde für folgende Tätigkeiten: Verbringen (inkl. Empfangnahme, Überlassen duch den Verbringer) Transport, Überlassen und Empfangnahme innerhalb der Betriebsstätte Aufbewahren (Lagern) Inhalt: Sprengstoffrechtliche Vorschriften Schnittstellen zum Gefahrgutrecht Sicherheitsaspekte, Besprechung von Unfällen und Vorkommnissen Prüfung für Teilnehmer des Grundlehrgangs

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Gefahrgutbeauftragte Refresher Straße/ Schiene

Gefahrgutbeauftragte Refresher Straße/ Schiene

Für die Verlängerung Ihres Schulungsnachweises müssen Sie vor Ablauf der Geltungsdauer eine Verlängerungsprüfung bestehen. Sie können die Prüfung innerhalb der letzten 12 Monate vor Ablauf der Geltungsdauer ablegen. Wir haben die Bedarfe verschiedener Gefahrgutbeauftragter recherchiert, und obwohl nur eine Prüfung vorgeschrieben ist, empfehlen wir Ihnen, Ihrer Prüfung diesen Lehrgang voranzustellen. Sie lernen die aktuellen Vorschriften kennen und werden intensiv auf die Prüfung vorbereitet. Der Kurs kann mit den Modulen See und Binnenschiff kombiniert werden. Inhalt: übergreifende nationale und internationale Rechtsvorschriften, wie GbV, GGAV, GGVSEB Verantwortlichkeiten Systematik der Vorschriften ADR und RID Verantwortlichkeiten Klassifizierung Anforderungen an Verpackungen, Fahrzeuge, Container Kennzeichnung, Beschriftung und Bezettelung Dokumentation Prüfungsfragen aus dem aktuellen Fragenkatalog des DIHK

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Gefahrgutbeauftragte Refresher See

Gefahrgutbeauftragte Refresher See

In diesem Lehrgang lernen Sie die aktuellen Vorschriften des IMDG-Codes und der GGVSee sowie wichtige Neuerungen kennen und werden intensiv auf die Prüfung vorbereitet. Inhalt: Arbeit mit dem IMDG-Code Verantwortlichkeiten Klassifizierung Labelling und Plakatierung Dokumentation Stauung und Trennung Prüfungsfragen aus dem aktuellen Fragenkatalog des DIHK

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Gefahrgutbeauftragte Refresher Binnenschifffahrt

Gefahrgutbeauftragte Refresher Binnenschifffahrt

In diesem Lehrgang lernen Sie die aktuellen Vorschriften des ADN und wichtige Neuerungen kennen und werden intensiv auf die Prüfung vorbereitet. Inhalt: Arbeit mit dem ADN Verantwortlichkeiten Klassifizierung Kennzeichnung und Beschriftung Dokumentation Trockengüterschiffe und Tankschiffe Vorschriften für die Besatzung, Ausrüstung und den Betrieb Prüfungsfragen aus dem aktuellen Fragenkatalog des DIHK

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Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger Straße (Grundmodul)

Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger Straße (Grundmodul)

Die Gefahrgutbeauftragten-Verordnung (GbV) sieht gemäß § 5 Abs. 1 die Schulung von Gefahrgutbeauftragten in einem anerkannten Lehrgang vor. Die Schulungsanforderungen und die Prüfungen werden in den §§ 5,6 geregelt. Dieser Lehrgang bereitet auf die bei der Industrie- und Handelskammer abzulegende, schriftliche Prüfung vor und ist von der jeweils zuständigen IHK anerkannt. Nationale Rechtsvorschriften (z.B. GbV, GGBefG, GGVSEB, GGVSee, GGAV) Systematik des ADR Verantwortlichkeiten Klassifizierung Anforderungen an Verpackungen, Fahrzeuge, Container Kennzeichnung und Bezettelung Dokumentation

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Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte alle Verkehrsträger

Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte alle Verkehrsträger

Die Gefahrgutbeauftragten-Verordnung (GbV) sieht gemäß § 5 Abs. 1 die Schulung von Gefahrgutbeauftragten in einem anerkannten Lehrgang vor. Die Schulungsanforderungen und die Prüfungen werden in den §§ 5,6 geregelt. Dieser Lehrgang bereitet auf die bei der Industrie- und Handelskammer abzulegende, schriftliche Prüfung vor und ist von der jeweils zuständigen IHK anerkannt. nationale Rechtsvorschriften (z.B. GbV, GGBefG, GGVSEB, GGVSee, GGAV) Systematik der Vorschriften ADR, RID, ADN, IMDG-Code Verantwortlichkeiten Klassifizierung Anforderungen an Verpackungen, Fahrzeuge, Container Kennzeichnung und Bezettelung Dokumentation Buchung einzelner Verkehrsträger möglich.

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Verpacker (B)*** | ohne Klasse 7 | Grund- & Refresherlehrgang (ehem. PK 2)

Verpacker (B)*** | ohne Klasse 7 | Grund- & Refresherlehrgang (ehem. PK 2)

Dieser Kurs ist für Verpacker von Gefahrgut im Luftverkehr, die die Verpackungen selbst auswählen, Verpackungszusammenstellungen und Markierungen eigenständig bestimmen und anbringen. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat, das Sie zum Verpacken im Luftverkehr berechtigt. Hinweis zur Kenntnistiefe: Unser ehemaliger Kurs ´´PK2 ohne Klasse 7`` entspricht der neuen Einstufung der Kenntnistiefe (***). Klassifizieren und Identifizieren von gefährlichen Gütern (*) Auswahl von Verpackungsmaterial (***) Zusammensetzen und ordnungsgemäßes Verschließen des Versandstücks (***) Anbringen von Markierungen und Kennzeichen (***) HINWEIS: In diesem Kurs wird die Klasse 7 (radioaktive Stoffe) nicht behandelt.

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Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger See (Zusatzmodul 1-tägig)

Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger See (Zusatzmodul 1-tägig)

Dieser Lehrgang ist für Gefahrgutbeauftragte, die den Verkehrsträger See benötigen und bereits einen 3-tägigen Grundkurs für den Verkehrsträger Straße gebucht bzw. absolviert haben. Systematik des IMDG-Codes Verantwortlichkeiten Klassifizierung Labelling und Plakatierung Dokumentation Stauung und Trennung

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Verpacker (B)** | ohne Klasse 7 | Grund- & Refresherlehrgang (der kleine PK 2)

Verpacker (B)** | ohne Klasse 7 | Grund- & Refresherlehrgang (der kleine PK 2)

Dieser Kurs ist für alle Verpacker von Gefahrgut im Luftverkehr, die ausschließlich auf Anweisungen und Vorgaben arbeiten. Die grundlegenden Anforderungen an Verpackungsmaterialien, die Verpackungscodierung, den Verpackungsaufbau und Umverpackungen werden vermittelt. Die Regeln für das Markieren und Kennzeichnen von Versandstücken und Umverpackungen können angewendet werden. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat, das Sie zum Verpacken von Gefahrgut im Luftverkehr berechtigt und für zwei Jahre gültig ist. Hinweis zur Kenntnistiefe: Unser ehemaliger Kurs "PK2 ohne Klasse 7" entspricht der neuen Einstufung der Kenntnistiefe (***). Der hier angebotene Kurs ist eine reduzierte Version speziell für Verpacker, die auf Anweisung tätig sind. Klassifizieren von gefährlichen Gütern (*) Identifizieren von gefährlichen Gütern (*) Auswahl von Verpackungsmaterial, Zusammensetzen des Versandstücks und ordnungsgemäßes Verschließen des Versandstücks (**) Anbringen von Markierungen und Kennzeichen (**)

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IATA Spediteure und Annahmeprüfer (CF)**** | Grundlehrgang | alle Klassen

IATA Spediteure und Annahmeprüfer (CF)**** | Grundlehrgang | alle Klassen

Dieser Kurs beinhaltet die Tätigkeiten des Spediteurs (C) und des Annahmeprüfers (F) für Ausbilder, Berater und Mitarbeiter, die Prozesse in Unternehmen gestalten. Sie erhalten die Ausbildung in folgenden Tätigkeitsprofilen: Tätigkeitsprofil C**** beinhaltet Tätigkeitsprofile C, D und E. Tätigkeitsprofil F**** beinhaltet Tätigkeitsprofile F bis O. In dieser Schulung werden alle Klassen behandelt. Für die Ausbilderqualifikation werden alle Klassen benötigt. Berater und Mitarbeiter, die Prozesse in Unternehmen gestalten, benötigen die Klasse 7 nur, wenn es im Unternehmen gefordert ist. Dieser Kurs beschränkt sich auf die gefahrgutrechtlichen Inhalte der IATA-DGR. Inhalt: Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Überprüfen der Dokumente und Erstellen des Luftfrachtbriefes (****) Überprüfen von Fracht(****) Vorbereitung von Ladeeinheiten mit gefährlichen Gütern und das Be- und Entladen von Luftfahrzeugen und Ladeeinheiten (****) Abfertigen und Aufbewahren von Fracht und/oder Post und/oder Gepäck (****) Organisation der ordnungsgemäßen Übergabe an das Luftfrachtunternehmen (****) Annahme von Gepäck und Passagierabfertigung(****) NOTOC erstellen und interpretieren(****) Melden von Vorfällen und Durchführung von Notfallmaßnahmen(**)

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IATA Spediteure und Annahmeprüfer (CF)**** | Grundlehrgang | ohne Klasse 7

IATA Spediteure und Annahmeprüfer (CF)**** | Grundlehrgang | ohne Klasse 7

Dieser Kurs beinhaltet die Tätigkeiten des Spediteurs (C) und des Annahmeprüfers (F) für Ausbilder, Berater und Mitarbeiter, die Prozesse in Unternehmen gestalten. Sie erhalten die Ausbildung in folgenden Tätigkeitsprofilen: Tätigkeitsprofil C**** beinhaltet Tätigkeitsprofile C, D und E. Tätigkeitsprofil F**** beinhaltet Tätigkeitsprofile F bis O. In dieser Schulung werden die Inhalte der Klasse 7 NICHT behandelt. Für die Ausbilderqualifikation werden alle Klassen benötigt. Dieser Kurs beschränkt sich auf die gefahrgutrechtlichen Inhalte der IATA-DGR. Inhalt: Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Überprüfen der Dokumente und Erstellen des Luftfrachtbriefes (****) Überprüfen von Fracht(****) Vorbereitung von Ladeeinheiten mit gefährlichen Gütern und das Be- und Entladen von Luftfahrzeugen und Ladeeinheiten (****) Abfertigen und Aufbewahren von Fracht und/oder Post und/oder Gepäck (****) Organisation der ordnungsgemäßen Übergabe an das Luftfrachtunternehmen (****) Annahme von Gepäck und Passagierabfertigung(****) NOTOC erstellen und interpretieren(****) Melden von Vorfällen und Durchführung von Notfallmaßnahmen(**)

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Versender (A)**** | Grundlehrgang | ohne Klasse 7 (für Ausbilder und Berater)

Versender (A)**** | Grundlehrgang | ohne Klasse 7 (für Ausbilder und Berater)

Dieser Kurs ist für Trainer und Berater, die die Verpackungs- und Versandprozesse schulen und beraten. Zu empfehlen ist er auch für Versender, die Versandprozesse gestalten und Ihre Mitarbeiter anweisen. Hinweis zur Kenntnistiefe: Unser ehemalige Kurs "PK1 ohne Klasse 7" entspricht der neuen Einstufung der Kenntnistiefe (***). Der hier angebotene Kurs ist eine erweiterte Version für Trainer und Berater sowie Versender, die Versandprozesse gestalten und ihre Mitarbeiter anweisen. Inhalte : Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Klassifizieren und Identifizieren von gefährlichen Gütern (***) Erstellen und Bereitstellen der erforderlichen Dokumente, Unterzeichnung der Versendererklärung (****) Auswahl von Verpackungsmaterial, Zusammensetzen des Versandstücks und ordnungsgemäßes Verschließen des Versandstücks (****) Anbringen von Markierungen und Kennzeichen (****)

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Versender (A)*** | Grundlehrgang | ohne Klasse 7 | mit Klassifizierung

Versender (A)*** | Grundlehrgang | ohne Klasse 7 | mit Klassifizierung

Dieser Kurs ist für Versender von Gefahrgut im Luftverkehr, die Versanddokumente für Gefahrgut selbst erstellen, Verpackungen selbst auswählen, Verpackungszusammenstellungen und Markierungen eigenständig bestimmen und anbringen. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat, das Sie zum Versand im Luftverkehr berechtigt und für zwei Jahre gültig ist. ACHTUNG : Dieser Kurs enthält das Modul "Klassifizierung & Identifizierung". Sie lernen Gefahrgüter zu klassifizieren & Identifizieren. Hinweis zur Kenntnistiefe: Unser ehemaliger Kurs "PK1 ohne Klasse 7" entspricht der Einstufung der Kenntnistiefe "drei Sterne" (***). Inhalte : Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Klassifizieren und Identifizieren von gefährlichen Gütern (***) Erstellen und Bereitstellen der erforderlichen Dokumente, Unterzeichnung der Versendererklärung (***) Auswahl von Verpackungsmaterial, Zusammensetzen des Versandstücks und ordnungsgemäßes Verschließen des Versandstücks (***) Anbringen von Markierungen und Kennzeichen (***)

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IATA Spediteure und Annahmeprüfer (CF)*** | Grundlehrgang | alle Klassen

IATA Spediteure und Annahmeprüfer (CF)*** | Grundlehrgang | alle Klassen

Dieser Kurs ist für Luftfracht-Spediteure , die Dokumente und Fracht eigenständig prüfen, die Übergabe an Luftfahrtunternehmen organisieren und den Luftfrachtbrief selbst erstellen sowie für Annahmeprüfer , die die Tätigkeiten zur Annahme eigenständig umsetzen. In dieser Schulung werden alle Klassen behandelt. Dieser Kurs beschränkt sich auf die gefahrgutrechtlichen Inhalte der IATA-DGR. Inhalt: Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Überprüfen der Dokumente und Erstellen des Luftfrachtbriefes (***) Überprüfen von Fracht(***) Vorbereitung von Ladeeinheiten mit gefährlichen Gütern und das Be- und Entladen von Luftfahrzeugen und Ladeeinheiten (***) Abfertigen und Aufbewahren von Fracht und/oder Post und/oder Gepäck (***) Organisation der ordnungsgemäßen Übergabe an das Luftfrachtunternehmen (***) Erstellen einer Annahmekontrollliste (***) Melden von Vorfällen und Durchführung von Notfallmaßnahmen (**)

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Versender (A)** | Grundlehrgang | ohne Klasse 7 (Der kleine PK 1)

Versender (A)** | Grundlehrgang | ohne Klasse 7 (Der kleine PK 1)

Dieser Kurs ist für alle Versender von Gefahrgut im Luftverkehr, die ausschließlich auf Anweisungen und Vorgaben arbeiten. Das Verständnis für die Verpackungsauswahl sowie die UN Spezifikation wird vermittelt. Sie können die Plausibilitätskontrolle der Dokumentation sowie das Markieren und Kennzeichnen von Versandstücken anhand der Gefahrgutvorschriften durchführen. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat, das Sie zum Versand im Luftverkehr berechtigt. Hinweis zur Kenntnistiefe: Der ehemalige Kurs ´´PK1 ohne Klasse 7`` entspricht unserer neuen Einstufung der Kenntnistiefe (***). Der hier angebotene Kurs ist eine reduzierte Version speziell für Versender, die auf Anweisung tätig sind und nicht klassifizieren. Inhalte: Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Klassifizieren und Identifizieren von gefährlichen Gütern (*) Erstellen und Bereitstellen der erforderlichen Dokumente, Unterzeichnung der Versendererklärung (**) Auswahl von Verpackungsmaterial, Zusammensetzen des Versandstücks und ordnungsgemäßes Verschließen des Versandstücks (**) Anbringen von Markierungen und Kennzeichen (**)

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Versender (A)*** | Grundlehrgang | ohne Klasse 7 | ohne Klassifizierung

Versender (A)*** | Grundlehrgang | ohne Klasse 7 | ohne Klassifizierung

Dieser Kurs ist für Versender von Gefahrgut im Luftverkehr, die Versanddokumente für Gefahrgut selbst erstellen, Verpackungen selbst auswählen, Verpackungszusammenstellungen und Markierungen eigenständig bestimmen und anbringen. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat, das Sie zum Versand im Luftverkehr berechtigt und für zwei Jahre gültig ist. ACHTUNG : Dieser Kurs enthält das Modul "Klassifizierung & Identifizierung" NICHT. Bitte buchen Sie diesen Kurs, wenn Sie NICHT für die Klassifizierung & Identifizierung zuständig sind. Sie lernen hier aber trotzdem die verschiedenen Gefahrenklassen, deren Eigenschaften und Kennzeichen kennen. Hinweis zur Kenntnistiefe: Unser ehemaliger Kurs "PK1 ohne Klasse 7" entspricht der Einstufung der Kenntnistiefe "drei Sterne" (***). Inhalte : Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Klassifizieren und Identifizieren von gefährlichen Gütern (*) Erstellen und Bereitstellen der erforderlichen Dokumente, Unterzeichnung der Versendererklärung (***) Auswahl von Verpackungsmaterial, Zusammensetzen des Versandstücks und ordnungsgemäßes Verschließen des Versandstücks (***) Anbringen von Markierungen und Kennzeichen (***)

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Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger See

Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger See

Die Gefahrgutbeauftragten-Verordnung (GbV) sieht gemäß § 5 Abs. 1 die Schulung von Gefahrgutbeauftragten in einem anerkannten Lehrgang vor. Die Schulungsanforderungen und die Prüfungen werden in den §§ 5,6 geregelt. Dieser Lehrgang bereitet auf die bei der Industrie- und Handelskammer abzulegende, schriftliche Prüfung vor und ist von der jeweils zuständigen IHK anerkannt. Nationale Rechtsvorschriften (z.B. GbV, GGBefG, GGVSee, GGAV) Systematik des IMDG-Codes Verantwortlichkeiten Klassifizierung Labelling und Plakatierung Dokumentation Stauung und Trennung Am Nachmittag des letzten Tages besteht die Möglichkeit, direkt bei der HK Hamburg die Prüfung zu absolvieren. Eine Anmeldung dazu kann über uns bis 4 Wochen vor Kursbeginn erfolgen.

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gefahrgutrechtlich verantwortliche/beauftragte Personen: Verkehrsträger Straße

gefahrgutrechtlich verantwortliche/beauftragte Personen: Verkehrsträger Straße

Nach dem ADR/ RID (Kapitel 1.3) müssen alle am Gefahrguttransport Beteiligten in den Anforderungen ihres Arbeits- und Verantwortungsbereiches vor Aufnahme der Tätigkeit geschult sein. Dieses Seminar richtet sich an alle, die eigenverantwortlich Gefahrgut für den Versand auf der Straße und/ oder der Schiene vorbereiten oder umschlagen. Inhalt: Verantwortlichkeiten und Pflichten Klassifizierung Kennzeichnung und Beschriftung Dokumentation Anforderungen an Verpackungen und Fahrzeuge

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gefahrgutrechtlich verantwortliche/beauftragte Personen: Verkehrsträger See

gefahrgutrechtlich verantwortliche/beauftragte Personen: Verkehrsträger See

Nach dem IMDG-Code (Kapitel 1.3) müssen alle am Gefahrguttransport Beteiligten in den Anforderungen ihres Arbeits- und Verantwortungsbereiches vor Aufnahme der Tätigkeit geschult sein. Dieses Seminar richtet sich sowohl an Landpersonal, das eigenverantwortlich Gefahrgut für den Seeversand vorbereitet oder handelt, als auch an nautische Offiziere, die für die Stauung an Bord verantwortlich sind. Inhalt: Verantwortlichkeiten und Pflichten Klassifizierung Labelling und Plakatierung Dokumentation Stauung und Trennung

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Gefahrgutschulung Schwerpunkt Dokumentation

Gefahrgutschulung Schwerpunkt Dokumentation

In diesem Seminar lernen Sie wie Sie die Gefahrgut-Beförderungspapiere richtig erstellen und wie Sie die Plausibilität von Dokumenten überprüfen. Kurze Inputvorträge, Diskussionen und Übungen unter Anwendung der relevanten Vorschriften (ADR, IMDG-Code) vermitteln Ihnen das Wissen, um Ihre Pflichten richtig erfüllen und Konsequenzen aus Verstößen vermeiden zu können. nationale und internationale Rechtsvorschriften Pflichten und Verantwortlichkeiten Inhalte/ Angaben im Beförderungsdokument Besonderheiten der unterschiedlichen Verkehrsträger Übungen

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Versender (A)*** | Refresher | ohne Klasse 7 | mit Klassifizierung

Versender (A)*** | Refresher | ohne Klasse 7 | mit Klassifizierung

Dieser Kurs ist für Versender von Gefahrgut im Luftverkehr, die Versanddokumente für Gefahrgut selbst erstellen, Verpackungen selbst auswählen, Verpackungszusammenstellungen und Markierungen eigenständig bestimmen und anbringen. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat, das Sie zum Versand im Luftverkehr berechtigt und für zwei Jahre gültig ist. ACHTUNG : Dieser Kurs enthält das Modul "Klassifizierung & Identifizierung". Sie lernen Gefahrgüter zu klassifizieren & Identifizieren. Hinweis zur Kenntnistiefe: Unser ehemaliger Kurs "PK1 ohne Klasse 7" entspricht der Einstufung der Kenntnistiefe "drei Sterne" (***). Inhalte : Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Klassifizieren und Identifizieren von gefährlichen Gütern (***) Erstellen und Bereitstellen der erforderlichen Dokumente, Unterzeichnung der Versendererklärung (***) Auswahl von Verpackungsmaterial, Zusammensetzen des Versandstücks und ordnungsgemäßes Verschließen des Versandstücks (***) Anbringen von Markierungen und Kennzeichen (***)

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Versender (A)**** | Refresher | ohne Klasse 7 (für Ausbilder und Berater)

Versender (A)**** | Refresher | ohne Klasse 7 (für Ausbilder und Berater)

Dieser Kurs ist für Trainer und Berater, die die Verpackungs- und Versandprozesse schulen und beraten. Zu empfehlen ist er auch für Versender, die Versandprozesse gestalten und Ihre Mitarbeiter anweisen. Hinweis zur Kenntnistiefe: Unser ehemalige Kurs "PK1 ohne Klasse 7" entspricht der neuen Einstufung der Kenntnistiefe (***). Der hier angebotene Kurs ist eine erweiterte Version für Trainer und Berater sowie Versender, die Versandprozesse gestalten und ihre Mitarbeiter anweisen. Inhalte : Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Klassifizieren und Identifizieren von gefährlichen Gütern (***) Erstellen und Bereitstellen der erforderlichen Dokumente, Unterzeichnung der Versendererklärung (****) Auswahl von Verpackungsmaterial, Zusammensetzen des Versandstücks und ordnungsgemäßes Verschließen des Versandstücks (****) Anbringen von Markierungen und Kennzeichen (****)

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Versender (A)*** | Refresher | ohne Klasse 7 | ohne Klassifizierung

Versender (A)*** | Refresher | ohne Klasse 7 | ohne Klassifizierung

Dieser Kurs ist für Versender von Gefahrgut im Luftverkehr, die Versanddokumente für Gefahrgut selbst erstellen, Verpackungen selbst auswählen, Verpackungszusammenstellungen und Markierungen eigenständig bestimmen und anbringen. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat, das Sie zum Versand im Luftverkehr berechtigt und für zwei Jahre gültig ist. ACHTUNG : Dieser Kurs enthält das Modul "Klassifizierung & Identifizierung" NICHT. Bitte buchen Sie diesen Kurs, wenn Sie NICHT für die Klassifizierung & Identifizierung zuständig sind. Sie lernen hier aber trotzdem die verschiedenen Gefahrenklassen, deren Eigenschaften und Kennzeichen kennen. Hinweis zur Kenntnistiefe: Unser ehemaliger Kurs "PK1 ohne Klasse 7" entspricht der Einstufung der Kenntnistiefe "drei Sterne" (***). Inhalte : Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Klassifizieren und Identifizieren von gefährlichen Gütern (*) Erstellen und Bereitstellen der erforderlichen Dokumente, Unterzeichnung der Versendererklärung (***) Auswahl von Verpackungsmaterial, Zusammensetzen des Versandstücks und ordnungsgemäßes Verschließen des Versandstücks (***) Anbringen von Markierungen und Kennzeichen (***)

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Versender (A)** | Refresher | ohne Klasse 7 (Der kleine PK 1)

Versender (A)** | Refresher | ohne Klasse 7 (Der kleine PK 1)

Dieser Kurs ist für alle Versender von Gefahrgut im Luftverkehr, die ausschließlich auf Anweisungen und Vorgaben arbeiten. Das Verständnis für die Verpackungsauswahl sowie die UN Spezifikation wird vermittelt. Sie können die Plausibilitätskontrolle der Klassifizierung, Identifizierung und Dokumentation sowie das Markieren und Kennzeichnen von Versandstücken anhand der Gefahrgutvorschriften durchführen. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat, das Sie zum Versand im Luftverkehr berechtigt. Hinweis zur Kenntnistiefe: Der ehemalige Kurs ´´PK1 ohne Klasse 7`` entspricht unserer neuen Einstufung der Kenntnistiefe (***). Der hier angebotene Kurs ist eine reduzierte Version speziell für Versender, die auf Anweisung tätig sind. Inhalte: Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Klassifizieren und Identifizieren von gefährlichen Gütern (*) Erstellen und Bereitstellen der erforderlichen Dokumente, Unterzeichnung der Versendererklärung (**) Auswahl von Verpackungsmaterial, Zusammensetzen des Versandstücks und ordnungsgemäßes Verschließen des Versandstücks (**) Anbringen von Markierungen und Kennzeichen (**)

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Kombikurs (ACF)**** | Refresher | alle Klassen (für Ausbilder und Berater)

Kombikurs (ACF)**** | Refresher | alle Klassen (für Ausbilder und Berater)

Dieser Kurs beinhaltet alle Aspekte des Gefahrgutversandes, von den Tätigkeiten des Versenders (A) , über die Tätigkeiten des Spediteurs (C) bis hin zu den Tätigkeiten des Annahmeprüfers (F) und enstpricht damit als Vollkurs dem alten PK 6-Kurs. Im CBTA-Kontext richtet er sich an alle Trainer und Berater, ist aber auch für die Teilnehmer geeignet, die die „alte PK6-Qualifikation“ erhalten möchten. Sie erhalten die Ausbildung in folgenden Tätigkeitsprofilen: Tätigkeitsprofil A**** beinhaltet Tätigkeitsprofile A und B. Tätigkeitsprofil C**** beinhaltet Tätigkeitsprofile C, D und E. Tätigkeitsprofil F**** beinhaltet Tätigkeitsprofile F bis O. In dieser Schulung werden alle Klassen behandelt. Für die Ausbilderqualifikation werden alle Klassen benötigt. Berater und Mitarbeiter, die Prozesse in Unternehmen gestalten, benötigen die Klasse 7 nur, wenn es im Unternehmen gefordert ist. Dieser Kurs beschränkt sich auf die gefahrgutrechtlichen Inhalte der IATA-DGR. Inhalt: Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Klassifizieren von gefährlichen Gütern (***) Identifizieren von gefährlichen Gütern (***) Erstellen und Überprüfen der erforderlichen Dokumente (****) Auswahl von Verpackungsmaterial, Zusammensetzen des Versandstücks und ordnungsgemäßes Verschließen des Versandstücks (****) Anbringen von Markierungen und Kennzeichen (****) Überprüfen von Fracht (****) Erstellen einer Annahmekontrollliste (****) Vorbereitung von Ladeeinheiten mit gefährlichen Gütern und das Be- und Entladen von Luftfahrzeugen und Ladeeinheiten. Aufbewahren von Fracht und/oder Post und/oder Gepäck (****) Annahme von Gepäck und Passagierabfertigung (****) NOTOC erstellen und interpretieren (****) Melden von Vorfällen und Durchführung von Notfallmaßnahmen (****)

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Kombikurs (ACF)**** | Refresher | ohne Klasse 7 (für Versender, Spediteure, Annahmeprüfer, Berater)

Kombikurs (ACF)**** | Refresher | ohne Klasse 7 (für Versender, Spediteure, Annahmeprüfer, Berater)

Dieser Kurs beinhaltet alle Aspekte des Gefahrgutversandes, von den Tätigkeiten des Versenders (A) , über die Tätigkeiten des Spediteurs (C) bis hin zu den Tätigkeiten des Annahmeprüfers (F) und enstpricht damit als Vollkurs dem alten PK 6-Kurs. Im CBTA-Kontext richtet er sich an alle Trainer und Berater, ist aber auch für die Teilnehmer geeignet, die die „alte PK6-Qualifikation“ erhalten möchten. Sie erhalten die Ausbildung in folgenden Tätigkeitsprofilen: Tätigkeitsprofil A**** beinhaltet Tätigkeitsprofile A und B. Tätigkeitsprofil C**** beinhaltet Tätigkeitsprofile C, D und E. Tätigkeitsprofil F**** beinhaltet Tätigkeitsprofile F bis O. In dieser Schulung werden bis auf die Klasse 7 (radioaktive Stoffe) alle Klassen behandelt. Für die Ausbilderqualifikation werden alle Klassen benötigt. Berater und Mitarbeiter, die Prozesse in Unternehmen gestalten, benötigen die Klasse 7 nur, wenn es im Unternehmen gefordert ist. Dieser Kurs beschränkt sich auf die gefahrgutrechtlichen Inhalte der IATA-DGR. Inhalt: Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Klassifizieren von gefährlichen Gütern (***) Identifizieren von gefährlichen Gütern (***) Erstellen und Überprüfen der erforderlichen Dokumente (****) Auswahl von Verpackungsmaterial, Zusammensetzen des Versandstücks und ordnungsgemäßes Verschließen des Versandstücks (****) Anbringen von Markierungen und Kennzeichen (****) Überprüfen von Fracht (****) Erstellen einer Annahmekontrollliste (****) Vorbereitung von Ladeeinheiten mit gefährlichen Gütern und das Be- und Entladen von Luftfahrzeugen und Ladeeinheiten. Aufbewahren von Fracht und/oder Post und/oder Gepäck (****) Annahme von Gepäck und Passagierabfertigung (****) NOTOC erstellen und interpretieren (****) Melden von Vorfällen und Durchführung von Notfallmaßnahmen (****)

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Kombikurs (ACF)*** | Refresher | ohne Klasse 7 (ehemals PK 3)

Kombikurs (ACF)*** | Refresher | ohne Klasse 7 (ehemals PK 3)

Dieser Kurs beinhaltet die Aspekte des Gefahrgutversandes, von den Tätigkeiten des Versenders (A) , über die Tätigkeiten des Spediteurs (C) bis hin zu den Tätigkeiten des Annahmeprüfers (F) und enstpricht damit dem alten PK 3-Kurs. Im CBTA-Kontext richtet er sich an alle, die sowohl Versandstücke zum Transport fertig machen, als auch die speditionelle Abfertigung und den Annahmecheck vor der Verladung durchführen. Dieser Lehrgang ist auch für Versender geeignet, die über ihren Tellerrand hinaussehen und die Tätigkeiten bis zur Annahme der Sendung beim Luftfahrtspediteur kennen lernen möchten. Für Trainer, die Ihr Wissen auffrischen möchten, empfehlen wir den ACF-4-Sterne-Kurs, in dem auch die Tätigkeitprofile, E sowie H - O behandelt werden. Sie erhalten die Ausbildung in folgenden Tätigkeitsprofilen: Tätigkeitsprofil A*** beinhaltet Tätigkeitsprofile A und B. Tätigkeitsprofil C*** beinhaltet Tätigkeitsprofile C, D und E. Tätigkeitsprofil F*** beinhaltet Tätigkeitsprofile F bis O. In dieser Schulung werden bis auf die Klasse 7 (radioaktive Stoffe) alle Klassen behandelt. Dieser Kurs beschränkt sich auf die gefahrgutrechtlichen Inhalte der IATA-DGR. Inhalt: Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Klassifizieren von gefährlichen Gütern (***) Identifizieren von gefährlichen Gütern (***) Erstellen und Überprüfen der erforderlichen Dokumente (***) Auswahl von Verpackungsmaterial, Zusammensetzen des Versandstücks und ordnungsgemäßes Verschließen des Versandstücks (***) Anbringen von Markierungen und Kennzeichen (***) Überprüfen von Fracht (***) Erstellen einer Annahmekontrollliste (***) Vorbereitung von Ladeeinheiten mit gefährlichen Gütern und das Be- und Entladen von Luftfahrzeugen und Ladeeinheiten. Aufbewahren von Fracht und/oder Post und/oder Gepäck (***)

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Kombikurs (ACF)*** | Refresher | alle Klassen (ehemals PK 3)

Kombikurs (ACF)*** | Refresher | alle Klassen (ehemals PK 3)

Dieser Kurs beinhaltet die Aspekte des Gefahrgutversandes, von den Tätigkeiten des Versenders (A) , über die Tätigkeiten des Spediteurs (C) bis hin zu den Tätigkeiten des Annahmeprüfers (F) und enstpricht damit dem alten PK 3-Kurs. Im CBTA-Kontext richtet er sich an alle, die sowohl Versandstücke zum Transport fertig machen, als auch die speditionelle Abfertigung und den Annahmecheck vor der Verladung durchführen. Dieser Lehrgang ist auch für Versender geeignet, die über ihren Tellerrand hinaussehen und die Tätigkeiten bis zur Annahme der Sendung beim Luftfahrtspediteur kennen lernen möchten. Für Trainer, die Ihr Wissen auffrischen möchten, empfehlen wir den ACF-4-Stern-Kurs, in dem auch die Tätigkeitprofile, E sowie H - O behandelt werden. Sie erhalten die Ausbildung in folgenden Tätigkeitsprofilen: Tätigkeitsprofil A*** beinhaltet Tätigkeitsprofile A und B. Tätigkeitsprofil C*** beinhaltet Tätigkeitsprofile C, D und E. Tätigkeitsprofil F*** beinhaltet Tätigkeitsprofile F bis O. In dieser Schulung werden alle Klassen behandelt. Dieser Kurs beschränkt sich auf die gefahrgutrechtlichen Inhalte der IATA-DGR. Inhalt: Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Klassifizieren von gefährlichen Gütern (***) Identifizieren von gefährlichen Gütern (***) Erstellen und Überprüfen der erforderlichen Dokumente (***) Auswahl von Verpackungsmaterial, Zusammensetzen des Versandstücks und ordnungsgemäßes Verschließen des Versandstücks (***) Anbringen von Markierungen und Kennzeichen (***) Überprüfen von Fracht (***) Erstellen einer Annahmekontrollliste (***) Vorbereitung von Ladeeinheiten mit gefährlichen Gütern und das Be- und Entladen von Luftfahrzeugen und Ladeeinheiten. Aufbewahren von Fracht und/oder Post und/oder Gepäck (***)

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Kombikurs (ACF)**** | Grundlehrgang | alle Klassen (für Ausbilder und Berater)

Kombikurs (ACF)**** | Grundlehrgang | alle Klassen (für Ausbilder und Berater)

Dieser Kurs beinhaltet alle Aspekte des Gefahrgutversandes, von den Tätigkeiten des Versenders (A) , über die Tätigkeiten des Spediteurs (C) bis hin zu den Tätigkeiten des Annahmeprüfers (F) und enstpricht damit als Vollkurs dem alten PK 6-Kurs. Im CBTA-Kontext richtet er sich an alle Trainer und Berater, ist aber auch für die Teilnehmer geeignet, die die „alte PK6-Qualifikation“ erwerben möchten. Sie erhalten die Ausbildung in folgenden Tätigkeitsprofilen: Tätigkeitsprofil A**** beinhaltet Tätigkeitsprofile A und B. Tätigkeitsprofil C**** beinhaltet Tätigkeitsprofile C, D und E. Tätigkeitsprofil F**** beinhaltet Tätigkeitsprofile F bis O. In dieser Schulung werden alle Klassen behandelt. Für die Ausbilderqualifikation werden alle Klassen benötigt. Berater und Mitarbeiter, die Prozesse in Unternehmen gestalten, benötigen die Klasse 7 nur, wenn es im Unternehmen gefordert ist. Dieser Kurs beschränkt sich auf die gefahrgutrechtlichen Inhalte der IATA-DGR. Inhalt: Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Klassifizieren von gefährlichen Gütern (***) Identifizieren von gefährlichen Gütern (***) Erstellen und Überprüfen der erforderlichen Dokumente (****) Auswahl von Verpackungsmaterial, Zusammensetzen des Versandstücks und ordnungsgemäßes Verschließen des Versandstücks (****) Anbringen von Markierungen und Kennzeichen (****) Überprüfen von Fracht (****) Erstellen einer Annahmekontrollliste (****) Vorbereitung von Ladeeinheiten mit gefährlichen Gütern und das Be- und Entladen von Luftfahrzeugen und Ladeeinheiten. Aufbewahren von Fracht und/oder Post und/oder Gepäck (****) Annahme von Gepäck und Passagierabfertigung (****) NOTOC erstellen und interpretieren (****) Melden von Vorfällen und Durchführung von Notfallmaßnahmen (****)

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Kombikurs (ACF)*** | Grundlehrgang | ohne Klasse 7

Kombikurs (ACF)*** | Grundlehrgang | ohne Klasse 7

Dieser Kurs beinhaltet alle Aspekte des Gefahrgutversandes, von den Tätigkeiten des Versenders (A) , über die Tätigkeiten des Spediteurs (C) bis hin zu den Tätigkeiten des Annahmeprüfers (F) und enstpricht damit dem alten PK 3-Kurs. Im CBTA-Kontext richtet er sich an alle, die sowohl Versandstücke zum Transport fertig machen, als auch die speditionelle Abfertigung und den Annahmecheck vor der Verladung durchführen. Dieser Lehrgang ist auch für Versender geeignet, die über ihren Tellerrand hinaussehen und die Tätigkeiten bis zur Annahme der Sendung beim Luftfahrtspediteur kennen lernen möchten. Sie erhalten die Ausbildung in folgenden Tätigkeitsprofilen: Tätigkeitsprofil A*** beinhaltet Tätigkeitsprofile A und B. Tätigkeitsprofil C*** beinhaltet Tätigkeitsprofile C und D. Tätigkeitsprofil F*** beinhaltet Tätigkeitsprofile F und G. In dieser Schulung werden bis auf die Klasse 7 (radioaktive Stoffe) alle Klassen behandelt. Trainer müssen zur Zulassung zur Ausbilderprüfung beim Luftfahrtbundesamt (LBA) den ACF-4-Stern-Kurs inkl. Klasse 7 erfolgreich abgeschlossen haben. Dieser Kurs beschränkt sich auf die gefahrgutrechtlichen Inhalte der IATA-DGR. Inhalt: Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Klassifizieren von gefährlichen Gütern (***) Identifizieren von gefährlichen Gütern (***) Erstellen und Überprüfen der erforderlichen Dokumente (***) Auswahl von Verpackungsmaterial, Zusammensetzen des Versandstücks und ordnungsgemäßes Verschließen des Versandstücks (***) Anbringen von Markierungen und Kennzeichen (***) Überprüfen von Fracht (***) Erstellen einer Annahmekontrollliste (***) Vorbereitung von Ladeeinheiten mit gefährlichen Gütern und das Be- und Entladen von Luftfahrzeugen und Ladeeinheiten. Aufbewahren von Fracht und/oder Post und/oder Gepäck (***)

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Kombikurs (ACF)*** | Grundlehrgang | alle Klassen

Kombikurs (ACF)*** | Grundlehrgang | alle Klassen

Dieser Kurs beinhaltet alle Aspekte des Gefahrgutversandes, von den Tätigkeiten des Versenders (A) , über die Tätigkeiten des Spediteurs (C) bis hin zu den Tätigkeiten des Annahmeprüfers (F) und enstpricht damit dem alten PK 3-Kurs. Im CBTA-Kontext richtet er sich an alle, die sowohl Versandstücke zum Transport fertig machen, als auch die speditionelle Abfertigung und den Annahmecheck vor der Verladung durchführen. Dieser Lehrgang ist auch für Versender geeignet, die über ihren Tellerrand hinaussehen und die Tätigkeiten bis zur Annahme der Sendung beim Luftfahrtspediteur kennen lernen möchten. Hinweis: Trainer müssen zur Zulassung zur Ausbilderprüfung beim Luftfahrtbundesamt (LBA) den ACF-4-Stern-Kurs inkl. Klasse 7 erfolgreich abgeschlossen haben. Sie erhalten die Ausbildung in folgenden Tätigkeitsprofilen: Tätigkeitsprofil A*** beinhaltet Tätigkeitsprofile A und B. Tätigkeitsprofil C*** beinhaltet Tätigkeitsprofile C und D. Tätigkeitsprofil F*** beinhaltet Tätigkeitsprofile F und G. In dieser Schulung werden alle Klassen behandelt. Dieser Kurs beschränkt sich auf die gefahrgutrechtlichen Inhalte der IATA-DGR. Inhalt: Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Klassifizieren von gefährlichen Gütern (***) Identifizieren von gefährlichen Gütern (***) Erstellen und Überprüfen der erforderlichen Dokumente (***) Auswahl von Verpackungsmaterial, Zusammensetzen des Versandstücks und ordnungsgemäßes Verschließen des Versandstücks (***) Anbringen von Markierungen und Kennzeichen (***) Überprüfen von Fracht (***) Erstellen einer Annahmekontrollliste (***) Vorbereitung von Ladeeinheiten mit gefährlichen Gütern und das Be- und Entladen von Luftfahrzeugen und Ladeeinheiten. Aufbewahren von Fracht und/oder Post und/oder Gepäck (***)

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Kombikurs (ACF)**** | Grundlehrgang | ohne Klasse 7 (für Ausbilder und Berater)

Kombikurs (ACF)**** | Grundlehrgang | ohne Klasse 7 (für Ausbilder und Berater)

Dieser Kurs beinhaltet alle Aspekte des Gefahrgutversandes, von den Tätigkeiten des Versenders (A) , über die Tätigkeiten des Spediteurs (C) bis hin zu den Tätigkeiten des Annahmeprüfers (F) und enstpricht damit als Vollkurs dem alten PK 6-Kurs. Im CBTA-Kontext richtet er sich an alle Trainer und Berater, ist aber auch für die Teilnehmer geeignet, die die „alte PK6-Qualifikation“ erwerben möchten. Sie erhalten die Ausbildung in folgenden Tätigkeitsprofilen: Tätigkeitsprofil A**** beinhaltet Tätigkeitsprofile A und B. Tätigkeitsprofil C**** beinhaltet Tätigkeitsprofile C, D und E. Tätigkeitsprofil F**** beinhaltet Tätigkeitsprofile F bis O. In dieser Schulung werden bis auf die Klasse 7 (radioaktive Stoffe) alle Klassen behandelt. Für die Ausbilderqualifikation werden alle Klassen benötigt. Berater und Mitarbeiter, die Prozesse in Unternehmen gestalten, benötigen die Klasse 7 nur, wenn es im Unternehmen gefordert ist. Dieser Kurs beschränkt sich auf die gefahrgutrechtlichen Inhalte der IATA-DGR. Inhalt: Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Klassifizieren von gefährlichen Gütern (***) Identifizieren von gefährlichen Gütern (***) Erstellen und Überprüfen der erforderlichen Dokumente (****) Auswahl von Verpackungsmaterial, Zusammensetzen des Versandstücks und ordnungsgemäßes Verschließen des Versandstücks (****) Anbringen von Markierungen und Kennzeichen (****) Überprüfen von Fracht (****) Erstellen einer Annahmekontrollliste (****) Vorbereitung von Ladeeinheiten mit gefährlichen Gütern und das Be- und Entladen von Luftfahrzeugen und Ladeeinheiten. Aufbewahren von Fracht und/oder Post und/oder Gepäck (****) Annahme von Gepäck und Passagierabfertigung (****) NOTOC erstellen und interpretieren (****) Melden von Vorfällen und Durchführung von Notfallmaßnahmen (****)

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Lithiumbatterie-Versand für alle Verkehrsträger

Lithiumbatterie-Versand für alle Verkehrsträger

Die Versandvorschriften für Lithiumbatterien sind umfangreich und unterscheiden sich deutlich zwischen den einzelnen Verkehrsträgern. Viele Versender haben Schwierigkeiten, die Vorschriften korrekt umzusetzen. Immer wieder bleiben Sendungen stehen, weil die Kennzeichnung oder die Mengenangaben nicht korrekt sind. In diesem Spezialkurs beschäftigen Sie sich ausschließlich mit dem Versand von Lithiumbatterien und lernen, wie die Vorschriften auf die unterschiedlichen Arten von Batterien anzuwenden sind. Klassifizierung von Lithiumbatterien Lagerung von Lithiumbatterien Bestehende Freistellungsmöglichkeiten Verpacken von Lithiumbatterien Markierung und Kennzeichnung Ausstellung der Dokumente Entsorgung von Lithiumbatterien

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Spezialkurs 49 CFR - Gefahrgutvorschriften USA

Spezialkurs 49 CFR - Gefahrgutvorschriften USA

Ihr Ziel ist die sichere und regelkonforme Beförderung von Gefahrgut in und durch die USA? Dieser deutschsprachige Intensivkurs zu den US-amerikanischen Gefahrgutvorschriften vermittelt Ihnen das Wissen für regelkonforme Versandvorgänge, denn Verstöße gegen US-Vorschriften werden mit äußerst empfindlichen Bußgeldern geahndet. Sie liegen erfahrungsgemäß weit über den bekannten europäischen Bußgeldern und werden auch gegen auswärtige Personen und Körperschaften durchgesetzt. Inhalte: Gefahrgutgesetzgebung USA Umgang mit dem 49 CFR US-Abweichungen, die beim Import in die USA zu beachten sind Vorschriftenentwicklung in den USA Nach Absprache mit den Teilnehmern: Abweichungen, die beim Import nach Kanada zu beachten sind.

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Packen von Gefahrgutcontainern für den Seetransport

Packen von Gefahrgutcontainern für den Seetransport

Unzureichend gepackt und gesichert? Was kann passieren? Welche Kräfte treten beim Transport auf? Wie werden unterschiedliche Ladungsarten gesichert? Wie müssen Versandstücke belabelt werden? Welche zusammenladeverbote müssen eingehalten werden? Wie wird der Container plakatiert? Wenn Sie sich schon häufig diese Fragen gestellt haben, sind Sie bei uns richtig! Containercheck Trennvorschriften nach IMDG-Code Kennzeichnung von Versandstücken, Plakatierung des Containers TUL- Belastungen (mechanisch – klimatisch – biotisch) Festigkeiten – Belastbarkeit von Containern Sichern und Stauen lt. CTU-Code Dokumentation (Containerpackzertifikat, IMO-Erklärung) Praxis: Packen und Sichern von homogener Ladung

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Packen von Gefahrgutcontainern für den Seetransport

Packen von Gefahrgutcontainern für den Seetransport

Unzureichend gepackt und gesichert? Was kann passieren? Welche Kräfte treten beim Transport auf? Wie werden unterschiedliche Ladungsarten gesichert? Wie müssen Versandstücke belabelt werden? Welche zusammenladeverbote müssen eingehalten werden? Wie wird der Container plakatiert? Wenn Sie sich schon häufig diese Fragen gestellt haben, sind Sie bei uns richtig! Containercheck Trennvorschriften nach IMDG-Code Kennzeichnung von Versandstücken, Plakatierung des Containers TUL- Belastungen (mechanisch – klimatisch – biotisch) Festigkeiten – Belastbarkeit von Containern Sichern und Stauen lt. CTU-Code Dokumentation (Containerpackzertifikat, IMO-Erklärung) Praxis: Packen und Sichern von homogener Ladung

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Sachkundige Person für den Einsatz in Tankschiffhäfen (Brückenschein)

Sachkundige Person für den Einsatz in Tankschiffhäfen (Brückenschein)

Dieser Lehrgang vermittelt die Kenntnisse für den Gefahrgut-Umschlag flüssiger Massengüter. Schulungsgrundlage ist das ADN Kapitel 1.3. Besonderes Augenmerk wird auf die spezifischen Vorschriften im Hamburger Hafen gelegt. Nationale und internationale Vorschriften Gefahrklassen und Gefahrguteigenschaften, vertieft Kl. 3, 8 und 9 Verkehrsträger im Hamburger Hafen mit ihren Verordnungen (ADN, GGBVOHH) Tankschiffe – Beförderung, Kennzeichnung Aufgaben der Brückenwache ADN-Prüfliste Informationspflichten Unfallverhütung, -bekämpfung, Umweltschutz

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Zoll für Einsteiger aus der Hafenwirtschaft und maritimen Logistik

Zoll für Einsteiger aus der Hafenwirtschaft und maritimen Logistik

Dieses eintägige Seminar bietet Ihnen einen einfachen und verständlichen Einstieg in die Welt des Zolldschungels. Sie erhalten einen fundierten und systematischen Überblick über die Grundlagen der Import- und Exportverzollung. Ihnen werden anhand einfacher, praxisorientierter Beispiele der richtige Umgang mit den Zollvorschriften, die damit verbundenen Risiken und klassischen Fehlerquellen aufgezeigt. Der Fokus liegt auf den für die maritime Logistik relevanten Themen. Inhalt: Einführung in das Zollrecht, Zollgebiet der EU Aufgaben, Aufbau und Organisation der Zollverwaltung Rechtsgrundlagen für die Zollanmeldungen Kurzüberblick über die Zollverfahren Wareneinfuhr Zollrechtlicher Status einer Ware Phasen der Zollabwicklung mit besonderem Teil zum Thema Verwahrung Beteiligte im Zollrecht + Formen der Zollanmeldung Das Ausfuhrverfahren Die summarische Ausgangsmeldung Unterschiede der beteiligten Zollstellen Unterscheidung zwischen einstufigem und zweistufigem Verfahren Grundzüge des Versandverfahrens Bürgschaften Carnet TIR und Carnet ATA Grundzüge des Zolllagerverfahrens

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Maritime Training

STCW - Refresherpaket

STCW - Refresherpaket

Seit dem 1. Januar 2012 müssen Seeleute ihre Kenntnisse bzgl. Basic Safety, Survival Craft and Rescue Boat und Advanced Fire Fighting alle 5 Jahre durch die Teilnahme an einem Refresherkurs nach STCW 78 as amended auffrischen. Der Kurs beinhaltet entsprechend Kapitel VI STCW-Code die Elemente: Personal Survival Techniques (Tab. A-VI/ 1-1) Fire Prevention and Fire Fighting (Tab. A-VI/ 1-2) Survival Craft and Rescue Boat other than Fast Rescue Boat (Tab. A-VI/ 2-1) Advanced Fire Fighting (Tab. A-VI/3)

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Basic Training for Guest Services Personnel

Basic Training for Guest Services Personnel

Alle Besatzungsmitglieder, die Dienst in den Servicebereichen auf Fahrgastschiffen ausüben, benötigen gem. flaggenstaatlichen Anforderungen eine Grundausbildung, bestehend aus folgenden Bestandteilen gemäß STCW: Basic Safety for Guest Services Personnel (Tab. A-VI/1-1, 1-2, 1-3, 1-4) Security Related Training (Tab. A-VI/6-1 und Tab. A-VI/6-2) Passenger Ship Safety and Crowd Management Training (Section A-V/2 (2,3)) Zusätzlich wird die Ausbildung zur Erlangung eines MES-Deployment Zertifikats durchgeführt! Informationen für AIDA Mitarbeiter Mehr Informationen finden Sie hier .

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Basic Safety Training gem. STCW

Basic Safety Training gem. STCW

Alle Seeleute, die zur Schiffsbesatzung zählen, gleichgültig, in welcher Funktion sie an Bord agieren, benötigen eine Sicherheitsgrundausbildung und Grundkenntnisse in der Gefahrenabwehr auf dem Schiff, bestehend aus folgenden Bestandteilen gem. STCW: Inhalte: - Personal Survival Techniques (Tab. A-VI/ 1-1) - Fire Prevention and Fire Fighting (Tab. A-VI/ 1-2) - Personal Safety and Social Responsibility (Tab. A-VI/ 1-4) - Elementary First Aid (Tab. A-VI/1-3) - Security Related Training (Tab. A-VI/6-1 und Tab. A-VI/6-2) Das ma-co besitzt unter anderem ein Übungsschiff, mehrere Brandcontainer sowie eine Bootsanlage, zum sofortigen Anwenden des Gelernten. Unsere Trainer und Experten sind Feuerwehrleute in Führungspositionen, Lotsen, Kapitäne oder nautische / technische Offiziere. Bitte bringen Sie Arbeits- / wetterfeste Kleidung und feste Schuhe für die praktischen Übungen mit. Badesachen werden für die Übungen im Schwimmbad benötigt.

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Basic Training for Guest Services Personnel - Refresher

Basic Training for Guest Services Personnel - Refresher

Alle Besatzungsmitglieder, die Dienst in den Servicebereichen auf Fahrgastschiffen ausüben, benötigen gem. flaggenstaatlicher Anforderungen vor Ablauf der 5-jährigen Gültigkeit eine Auffrischung der Grundkenntnisse, bestehend aus folgenden Bestandteilen gem. STCW: Personal Survival Techniques (Tab. A-VI/1-1) Basic Fire Fighting (Tab. A-VI/1-2) Passenger Ship Safety and Crowd Management Training (Section A-V/2 (2,3)) Zusätzlich wird die Ausbildung zur Erlangung eines MES-Deployment Zertifikats durchgeführt!

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Survival Craft and Rescue Boat other than Fast Rescue Boat gem. STCW - Refresher

Survival Craft and Rescue Boat other than Fast Rescue Boat gem. STCW - Refresher

Seit dem 1. Januar 2012 müssen Seeleute ihre Kenntnisse bzgl. Survival Craft and Rescue Boat alle 5 Jahre durch die Teilnahme an einem Refresherkurs nach STCW 78 as amended auffrischen. Der Kurs beinhaltet entsprechend Abschnitt A - VI / 2.

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Crisis Management and Human Behaviour Training gem. STCW

Crisis Management and Human Behaviour Training gem. STCW

Der Lehrgang richtet sich an den Kapitän, die Offiziere und jedes weitere Besatzungsmitglied, die nach Maßgabe der Sicherheitsrolle für die Sicherheit der Fahrgäste verantwortlich sind. Unsere Trainer sind Lotsen, Kapitäne und Experten in Menschenführung und Krisenbewältigung. Die Kursinhalte richten sich nach den Anforderungen der IMO Modelkurse 1.42 basierend auf der Regel V/2 (8) des STCW-Codes: Kenntnis über schiffsspezifische Notfallprozeduren an Bord Planung schiffsspezifischer Notfallprozeduren und Trainings Umgang mit Panik/ – und Stresssituationen Informationsmanagement und Kommunikation Führungsqualitäten, besonders in Bezug auf das Treffen von Entscheidungen Verfahren zur Evakuierung und Musterung und die Leitung dieser Prozesse übernehmen Umgang mit besonderen Menschengruppen ACHTUNG: Eine Auffrischung der Qualifikation hat alle 5 Jahre zu erfolgen.

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Advanced Firefighting gem. STCW - Refresher

Advanced Firefighting gem. STCW - Refresher

Seit dem 1. Januar 2012 müssen Seeleute ihre Kenntnisse bzgl. Advanced Fire Fighting alle 5 Jahre durch die Teilnahme an einem Refresherkurs nach STCW 78 as amended auffrischen. Der Kurs beinhaltet Elemente entsprechend Abschnitt A - VI / 3

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Medical Care - Refresher

Medical Care - Refresher

Dieser Auffrischungskurs ist für Schiffsoffiziere geeignet, die an Bord für die medizinischen Betreuung / Versorgung eingesetzt werden. Sie werden in die Lage versetzt, bei Unfällen und Erkrankungen effektive Maßnahmen einzuleiten und die Gesundheitsfürsorge an Bord abzusichern. Wir unterscheiden bei den medizinischen Wiederholungslehrgängen den großen und den kleinen Lehrgang. Derzeit wird der kleine Lehrgang von uns nicht angeboten. Informieren Sie sich vorab, welche Lehrgangsform für Sie zutreffend ist. Unsere Trainer sind Mediziner und Experten, die über ein breites Erfahrungsspektrum im Rettungsdienst verfügen. Die Kursinhalte richten sich nach den Anforderungen von § 109 Abs. 1 Satz 4 des Seearbeitsgesetzes und berücksichtigen vollumfänglich die Tabellen A-VI/4-1 und A-VI/4-2 des STCW-Codes : Ersthelfer-Revision und Versorgung von Verunfallten Der Todesfall auf See Aspekte der Krankenpflege Krankheiten und Vorbeugung inkl. Massenerkrankungen Alkohol- und Drogenmissbrauch Zahnpflege Gynäkologie und Schwangerschaft Medizinische Versorgung von geretteten Personen Unterkühlung und Erfrierung Hygieneregeln an Bord Führen der Krankenakten und anderer medizinischer Dokumente an Bord Funkärztliche Beratung Medikamente und medizinische Geräte Chirurgische Geräte, Instrumente und Zubehör Hinweis: ma-co maritimes competenzcentrum GmbH und das Schifffahrtsmedizinische Ausbildungszentrum des ZFAM kooperieren bei der Planung und fachlicher Durchführung der Medical Care Courses. Die Anmeldung erfolgt ausschließlich bei dem jeweils auf der Webseite veröffentlichten Lehrgangsanbieter.

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Basic Safety Training gem. STCW - Refresher

Basic Safety Training gem. STCW - Refresher

Seit dem 1. Januar 2012 müssen Seeleute ihre Kenntnisse bzgl. Basic Safety Training alle 5 Jahre durch die Teilnahme an einem Refresherkurs nach STCW 78 as amended auffrischen. Der Kurs beinhaltet entsprechend Abschnitt A-VI/1 STCW-Code die Elemente: Personal Survival Techniques (Tab. A-VI/ 1-1) Fire Prevention and Fire Fighting (Tab. A-VI/ 1-2)

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Grundlegende Sicherheitsausbildung nach § 53 BinSchPersV

Grundlegende Sicherheitsausbildung nach § 53 BinSchPersV

Dieser Lehrgang erfüllt die Vorgaben gem. Anlage 7 und 21 der Binnenschiffspersonal-Verordnung. Neben der Vermittlung von theoretischen Grundlagen werden die praktischen Elemente auf unserem Übungsschiff und in unserem hauseigenen Pool trainiert. Folgende Inhalte werden in diesem 3-tägigen Lehrgang behandelt: Rettungsmittel an Bord Gefahren nach einem Sturz ins Wasser Sicheres Bewegen an Bord inkl. PSA Umgang mit Notsituationen Arbeiten mit Tauen und Drähten Gefahren durch Lärm Brandbekämpfung Arten von und Umgang mit Gefahrstoffen

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Practical Firefighting for serving on Tankers and on Ships subject to the IGF-Code

Practical Firefighting for serving on Tankers and on Ships subject to the IGF-Code

Modul praktische Brandbekämpfung Dieser Stand-Alone-Brandbekämpfungslehrgang richtet sich an Besatzungsmitglieder, die auf Tankschiffen und auf Schiffen, die dem IGF-Code unterliegen Dienst verrichten. Um die erforderlichen Voraussetzungen zur Erteilung von Tankergrundbefähigungsnachweisen erwerben zu können, benötigen Seeleute diesen zusätzlichen Tankerbrandbekämpfungslehrgang. Aufgrund unserer engen Zusammenarbeit mit dem MTC in Hamburg ist er dieser Lehrgang Bestandteil des MTC Tankergrundlehrganges Basic Training for Oil, Chemical and Liquefied Gas Tanker Cargo Operations. MTC Marine Training Center Hamburg Kontakt: +49(0)40 5 33 07 42-0 https://www.mtc.hamburg

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Passenger Ship Safety and Crowd Management Training gem. STCW

Passenger Ship Safety and Crowd Management Training gem. STCW

Der Lehrgang richtet sich an jedes Besatzungsmitglied eines Fahrgastschiffes, das Fahrgästen unmittelbare Dienste leistet, sowie an den Kapitän, die Schiffsoffiziere und jedes weitere Besatzungsmitglied, die dazu eingeteilt sind, Fahrgästen in Notfällen Hilfe zu leisten. Unsere Trainer sind Lotsen, Kapitäne und Experten in der Führung von Menschenmengen. Die Kursinhalte richten sich nach den Anforderungen der IMO Modelkurse 1.41 und 1.44 basierend auf der Regel V/2 (6,7) des STCW-Codes : Rettungsmittel, Sicherheitspläne, Sicherheitsstruktur und Verfahren an Bord von Fahrgastschiffen Grundsätze des menschlichen Verhaltens und Umgang mit Stress Maßnahmen zur Verhinderung von Panik Evakuierung und Musterung unter Beachtung von Kommunikationsgrundsätzen ACHTUNG: Eine Auffrischung der Qualifikation hat alle 5 Jahre zu erfolgen und wird durch die erneute Teilnahme an der Erstausbildung nachgewiesen!

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Advanced Fire Fighting gem. STCW

Advanced Fire Fighting gem. STCW

Im Mittelpunkt steht die kompetente Leitung, Organisation und das Training von Brandbekämpfungsteams und die Leitung von Brandbekämpfungsmaßnahmen. Seeleute werden sich in diesem Kurs Wissen über Brandschutz, Brandmelde / - und Löschsysteme aneignen. Es wird die Inspektion und Wartung von Löschssystemen trainiert, sowie das Melden und die Untersuchung von Brandvorfällen. Ein hoher Praxisanteil wird durch das Üben in mehreren Brandcontainern abgesichert. Unsere Trainer und Experten sind als Feuerwehrleute in Führungspositionen tätig. Die Kursinhalte richten sich nach den Anforderungen des IMO Modelkurs 2.03 basierend auf der Tabelle A-VI/3 des STCW-Codes: - Kontrolle von Brandbekämpfungsmaßnahmen an Bord - Organisation und Training von Brandbekämpfungsteams - Inspektion und Wartung von Brandschutz- und Löschsystemen und -Geräten - Untersuchung und Meldung von Brandvorfällen - Praktische Übungen im Brandcontainer

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Passenger Ship Safety, Crowd and Crisis Management and Human Behaviour Training gem. STCW - Refresher

Passenger Ship Safety, Crowd and Crisis Management and Human Behaviour Training gem. STCW - Refresher

Der Lehrgang richtet sich an den Kapitän, die Offiziere und jedes weitere Besatzungsmitglied, die nach Maßgabe der Sicherheitsrolle für die Sicherheit der Fahrgäste verantwortlich sind und bereits an einer Grundausbildung basierend auf Regel V/2 (6,7 und 8) der Anlage zum STCW -Übereinkommen teilgenommen haben. Bitte beachten Sie , dass die Inhalte von Regel V/2 Abschnitt 9 (Passenger safety, cargo safety and hull integrety training) NICHT Bestandteil des Auffrischungskurses sind!

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Survival Craft and Rescue Boat other than Fast Rescue Boat gem. STCW

Survival Craft and Rescue Boat other than Fast Rescue Boat gem. STCW

Kursteilnehmer werden in der Lage sein, das Aussetzen und das Einholen von Überlebensfahrzeugen und Bereitschaftsbooten durchzuführen, sowie als Mitglied der Bootsbesatzung und als Bootsführer zu agieren. Neben der Vermittlung von theoretischen Grundlagen werden die praktischen Elemente in unserer Bootsanlage trainiert. Unsere Trainer und Experten sind Lotsen, Kapitäne oder nautische / technische Offiziere. Die Kursinhalte richten sich nach den Anforderungen des IMO Modelkurs 1.23 basierend auf der Tabelle A-V/3 des STCW-Codes: - Das Verlassen des Schiffes - Überlebensfahrzeuge und Bereitschaftsboote - Aussetz- und Einholabläufe sowie das Führen von Überlebensfahrzeugen und Bereitschaftsbooten - Antriebe und Zubehör der Überlebensfahrzeuge / Bereitschaftsboote, sowie die entsprechende Bedienung - Umgang mit Überlebensfahrzeugen / Rettungsbooten Bereitschaftsbooten bei starkem Wellengang - Methoden der Hubschrauberrettung - Abläufe bei Mann über Bord - Kommunikationsmittel und Notsignale

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Festmacher Training nach § 5 der Hamburger Festmacherverordnung

Festmacher Training nach § 5 der Hamburger Festmacherverordnung

Als Schiffsbefestiger oder Festmacher wird eine Person bezeichnet, die anlegenden Schiffen von Land aus oder unter Verwendung eines Festmacherbootes beim Festmachen behilflich ist. Ein Schiffsbefestiger muss für seine Arbeit z. B. wissen, welche Poller in welcher Reihenfolge benutzt werden und wo ein Aufenthalt lebensgefährlich sein kann, falls eine Festmacherleine bricht. Wissen, Verständnis und Kenntnisse in Übereinstimmung mit der aktuellen Praxis: - Örtliche Verfahrensweisen und Arbeitsmethoden - Positionierung am Arbeitsplatz - Fachgerechte Kommunikation auf dem Seeschiff - Verantwortlichkeit / Leitung von Arbeitsvorgängen - Gefahrenquellen im Arbeitsbereich erkennen und vermeiden - Die persönliche Schutzausrüstung PSA - Die Festmacherleinen - Pflichten und Weisungen aus den Unfallverhütungsvorschriften - Die Manövriereigenschaften eines Seeschiffes - Fremd- und Eigenrettung - Hypothermie Eine Praxisübung im Schwimmbad ist fester Bestandteil dieses Seminars. Auf Wunsch kann das Seminar in Englisch gehalten werden.

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Damage Control Training

Damage Control Training

Maritime damage control training focuses on preparing ship crews to respond effectively to emergencies aboard ships, such as flooding or structural damage that threatens the vessel’s safety. This one-day practical training is essential for commercial and civilian maritime operations. To achieve a standardised approach towards maritime damage control for all Officers and crew engaged in working in enclosed and confined spaces and in rescue operations. Flooding and Stability Management - Causes of Flooding: Hull breaches, collisions, grounding, or equipment failure. - Damage Control Procedures: Techniques for plugging, patching, and shoring damaged areas to contain water ingress. - Stability Awareness: Understanding how flooding affects a vessel’s stability and steps to counteract listing or capsizing. Leak and Structural Repair - Material Use: Hands-on training with wedges, patches, and sealants. - Tools and Techniques: Proper use of damage control kits, portable pumps, and welding equipment (if applicable). - Rapid Response: Fast assessment and action to prevent escalation. Team Coordination and Communication - Chain of Command: Following orders and relaying accurate information. - Team Drills: Simulated emergency scenarios to practice coordination. - Emergency Procedures: Mastery of abandon ship, man overboard, or firefighting protocols. Training Methods: - Classroom Instruction: Theoretical knowledge on ship safety, damage control tools, and emergency protocols. - Simulators and Mock Scenarios: Realistic environments for hands-on practice with flooding, and other emergencies. - Live Exercises: Drills to ensure readiness under realistic conditions.

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MES Deployment Training

MES Deployment Training

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Sicherheitsgrundlehrgang für Traditionsschiffe gem. SchSV

Sicherheitsgrundlehrgang für Traditionsschiffe gem. SchSV

Dieser Lehrgang richtet sich an Ausbilder und Führungsverantwortliche auf Segelschulungsschiffen sowie Interessenten aus der Traditionsschifffahrt und erfüllt die Anforderungen an eine alternative Sicherheitsausbildung. Wesentliche Inhalte der Sicherheitsausbildung gem. STCW wurden mit den Belangen der Traditionsschifffahrt verbunden. Aufgrund der Komplexität der STCW-Anforderungen gehen die Kursinhalte jedoch über den Rahmen Traditionsschifffahrt/Segelschulungsschiffe hinaus. Der Kurs setzt sich aus 2 Teilen zusammen. Die theoretischen Elemente werden im Wesentlichen auf E-Learning Basis vermittelt. Bis zum Beginn des 5-tägigen Präsenztrainings sind alle Module abzuarbeiten und die entsprechenden Prüfungen zu bestehen. Nach Abschluss der Praxiswoche und dem Bestehen der praktischen Prüfungen (Brandbekämpfung und MoB-Manöver) erhalten Sie eine von der BG-Verkehr anerkannte Teilnahmebescheinigung mit einer Gültigkeit von 5 Jahren. Danach ist die Teilnahme an einem Auffrischungskurs notwendig. Der Lehrgang wird außerdem von der BG-Verkehr als Nachweis der qualifizierten Ausbildung für das Tragen von Pressluftatmern auf Traditionsschiffen gem. SchSV Anlage 1a, Teil 3-Kap.3-Regel 13.1 anerkannt. Dieser Lehrgang qualifiziert nicht für Tätigkeiten in der Berufsschifffahrt.

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Sicherheitslehrgang  für Traditionsschiffe gem.SchSV

Sicherheitslehrgang für Traditionsschiffe gem.SchSV

In diesem Training geht es um das eigene sichere Verhalten an Bord und das reagieren Notsituationen. Die Kursinhalte orientieren sich an den für Traditionsschiffe in Küstenfahrt relevanten Inhalten des Basic-Safety Trainings Kurses, der in Seeschifffahrt für alle Besatzungsmitglieder vorgeschrieben ist. Im Wasserbecken wird die praktische Übung zum Überleben auf See stattfinden. In der brandtechnischen Anlage werden übungen zur Brandbekämpf'rng an Bord stattfinden. Mitzubringen sind Schwimmkleidung und lange Arbeitskleidung, sowie Arbeitsschuhe bzw. fesres Schuhwerk.

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Offshore & Renewables

GWO Basic Safety Training Paket

GWO Basic Safety Training Paket

Die GWO zertifizierte Basic Safety-Schulung soll die Teilnehmer befähigen, sich selbst und andere in der Branche tätige Personen zu unterstützen und zu versorgen, indem sie über die Kenntnisse und Fähigkeiten in Erster Hilfe, Arbeiten in der Höhe, manuelle Handhabung, Brandschutz, Überleben auf See und im Notfall verfügen um Verletzte zu evakuieren, zu retten und angemessene Erste Hilfe zu leisten. Das GWO Basic Safety Training gliedert sich in die folgenden fünf Module: - Erste Hilfe - Handhabung und bewegen von Lasten - Brandschutz - Arbeiten in der Höhe - Überleben auf See

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GWO Refresher - Paket

GWO Refresher - Paket

Die GWO zertifizierte Basic Safety-Refresher Schulung soll das Wissen der Teilnehmer auffrischen, sich selbst und andere in der Branche tätige Personen zu unterstützen und zu versorgen, indem sie über die Kenntnisse und Fähigkeiten in Erster Hilfe, Arbeiten in der Höhe, manuelle Handhabung, Brandschutz, Überleben auf See und im Notfall verfügen um Verletzte zu evakuieren, zu retten und angemessene Erste Hilfe zu leisten. Das GWO Basic Safety Training gliedert sich in die folgenden fünf Module: Erste Hilfe Handhabung und bewegen von Lasten Brandschutz Arbeiten in der Höhe Überleben auf See Hinweis: Die Lehrinhalte unserer Kurse sind grundsätzlich in englischer Sprache verfasst. Auch die Unterrichtssprache ist in der Regel Englisch. Setzt sich die Teilnehmergruppe jedoch ausschließlich aus deutschsprachigen Personen zusammen, findet der Unterricht auf Deutsch statt. Die Lehrinhalte bleiben dabei weiterhin in englischer Sprache.

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GWO Sea Survival - Refresher

GWO Sea Survival - Refresher

Ziel dieses GWO zertifizierten Sea Survival-Refresher-Kurses ist es, den Teilnehmern durch theoretisches und praktisches Training die Fähigkeit zu vermitteln, sicher und verantwortungsvoll zu handeln und die richtigen vorbeugenden Maßnahmen in allen Aspekten des Offshore-Betriebs vom Land bis zum Installationsschiff (oder WEA) zu ergreifen und umgekehrt aufzufrischen. Dies ist sowohl während des normalen Betriebs als auch in einer Offshore-Windenergieumgebung bei einem Notfall. Hinweis: Die Lehrinhalte unserer Kurse sind grundsätzlich in englischer Sprache verfasst. Auch die Unterrichtssprache ist in der Regel Englisch. Setzt sich die Teilnehmergruppe jedoch ausschließlich aus deutschsprachigen Personen zusammen, findet der Unterricht auf Deutsch statt. Die Lehrinhalte bleiben dabei weiterhin in englischer Sprache.

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GWO First Aid - Refresher

GWO First Aid - Refresher

Das Ziel des GWO zertifizierten Erste-Hilfe-BST-Moduls besteht darin, die Teilnehmer in die Lage zu versetzen, Anzeichen und Symptome lebensbedrohlicher Situationen zu erkennen und in der Windturbinenindustrie/WEA-Umgebung sichere und wirksame Erste Hilfe zu leisten, um Leben zu retten und weitere Verletzungen zu verhindern, bis das Opfer an den Rettungsdienst übergeben werden kann. Nach erfolgreicher Absolvierung dieses BST Working at Heights Refresher Moduls frischen die Teilnehmer die Fähigkeit zum sicheren und verantwortungsvollen Handeln bei der Verwendung von persönlicher Schutzausrüstung, bei Arbeiten in der Höhe und bei der Durchführung umfassender Basisrettungen aus der Höhe in einer abgelegenen Windkraftanlagenumgebung auf. Hinweis: Die Lehrinhalte unserer Kurse sind grundsätzlich in englischer Sprache verfasst. Auch die Unterrichtssprache ist in der Regel Englisch. Setzt sich die Teilnehmergruppe jedoch ausschließlich aus deutschsprachigen Personen zusammen, findet der Unterricht auf Deutsch statt. Die Lehrinhalte bleiben dabei weiterhin in englischer Sprache.

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GWO Manual Handling - Refresher

GWO Manual Handling - Refresher

Ziel dieses GWO zertifizierten Refresher Moduls ist es, das Wissen der Teilnehmer aufzufrischen, somit das Risiko von Verletzungen des Bewegungsapparates für Windtechniker in der Windindustrie zu reduzieren und den Teilnehmern zu ermöglichen, ihre Aufgaben und Tätigkeiten bei der Arbeit in einer Windkraftanlagenumgebung so sicher wie möglich auszuführen. Hinweis: Die Lehrinhalte unserer Kurse sind grundsätzlich in englischer Sprache verfasst. Auch die Unterrichtssprache ist in der Regel Englisch. Setzt sich die Teilnehmergruppe jedoch ausschließlich aus deutschsprachigen Personen zusammen, findet der Unterricht auf Deutsch statt. Die Lehrinhalte bleiben dabei weiterhin in englischer Sprache.

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GWO Fire Awareness - Refresher

GWO Fire Awareness - Refresher

Ziel dieses GWO zertifizierten Refresher Moduls ist es, das Wissen der Teilnehmer aufzufrischen, sich in die Lage zu versetzen, Brände zu verhindern, bei der Bewertung eines Brandes angemessene Entscheidungen zu treffen, die Evakuierung von Personal zu leiten und sicherzustellen, dass alle Personen im Falle eines nicht beherrschbaren Brandes gerettet werden. Wenn der Vorfall als sicher beurteilt wird, sollten die Teilnehmer in der Lage sein, einen anfänglichen Brand mit einfacher Handfeuerlöschausrüstung effizient zu löschen. Hinweis: Die Lehrinhalte unserer Kurse sind grundsätzlich in englischer Sprache verfasst. Auch die Unterrichtssprache ist in der Regel Englisch. Setzt sich die Teilnehmergruppe jedoch ausschließlich aus deutschsprachigen Personen zusammen, findet der Unterricht auf Deutsch statt. Die Lehrinhalte bleiben dabei weiterhin in englischer Sprache.

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GWO Fire Awareness

GWO Fire Awareness

Ziel dieses GWO zertifizierten Moduls ist es, die Teilnehmer in die Lage zu versetzen, Brände zu verhindern, bei der Bewertung eines Brandes angemessene Entscheidungen zu treffen, die Evakuierung von Personal zu leiten und sicherzustellen, dass alle Personen im Falle eines nicht beherrschbaren Brandes gerettet werden. Wenn der Vorfall als sicher beurteilt wird, sollten die Teilnehmer in der Lage sein, einen anfänglichen Brand mit einfacher Handfeuerlöschausrüstung effizient zu löschen. Hinweis: Die Lehrinhalte unserer Kurse sind grundsätzlich in englischer Sprache verfasst. Auch die Unterrichtssprache ist in der Regel Englisch. Setzt sich die Teilnehmergruppe jedoch ausschließlich aus deutschsprachigen Personen zusammen, findet der Unterricht auf Deutsch statt. Die Lehrinhalte bleiben dabei weiterhin in englischer Sprache.

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HUET Helicopter Underwater Escape Training  incl. CA-EBS gem. OPITO

HUET Helicopter Underwater Escape Training incl. CA-EBS gem. OPITO

Ziel des HUET-Seminars (mit CA-EBS) ist es, Teilnehmende, die beabsichtigen, per Hubschrauber zu und von Offshore-Öl- und Gaseinrichtungen und -Schiffen zu reisen, vorzubereiten. Dazu werden gezielte Schulungsinhalte zu den Anforderungen vor und während des Fluges vermittelt. Außerdem erhalten die Teilnehmenden das grundlegende Wissen und die Fähigkeiten zur Notfallreaktion, die im Falle eines Hubschrauber-Notfalls erforderlich sind, mit besonderem Schwerpunkt auf dem Verlassen eines Hubschraubers nach einer Notwasserung. Gültigkeit: Das OPITO HUET ist für einen Zeitraum von 4 Jahren gültig. Hinweis: Die Lehrinhalte unserer Kurse sind grundsätzlich in englischer Sprache verfasst. Auch die Unterrichtssprache ist in der Regel Englisch. Setzt sich die Teilnehmergruppe jedoch ausschließlich aus deutschsprachigen Personen zusammen, findet der Unterricht auf Deutsch statt. Die Lehrinhalte bleiben dabei weiterhin in englischer Sprache.

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BOSIET Basic Offshore Safety Induction Emergency Training inc. CA-EBS gem. OPITO

BOSIET Basic Offshore Safety Induction Emergency Training inc. CA-EBS gem. OPITO

Dieser von OPITO anerkannte dreitägige BOSIET-Kurs mit dem Thema „Compressed Air Emergency Breathing Systems (CA-EBS)“ vermittelt den Teilnehmern die spezifischen Sicherheitsaspekte und -vorschriften, die für Offshore-Anlagen relevant sind. Dieser Kurs vermittelt den Teilnehmern zudem grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich Notfallmaßnahmen für den Hubschrauberflug zu und von Offshore-Anlagen. Der Kurs besteht aus einer Mischung aus theoretischen und praktischen Einheiten, in denen die Teilnehmer ihr Wissen und ihr Verständnis der Inhalte des Seminars unter Beweis stellen müssen. Das OPITO-BOSIET-Zertifikat ist vier Jahre lang gültig . Vor Ablauf der Gültigkeitsdauer müssen die Teilnehmer einen OPITO-Kombinationskurs „FOET“ absolvieren, um ihre Zertifizierung aufrechtzuerhalten. Hinweis: Die Lehrinhalte unserer Kurse sind grundsätzlich in englischer Sprache verfasst. Auch die Unterrichtssprache ist in der Regel Englisch. Setzt sich die Teilnehmergruppe jedoch ausschließlich aus deutschsprachigen Personen zusammen, findet der Unterricht auf Deutsch statt. Die Lehrinhalte bleiben dabei weiterhin in englischer Sprache.

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GWO Working at Height - Refresher

GWO Working at Height - Refresher

Ziel dieses GWO zertifizierten Moduls ist es, die Teilnehmer durch theoretisches und praktisches Training in die Lage zu versetzen, grundlegende persönliche Schutzausrüstungen, Arbeitssicherheit in der Höhe zu verwenden und eine umfassende grundlegende Rettung aus der Höhe in einer abgelegenen Windkraftanlagenumgebung durchzuführen. Nach erfolgreicher Absolvierung dieses BST Working at Heights Moduls besitzen die Teilnehmer die Fähigkeit zum sicheren und verantwortungsvollen Handeln bei der Verwendung von persönlicher Schutzausrüstung, bei Arbeiten in der Höhe und bei der Durchführung umfassender Basisrettungen aus der Höhe in einer abgelegenen Windkraftanlagenumgebung. Hinweis: Die Lehrinhalte unserer Kurse sind grundsätzlich in englischer Sprache verfasst. Auch die Unterrichtssprache ist in der Regel Englisch. Setzt sich die Teilnehmergruppe jedoch ausschließlich aus deutschsprachigen Personen zusammen, findet der Unterricht auf Deutsch statt. Die Lehrinhalte bleiben dabei weiterhin in englischer Sprache.

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GWO Working at Height

GWO Working at Height

Ziel dieses GWO zertifizierten Moduls ist es, die Teilnehmer durch theoretisches und praktisches Training in die Lage zu versetzen, grundlegende persönliche Schutzausrüstungen, Arbeitssicherheit in der Höhe zu verwenden und eine umfassende grundlegende Rettung aus der Höhe in einer abgelegenen Windkraftanlagenumgebung durchzuführen. Nach erfolgreicher Absolvierung dieses BST Working at Heights Moduls besitzen die Teilnehmer die Fähigkeit zum sicheren und verantwortungsvollen Handeln bei der Verwendung von persönlicher Schutzausrüstung, bei Arbeiten in der Höhe und bei der Durchführung umfassender Basisrettungen aus der Höhe in einer abgelegenen Windkraftanlagenumgebung. Hinweis: Die Lehrinhalte unserer Kurse sind grundsätzlich in englischer Sprache verfasst. Auch die Unterrichtssprache ist in der Regel Englisch. Setzt sich die Teilnehmergruppe jedoch ausschließlich aus deutschsprachigen Personen zusammen, findet der Unterricht auf Deutsch statt. Die Lehrinhalte bleiben dabei weiterhin in englischer Sprache.

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GWO Enhanced First Aid

GWO Enhanced First Aid

Ziel dieses GWO zertifizierten Moduls ist es, die Teilnehmer durch theoretisches und praktisches Training in die Lage zu versetzen, grundlegende persönliche Schutzausrüstungen, Arbeitssicherheit in der Höhe zu verwenden und eine umfassende grundlegende Rettung aus der Höhe in einer abgelegenen Windkraftanlagenumgebung durchzuführen. Nach erfolgreicher Absolvierung dieses BST Working at Heights Moduls besitzen die Teilnehmer die Fähigkeit zum sicheren und verantwortungsvollen Handeln bei der Verwendung von persönlicher Schutzausrüstung, bei Arbeiten in der Höhe und bei der Durchführung umfassender Basisrettungen aus der Höhe in einer abgelegenen Windkraftanlagenumgebung. Hinweis: Die Lehrinhalte unserer Kurse sind grundsätzlich in englischer Sprache verfasst. Auch die Unterrichtssprache ist in der Regel Englisch. Setzt sich die Teilnehmergruppe jedoch ausschließlich aus deutschsprachigen Personen zusammen, findet der Unterricht auf Deutsch statt. Die Lehrinhalte bleiben dabei weiterhin in englischer Sprache.

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GWO Sea Survival

GWO Sea Survival

Ziel dieses GWO zertifizierten Sea Survival-Kurses ist es, den Teilnehmern durch theoretisches und praktisches Training die Fähigkeit zu vermitteln, sicher und verantwortungsvoll zu handeln und die richtigen vorbeugenden Maßnahmen in allen Aspekten des Offshore-Betriebs vom Land bis zum Installationsschiff (oder WEA) zu ergreifen und umgekehrt. Dies ist sowohl während des normalen Betriebs als auch in einer Offshore-Windenergieumgebung bei einem Notfall. Hinweis: Die Lehrinhalte unserer Kurse sind grundsätzlich in englischer Sprache verfasst. Auch die Unterrichtssprache ist in der Regel Englisch. Setzt sich die Teilnehmergruppe jedoch ausschließlich aus deutschsprachigen Personen zusammen, findet der Unterricht auf Deutsch statt. Die Lehrinhalte bleiben dabei weiterhin in englischer Sprache.

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GWO Enhanced First Aid Refresher

GWO Enhanced First Aid Refresher

Ziel dieses GWO zertifizierten Moduls ist es, die Teilnehmer durch theoretisches und praktisches Training in die Lage zu versetzen, grundlegende persönliche Schutzausrüstungen, Arbeitssicherheit in der Höhe zu verwenden und eine umfassende grundlegende Rettung aus der Höhe in einer abgelegenen Windkraftanlagenumgebung durchzuführen. Nach erfolgreicher Absolvierung dieses BST Working at Heights Moduls besitzen die Teilnehmer die Fähigkeit zum sicheren und verantwortungsvollen Handeln bei der Verwendung von persönlicher Schutzausrüstung, bei Arbeiten in der Höhe und bei der Durchführung umfassender Basisrettungen aus der Höhe in einer abgelegenen Windkraftanlagenumgebung. Hinweis: Die Lehrinhalte unserer Kurse sind grundsätzlich in englischer Sprache verfasst. Auch die Unterrichtssprache ist in der Regel Englisch. Setzt sich die Teilnehmergruppe jedoch ausschließlich aus deutschsprachigen Personen zusammen, findet der Unterricht auf Deutsch statt. Die Lehrinhalte bleiben dabei weiterhin in englischer Sprache.

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GWO First Aid

GWO First Aid

Das Ziel des GWO zertifizierten Erste-Hilfe-BST-Moduls besteht darin, die Teilnehmer in die Lage zu versetzen, Anzeichen und Symptome lebensbedrohlicher Situationen zu erkennen und in der Windturbinenindustrie/WEA-Umgebung sichere und wirksame Erste Hilfe zu leisten, um Leben zu retten und weitere Verletzungen zu verhindern, bis das Opfer an den Rettungsdienst übergeben werden kann. Hinweis: Die Lehrinhalte unserer Kurse sind grundsätzlich in englischer Sprache verfasst. Auch die Unterrichtssprache ist in der Regel Englisch. Setzt sich die Teilnehmergruppe jedoch ausschließlich aus deutschsprachigen Personen zusammen, findet der Unterricht auf Deutsch statt. Die Lehrinhalte bleiben dabei weiterhin in englischer Sprache.

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GWO Manual Handling

GWO Manual Handling

Ziel dieses GWO zertifizierten Moduls ist es, das Risiko von Verletzungen des Bewegungsapparates für Windtechniker in der Windindustrie zu reduzieren und den Teilnehmern zu ermöglichen, ihre Aufgaben und Tätigkeiten bei der Arbeit in einer Windkraftanlagenumgebung so sicher wie möglich auszuführen.

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FOET Further Offshore Emergency Training  incl. CA-EBS gem. OPITO

FOET Further Offshore Emergency Training incl. CA-EBS gem. OPITO

Das FOET mit Compressed Air Emergency Breathing System (CA-EBS) ist ein eintägiges Seminar und von OPITO zugelassen. Dieses Seminar gibt den Teilnehmenden die Möglichkeit, Notfallmaßnahmen zu üben und zu demonstrieren, die bei Offshore-Übungen, Drills und Notfallseminaren nicht geübt werden können. Das Seminar ist eine Mischung aus theoretischen und praktischen Einheiten, in denen die Teilnehmenden ihr Wissen und ihr Verständnis der Seminarinhalte nachweisen müssen. Revalidierung – Das FOET ist für einen Zeitraum von 4 Jahren gültig . Wichtiger Hinweis: Gemäß den OPITO-Vorschriften MÜSSEN die Teilnehmenden dieses Seminar abschließen, bevor ihr vorheriges BOSIET- oder FOET-Zertifikat abläuft. Hinweis: Die Lehrinhalte unserer Kurse sind grundsätzlich in englischer Sprache verfasst. Auch die Unterrichtssprache ist in der Regel Englisch. Setzt sich die Teilnehmergruppe jedoch ausschließlich aus deutschsprachigen Personen zusammen, findet der Unterricht auf Deutsch statt. Die Lehrinhalte bleiben dabei weiterhin in englischer Sprache.

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GWO Fire Awareness

GWO Fire Awareness

Ziel dieses GWO zertifizierten Moduls ist es, die Teilnehmer in die Lage zu versetzen, Brände zu verhindern, bei der Bewertung eines Brandes angemessene Entscheidungen zu treffen, die Evakuierung von Personal zu leiten und sicherzustellen, dass alle Personen im Falle eines nicht beherrschbaren Brandes gerettet werden. Wenn der Vorfall als sicher beurteilt wird, sollten die Teilnehmer in der Lage sein, einen anfänglichen Brand mit einfacher Handfeuerlöschausrüstung effizient zu löschen. Hinweis: Die Lehrinhalte unserer Kurse sind grundsätzlich in englischer Sprache verfasst. Auch die Unterrichtssprache ist in der Regel Englisch. Setzt sich die Teilnehmergruppe jedoch ausschließlich aus deutschsprachigen Personen zusammen, findet der Unterricht auf Deutsch statt. Die Lehrinhalte bleiben dabei weiterhin in englischer Sprache.

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GWO Fire Awareness - Refresher

GWO Fire Awareness - Refresher

Ziel dieses GWO zertifizierten Refresher Moduls ist es, das Wissen der Teilnehmer aufzufrischen, sich in die Lage zu versetzen, Brände zu verhindern, bei der Bewertung eines Brandes angemessene Entscheidungen zu treffen, die Evakuierung von Personal zu leiten und sicherzustellen, dass alle Personen im Falle eines nicht beherrschbaren Brandes gerettet werden. Wenn der Vorfall als sicher beurteilt wird, sollten die Teilnehmer in der Lage sein, einen anfänglichen Brand mit einfacher Handfeuerlöschausrüstung effizient zu löschen. Hinweis: Die Lehrinhalte unserer Kurse sind grundsätzlich in englischer Sprache verfasst. Auch die Unterrichtssprache ist in der Regel Englisch. Setzt sich die Teilnehmergruppe jedoch ausschließlich aus deutschsprachigen Personen zusammen, findet der Unterricht auf Deutsch statt. Die Lehrinhalte bleiben dabei weiterhin in englischer Sprache.

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GWO First Aid

GWO First Aid

Das Ziel des GWO zertifizierten Erste-Hilfe-BST-Moduls besteht darin, die Teilnehmer in die Lage zu versetzen, Anzeichen und Symptome lebensbedrohlicher Situationen zu erkennen und in der Windturbinenindustrie/WEA-Umgebung sichere und wirksame Erste Hilfe zu leisten, um Leben zu retten und weitere Verletzungen zu verhindern, bis das Opfer an den Rettungsdienst übergeben werden kann.

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GWO First Aid - Refresher

GWO First Aid - Refresher

Das Ziel des GWO zertifizierten Erste-Hilfe-BST-Moduls besteht darin, die Teilnehmer in die Lage zu versetzen, Anzeichen und Symptome lebensbedrohlicher Situationen zu erkennen und in der Windturbinenindustrie/WEA-Umgebung sichere und wirksame Erste Hilfe zu leisten, um Leben zu retten und weitere Verletzungen zu verhindern, bis das Opfer an den Rettungsdienst übergeben werden kann. Nach erfolgreicher Absolvierung dieses BST Working at Heights Refresher Moduls frischen die Teilnehmer die Fähigkeit zum sicheren und verantwortungsvollen Handeln bei der Verwendung von persönlicher Schutzausrüstung, bei Arbeiten in der Höhe und bei der Durchführung umfassender Basisrettungen aus der Höhe in einer abgelegenen Windkraftanlagenumgebung auf. Hinweis: Die Lehrinhalte unserer Kurse sind grundsätzlich in englischer Sprache verfasst. Auch die Unterrichtssprache ist in der Regel Englisch. Setzt sich die Teilnehmergruppe jedoch ausschließlich aus deutschsprachigen Personen zusammen, findet der Unterricht auf Deutsch statt. Die Lehrinhalte bleiben dabei weiterhin in englischer Sprache.

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GWO Manual Handling

GWO Manual Handling

Ziel dieses GWO zertifizierten Moduls ist es, das Risiko von Verletzungen des Bewegungsapparates für Windtechniker in der Windindustrie zu reduzieren und den Teilnehmern zu ermöglichen, ihre Aufgaben und Tätigkeiten bei der Arbeit in einer Windkraftanlagenumgebung so sicher wie möglich auszuführen.

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GWO Manual Handling - Refresher

GWO Manual Handling - Refresher

Ziel dieses GWO zertifizierten Refresher Moduls ist es, das Wissen der Teilnehmer aufzufrischen, somit das Risiko von Verletzungen des Bewegungsapparates für Windtechniker in der Windindustrie zu reduzieren und den Teilnehmern zu ermöglichen, ihre Aufgaben und Tätigkeiten bei der Arbeit in einer Windkraftanlagenumgebung so sicher wie möglich auszuführen. Hinweis: Die Lehrinhalte unserer Kurse sind grundsätzlich in englischer Sprache verfasst. Auch die Unterrichtssprache ist in der Regel Englisch. Setzt sich die Teilnehmergruppe jedoch ausschließlich aus deutschsprachigen Personen zusammen, findet der Unterricht auf Deutsch statt. Die Lehrinhalte bleiben dabei weiterhin in englischer Sprache.

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GWO Working at Height

GWO Working at Height

Ziel dieses GWO zertifizierten Moduls ist es, die Teilnehmer durch theoretisches und praktisches Training in die Lage zu versetzen, grundlegende persönliche Schutzausrüstungen, Arbeitssicherheit in der Höhe zu verwenden und eine umfassende grundlegende Rettung aus der Höhe in einer abgelegenen Windkraftanlagenumgebung durchzuführen. Nach erfolgreicher Absolvierung dieses BST Working at Heights Moduls besitzen die Teilnehmer die Fähigkeit zum sicheren und verantwortungsvollen Handeln bei der Verwendung von persönlicher Schutzausrüstung, bei Arbeiten in der Höhe und bei der Durchführung umfassender Basisrettungen aus der Höhe in einer abgelegenen Windkraftanlagenumgebung. Hinweis: Die Lehrinhalte unserer Kurse sind grundsätzlich in englischer Sprache verfasst. Auch die Unterrichtssprache ist in der Regel Englisch. Setzt sich die Teilnehmergruppe jedoch ausschließlich aus deutschsprachigen Personen zusammen, findet der Unterricht auf Deutsch statt. Die Lehrinhalte bleiben dabei weiterhin in englischer Sprache.

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GWO Working at Height - Refresher

GWO Working at Height - Refresher

Ziel dieses GWO zertifizierten Moduls ist es, die Teilnehmer durch theoretisches und praktisches Training in die Lage zu versetzen, grundlegende persönliche Schutzausrüstungen, Arbeitssicherheit in der Höhe zu verwenden und eine umfassende grundlegende Rettung aus der Höhe in einer abgelegenen Windkraftanlagenumgebung durchzuführen. Nach erfolgreicher Absolvierung dieses BST Working at Heights Moduls besitzen die Teilnehmer die Fähigkeit zum sicheren und verantwortungsvollen Handeln bei der Verwendung von persönlicher Schutzausrüstung, bei Arbeiten in der Höhe und bei der Durchführung umfassender Basisrettungen aus der Höhe in einer abgelegenen Windkraftanlagenumgebung. Hinweis: Die Lehrinhalte unserer Kurse sind grundsätzlich in englischer Sprache verfasst. Auch die Unterrichtssprache ist in der Regel Englisch. Setzt sich die Teilnehmergruppe jedoch ausschließlich aus deutschsprachigen Personen zusammen, findet der Unterricht auf Deutsch statt. Die Lehrinhalte bleiben dabei weiterhin in englischer Sprache.

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Safety & Security

Grundlagen zur Qualifizierung von Personen für die sachkundige Überprüfung und Beurteilung von persönlichen Absturzschutzausrüstungen nach DGUV Grundsatz 312-906

Grundlagen zur Qualifizierung von Personen für die sachkundige Überprüfung und Beurteilung von persönlichen Absturzschutzausrüstungen nach DGUV Grundsatz 312-906

Persönliche Schutzausrüstungen gegen Absturz (PSAgA) müssen regelmäßig und zuverlässig hohen Anforderungen entsprechen und daher in regelmäßigen Zeitabständen von einem befähigten Sachkundigen nach DGUV G 312-906 (Grundlagen zur Qualifizierung von Personen für die sachkundige Überprüfung und Beurteilung von persönlichen Absturzschutzausrüstungen – ehem. BGG 906) geprüft und beurteilt werden. In der Ausbildung zum Sachkundigen vermitteln wir die Grundlagen zur Qualifizierung von Personen für die sachkundige Überprüfung und Beurteilung von persönlicher Schutzausrüstung gegen Absturz. Die Schulung wird anhand des DGUV-Grundsatzes 312-906 durchgeführt. Persönliche Schutzausrüstungen gegen Absturz (PSAgA) müssen hohen Anforderungen genügen. Neben der korrekten Benutzung dieser lebensrettenden Ausrüstung ist jeder Arbeitgeber dazu verpflichtet, die betriebliche PSA mindestens einmal jährlich (alle 12 Monate) durch eine dazu befähigte Person prüfen zu lassen. Den Teilnehmern werden (möglicherweise) eintretende Schäden an der Ausrüstung umfassend aufgezeigt und erläutert. Dabei werden die äußeren bzw. sichtbaren Mängel (z. B. chemische Einflüsse, Alterung, Verschleiß, Sturzindikatoren) und die inneren bzw. nicht sichtbaren Mängel behandelt und bewertet. An Demonstrationsobjekten werden Schäden bzw. Mängel ausführlich erklärt und bewertet, so dass die Teilnehmer Empfehlungen und Bewertungen für die weitere Benutzung oder Ablegereife der PSAgA beurteilen. Folgende Themengebiete werden nach DGUV G 312-906 angeboten: - PSAgA | RA – Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz - SRHT – Spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen - SZP – Seilzugangs- und Positionierungstechnik - SKT – Seilklettertechnik (Baumpflege) - Ausrüstungen nach den Gerätesätzen für die Feuerwehr - Bergsteigerausrüstungen - Seilgärten (SFA-S) und Seiltechnik in der Erlebnispädagogik (STEP) - HIT Kursinhalte: - Aufgaben und Verantwortung - Anerkannte Regeln der Technik (relevante Rechtsgrundlagen, Vorschriften und Normen) - EU-Konformitätserklärung - Produktkennzeichnung - Gebrauchsanleitung, Sicherheitsinformationen der Hersteller - bestimmungsgemäße Benutzung sowie Einsatz- und Verwendungsbereiche - Materialkunde - Mängel und Schäden - Kräfte und deren Wirkung (z.B. Fangstoßkräfte, Prüfkräfte), Vektorkräfte (z.B. beim Spannen von Seilen) - Aufbewahrung, Pflege, Lebensdauer - Organisation der Prüfung und Festlegung von Prüfintervallen - Dokumentation der Prüfung - Produktwarnungen, Aufrufe zur Überprüfung, Rückrufaktionen - Abschlusstest Hinweis: Die Bescheinigung behält für 36 Monate ihre Gültigkeit, wir empfehlen spätestens danach eine Wiederholungsunterweisung.

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Wiederholungsunterweisung für Anwender von PSA gegen Absturz gem. DGUV Regel 112-198/199

Wiederholungsunterweisung für Anwender von PSA gegen Absturz gem. DGUV Regel 112-198/199

Die Unterweisung dient zur sicheren Anwendung von PSAgA (DGUV R 112-198/199), Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz. Diese schützt alle Anwender an allen Arbeitsplätzen und Verkehrswegen, an denen Absturzgefährdungen bestehen. Vor der ersten Benutzung (und nach Bedarf) müssen die Beschäftigten entsprechend unterwiesen werden. Anschließend ist die gesetzlich vorgeschriebene Unterweisung mindestens einmal jährlich zu wiederholen, danach verliert diese Ihre Gültigkeit. Dieser Lehrgang vermittelt dem Teilnehmer neben den theoretischen Grundlagen, auch die technisch erforderlichen Kenntnisse und die Gefahren bei einer fehlerhaften Nutzung der PSA. Je nach betrieblichen Gegebenheiten (Gefährdungsbeurteilung, Arbeitssituation) können auch Rettungsübungen durchgeführt werden. - Rechtsgrundlagen, Vorschriften und Normen - Systeme der persönlichen Schutzausrüstung gegen Absturz - Grundlagen der Sicherung in Absturz gefährdeten Bereichen - Bestimmungsgemäße Benutzung von PSAgA - Notfallrettungsmaßnahmen - Handhabung und Benutzung der PSA - Gefährdungsermittlung, Rettungskonzept - Richtige Lagerung, Reinigung und Pflege der Ausrüstung - Sichere Verwendung von Steigschutzsystemen - Praktische Übungen

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PSAgA Grundkurs für Anwender von PSA gem. DGUV Regel 112-198/199

PSAgA Grundkurs für Anwender von PSA gem. DGUV Regel 112-198/199

Der 2-tägige Grundlehrgang dient dem ersten sachgerechten Umgang, sowie der sicheren Anwendung von PSAgA gemäß DGUV R 112-198/199 (Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz). Diese schützt die Anwender an allen Arbeitsplätzen und Verkehrswegen, an denen Absturzgefährdungen bestehen. Vor der ersten Benutzung (und nach Bedarf) müssen die Beschäftigten entsprechend unterwiesen werden. Anschließend ist die gesetzlich vorgeschriebene Unterweisung mindestens einmal jährlich zu wiederholen, danach verliert diese Ihre Gültigkeit. Dieser Lehrgang vermittelt dem Teilnehmer die theoretischen Grundlagen der gesetzlichen Vorschriften im Arbeitsschutz, die erforderlichen technischen Kenntnisse, sowie die Gefahren, die bei einer fehlerhaften Nutzung der PSA auftreten können. Je nach betrieblichen Gegebenheiten (Gefährdungsbeurteilung, Arbeitssituation) können auch situationsgerechte Rettungsübungen durchgeführt werden, um das notwendige Wissen zu vermitteln, das im täglichen Berufsleben im Umgang mit persönlicher Schutzausrüstung erforderlich ist. - Rechtsgrundlagen, Vorschriften und Normen - Systeme der persönlichen Schutzausrüstung gegen Absturz - Grundlagen der Sicherung in Absturz gefährdeten Bereichen - Bestimmungsgemäße Benutzung von PSAgA - Notfallrettungsmaßnahmen - Handhabung und Benutzung der PSA - Gefährdungsermittlung, Rettungskonzept - Richtige Lagerung, Reinigung und Pflege der Ausrüstung - Sichere Verwendung von Steigschutzsystemen - Praktische Übungen

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Ausbildung Motorkettensäge Modul A gem. DGUV-I 214-059

Ausbildung Motorkettensäge Modul A gem. DGUV-I 214-059

Das Modul A für den Einsatz einer Motorkettensäge gemäß der DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) umfasst grundlegende Lehrinhalte, die für die sichere Handhabung und den Betrieb einer Motorsäge notwendig sind. Dieses Modul richtet sich in der Regel an Einsteiger und dient der Vermittlung der theoretischen und praktischen Grundlagen. Das Modul A ist Voraussetzung für weiterführende Module, wie z. B. Modul B, das sich speziell mit der Fällung von Bäumen beschäftigt. Theorie (8 UE) Arbeitsschutz und Unfallverhütung Rechtsgrundlagen (z. B. DGUV Vorschriften, Arbeitsschutzgesetz) Gefahren beim Arbeiten mit der Motorkettensäge (z. B. Rückschlag, Schnittverletzungen) Verhalten bei Notfällen (Erste Hilfe, Rettungskette) Technische Grundlagen Aufbau und Funktion einer Motorsäge Verschiedene Typen von Motorsägen (Benzin, Elektro, Akku) Grundlagen der Ketten- und Schwertpflege Betriebsstoffe (Kraftstoff, Kettenöl) und deren sichere Handhabung Vorbereitungsarbeiten Sicherheitsüberprüfung der Säge vor dem Einsatz Auswahl des richtigen Arbeitsbereichs (Standortanalyse) Transport und Lagerung der Motorsäge Praxis (8 UE) Handhabung der Motorsäge Sicherer Start der Motorsäge (Bodenstart, Standstart) Richtige Haltung und Schnitttechnik Umgang mit der Motorsäge in verschiedenen Arbeitspositionen Einfache Schnitttechniken Entlastungs- und Spannungsschnitte Einfache Trenn- und Ablängarbeiten (z. B. Schneiden von liegendem Holz) Wartung und Pflege Wechsel und Schärfen der Sägekette Reinigung und Kontrolle der Maschine Grundlagen zur Erhaltung der Funktionsfähigkeit

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Wiederholungsunterweisung für Anwender von PSA gegen Absturz gem. DGUV Regel 112-198/199

Wiederholungsunterweisung für Anwender von PSA gegen Absturz gem. DGUV Regel 112-198/199

Die Unterweisung dient zur sicheren Anwendung von PSAgA (DGUV R 112-198/199), Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz. Diese schützt alle Anwender an allen Arbeitsplätzen und Verkehrswegen, an denen Absturzgefährdungen bestehen. Vor der ersten Benutzung (und nach Bedarf) müssen die Beschäftigten entsprechend unterwiesen werden. Anschließend ist die gesetzlich vorgeschriebene Unterweisung mindestens einmal jährlich zu wiederholen, danach verliert diese Ihre Gültigkeit. Dieser Lehrgang vermittelt dem Teilnehmer neben den theoretischen Grundlagen, auch die technisch erforderlichen Kenntnisse und die Gefahren bei einer fehlerhaften Nutzung der PSA. Je nach betrieblichen Gegebenheiten (Gefährdungsbeurteilung, Arbeitssituation) können auch Rettungsübungen durchgeführt werden. - Rechtsgrundlagen, Vorschriften und Normen - Systeme der persönlichen Schutzausrüstung gegen Absturz - Grundlagen der Sicherung in Absturz gefährdeten Bereichen - Bestimmungsgemäße Benutzung von PSAgA - Notfallrettungsmaßnahmen - Handhabung und Benutzung der PSA - Gefährdungsermittlung, Rettungskonzept - Richtige Lagerung, Reinigung und Pflege der Ausrüstung - Sichere Verwendung von Steigschutzsystemen - Praktische Übungen

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WIederholungslehrgang Arbeiten in Behältern, Silos und engen Räumen nach DGUV 113-004

WIederholungslehrgang Arbeiten in Behältern, Silos und engen Räumen nach DGUV 113-004

Der Grundlehrgang (DGUV R 113-004) richtet sich speziell an Personen, deren Arbeitsbereiche folgendermaßen definiert werden: Behälter und enge Räume sind allseits oder überwiegend von festen Wandungen umgebene Bereiche, in denen aufgrund ihrer räumlichen Enge, von zu geringem Luftaustausch oder der in ihnen befindlichen bzw. eingebrachten Stoffe, Gemische, Verunreinigungen oder Einrichtungen, besondere Gefährdungen bestehen oder entstehen können, die über das üblicherweise an Arbeitsplätzen herrschende Gefahrenpotenzial deutlich hinausgehen. Für die Bereiche, die nur teilweise von festen Wandungen umgeben sind, können sich aufgrund der örtlichen Gegebenheiten oder der Konstruktion Gefahrstoffe ansammeln. Dies sind im Sinne der Regel enge Räume: Tanktassen, Gruben, Schächte, Kanäle, Schiffsräume, Waagengruben, Hohlräume von Bauwerken und Maschinen, Kastenträger von Brücken und Kranen, Naben, Rotorblätter und Spinner von Windenergieanlagen. Dieser Lehrgang dient für den ersten richtigen Umgang und deren sicheren Anwendung von [LISTE][PUNKT]Schutzausrüstung von Auffangsystemen und PSA gegen Absturz[/PUNKT] [PUNKT]Arbeiten in Behältern[/PUNKT] [PUNKT]Silos und engen Räumen[/PUNKT] [PUNKT]Nutzung von Dreibeinen[/PUNKT] [PUNKT]Winden[/PUNKT] [PUNKT]Höhensicherungsgeräten[/PUNKT] [PUNKT]Fluchtgeräte[/PUNKT] [PUNKT]sowie Rettung von Kollegen aus engen Räumen mit und ohne Fluchtmasken[/PUNKT][/LISTE] Danach muss die gesetzliche vorgeschriebene Unterweisung mindestens alle 12 Monate wiederholt werden. Dieser Lehrgang vermittelt den Teilnehmern die theoretischen gesetzlichen Grundlagen, Vorschriften des Arbeitsschutzes, die technisch erforderlichen Kenntnisse, sowie die Gefahren bei einer fehlerhaften Nutzung der PSA. Je nach betrieblichen Gegebenheiten (Gefährdungsbeurteilung, Arbeitssituation), können auch situationsgerechte Rettungsübungen durchgeführt werden, um das notwendige Wissen zu vermitteln, was im täglichen Berufsleben mit der persönlichen Schutzausrüstung benötigt wird. Sofern die für den Arbeitsbereich geltende Gefährdungsbeurteilung keine andere Maßnahme vorsieht, müssen beengte Räume, Schächte oder Silos vor dem Einstieg freigemessen werden, um die Gefährdung durch toxische Gase auszuschließen. Schwerpunkte: - Rechtsgrundlagen, Vorschriften und Normen - Begriffsbestimmungen - Grundlagen der Organisatorische Maßnahmen - Beurteilung von Gefahren / Schutzmaßnahmen - Zugangsverfahren / Positionierungsverfahren - Systeme der persönlichen Schutzausrüstung gegen Gefahrstoffe - Maßnahmen zum Schutz gegen Absturz - Gefährdungsermittlung, Rettungskonzept - Notfall- und Rettungsmaßnahmen - Verantwortlichkeiten - Praktische Übungen

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PSAgA Grundkurs für Anwender von PSA gem. DGUV Regel 112-198/199

PSAgA Grundkurs für Anwender von PSA gem. DGUV Regel 112-198/199

Der 2-tägige Grundlehrgang dient dem ersten sachgerechten Umgang, sowie der sicheren Anwendung von PSAgA gemäß DGUV R 112-198/199 (Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz). Diese schützt die Anwender an allen Arbeitsplätzen und Verkehrswegen, an denen Absturzgefährdungen bestehen. Vor der ersten Benutzung (und nach Bedarf) müssen die Beschäftigten entsprechend unterwiesen werden. Anschließend ist die gesetzlich vorgeschriebene Unterweisung mindestens einmal jährlich zu wiederholen, danach verliert diese Ihre Gültigkeit. Dieser Lehrgang vermittelt dem Teilnehmer die theoretischen Grundlagen der gesetzlichen Vorschriften im Arbeitsschutz, die erforderlichen technischen Kenntnisse, sowie die Gefahren, die bei einer fehlerhaften Nutzung der PSA auftreten können. Je nach betrieblichen Gegebenheiten (Gefährdungsbeurteilung, Arbeitssituation) können auch situationsgerechte Rettungsübungen durchgeführt werden, um das notwendige Wissen zu vermitteln, das im täglichen Berufsleben im Umgang mit persönlicher Schutzausrüstung erforderlich ist. - Rechtsgrundlagen, Vorschriften und Normen - Systeme der persönlichen Schutzausrüstung gegen Absturz - Grundlagen der Sicherung in Absturz gefährdeten Bereichen - Bestimmungsgemäße Benutzung von PSAgA - Notfallrettungsmaßnahmen - Handhabung und Benutzung der PSA - Gefährdungsermittlung, Rettungskonzept - Richtige Lagerung, Reinigung und Pflege der Ausrüstung - Sichere Verwendung von Steigschutzsystemen - Praktische Übungen

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PFSO Port Facility Security Officer - Assistant

PFSO Port Facility Security Officer - Assistant

Seit dem 1. Juli 2004 gilt für alle am internationalen Seeverkehr Beteiligten der ISPS Code (International Ship and Port Facility Security (ISPS) - Code). Der ISPS Code ist Teil von SOLAS und wurde durch alle der IMO angehörigen Flaggen- und Hafenstaaten ratifiziert. Somit ist er für und durch alle Beteiligten verbindlich umzusetzen. Bei größeren Umschlagsanlagen bietet es sich an, die Führungskräfte im mittleren Management zu Assistenten des Beauftragten für die Gefahrenabwehr der jeweiligen Hafenanlage auszubilden, da die Verantwortungsbereiche der jeweiligen Führungskräfte auch Schnittmengen mit der Aufgabe/ dem Bereich der Gefahrenabwehr (Security) aufweisen werden. Es ist wichtig, die Führungskräfte auf ihre Aufgaben und die Umsetzung der Vorgaben im Zusammenwirken mit dem PFSO vorzubereiten, um durch eine gute Abstimmung die Abläufe im Betrieb -störungsfrei- zu realisieren. Dieses 1-tägige Training bereitet die zukünftigen Assistenten des PFSOs vor, ihre Pflichten, die sich aus dem ISPS Code ergeben, aktiv und erfolgreich wahrzunehmen. Kurze Inputvorträge veranschaulichen die Forderungen des ISPS Codes und regen zur Diskussion an. Praktische Übungen auf dem ma-co-Gelände vermitteln eine hohe Handlungskompetenz. Auf Wunsch bieten wir den Teilnehmern Hilfen für die Implementierung des ISPS Codes und für die Unterstützung des PFSOs auf jeder Umschlagsanlage an - im Sinne der Sicherheit in der Lieferkette (90 % aller Güter werden mit dem Schiff transportiert!) und der auf den ISPS Code bezogenen -Maritime Security-. Bitte hierzu gesonderten Kontakt mit uns aufnehmen. - Gesetzliche Grundlagen, international und national - Formen der Bedrohung – Gegenmaßnahmen – Rolle der Mitarbeiter - Analyse der Schwachstellen in unterschiedlichen Arbeitsbereichen und Sicherungsmaßnahmen auf den unterschiedlichen Security Levels - Sicherheits-Equipment inkl. Hilfen zur systematischen Durchsuchung eines Geländes / Gepäckkontrolle - Sensibilisierung für die kritischen Punkte auf dem Betriebsgelände und einem Schiff sowie pro & contra eines Profiling / Personendurchsuchung - Bedeutung des Gefahrenabwehrplanes und Implementierung im Hafen - Kommunikation zwischen PFSO und seiner Assistenten inkl. Declaration of Security

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Drohnen und Sicherheit im maritimen Umfeld: in Kooperation mit DRONEMASTERS ACADEMY

Drohnen und Sicherheit im maritimen Umfeld: in Kooperation mit DRONEMASTERS ACADEMY

Awareness, Reaktion und Abwehr - Grundlagen einer ganzheitlichen Drohnenabwehrstrategie Der Zertifikatskurs vermittelt Sicherheitsverantwortlichen in Hafenanlagen und maritimen Kritischen Infrastrukturen praxisnahes Wissen zum Umgang mit Drohnenbedrohungen. Im Fokus stehen die Erkennung, Bewertung und Abwehr von Drohnen unter realen Hafenbedingungen sowie die Integration rechtlicher Vorgaben wie ISPS, NIS2 und KRITIS. Die Teilnehmenden lernen, Risiken zu analysieren, effektive Prozesse zu etablieren, Human Factors zu berücksichtigen und die Zusammenarbeit mit Behörden zu organisieren. Ziel ist es, Hafenorganisationen resilient aufzustellen und im Ernstfall schnell, rechtssicher und handlungsfähig zu bleiben. Interaktive Vorträge Fallanalysen Planspiele und Praxisbeispiele aus aktuellen Vorfällen im Bereich Drohnensicherheit Live-Demonstrationen eigenes Drohnenfliegen

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Ausbildung Motorkettensäge Modul C gem DGUV-I 214-059

Ausbildung Motorkettensäge Modul C gem DGUV-I 214-059

Das Modul C der DGUV ist eine fortgeschrittene Schulung für erfahrene Motorsägenführer, die sich mit der Bearbeitung und Fällung von gefährlichen oder besonders schwierigen Bäumen befassen. Es vermittelt spezialisierte Techniken und Kenntnisse für komplexe Arbeiten. Theorie (4 UE) Rechtliche und sicherheitstechnische Grundlagen Vertiefung der Unfallverhütungsvorschriften (z. B. DGUV Vorschriften 1 und 38) Anforderungen bei Arbeiten in speziellen Umgebungen (z. B. an Straßen, Gebäuden oder Steilhängen) Erstellung und Umsetzung detaillierter Gefährdungsbeurteilungen Zusammenarbeit mit weiteren Akteuren (z. B. Einsatzleiter, Rettungsdienste, Verkehrsabsicherung) Baumbeurteilung und Risikomanagement Beurteilung von Gefahrenbäumen (z. B. Faulstellen, Schräglagen, Totholz, Risse) Analyse äußerer Einflüsse (Wetter, Windlast, Bodenbeschaffenheit) Einschätzung der Stand- und Bruchsicherheit von Bäumen Spezialtechniken und Werkzeuge Grundlagen der Seilzug- und Windenarbeit zur Unterstützung bei Fällungen Einsatz von Hubarbeitsbühnen, Kletterausrüstung oder Maschinen Erweiterte Fallkerb- und Fällschnitttechniken Praxis (12 UE) Arbeitsvorbereitung Absicherung und Organisation komplexer Arbeitsbereiche (z. B. in urbanen Räumen oder an Hängen) Planung und Vorbereitung der Fallrichtung bei komplizierten Fällbedingungen Aufbau von Sicherheitsmaßnahmen (z. B. Absperrungen, Rettungswege) Bearbeitung von Gefahrenbäumen Fällung von Bäumen mit Faulstellen oder instabiler Struktur Umgang mit Bäumen in extremer Schräglage oder mit beschädigten Kronen Sicheres Entfernen von Totholz oder abgebrochenen Baumteilen Arbeiten mit Seilzug- und Maschinentechnik Anwendung von Seilwinden, Umlenkrollen und Fällhilfen zur Kontrolle der Fallrichtung Umgang mit maschinellen Hilfsmitteln (z. B. Hubsteiger, Zugmaschinen) Einfache Rettungs- und Bergetechniken bei verunfallten Baumteilen Arbeiten in besonderen Umgebungen Sicheres Arbeiten an Steilhängen oder auf instabilem Untergrund Fällarbeiten in der Nähe von Straßen, Gebäuden oder anderen Hindernissen Notfallmanagement Rettungstechniken für Unfälle in schwer zugänglichen Bereichen Zusammenarbeit mit Rettungsdiensten und Erste-Hilfe-Maßnahmen

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Freimessen nach DGUV 113-004 gem. DGUV Grundsatz 313-002

Freimessen nach DGUV 113-004 gem. DGUV Grundsatz 313-002

Dieser Lehrgang vermittelt die erforderlichen Kenntnisse und praktischen Fähigkeiten für sicheres Arbeiten in Behältern, Silos und engen Räumen nach DGUV Regel 113-004 gem. DGUV Grundsatz 313-002. Die Teilnehmenden lernen, Gefährdungen zu erkennen, geeignete Schutzmaßnahmen umzusetzen und im Notfall richtig zu handeln. Inhalte: Rechtliche Grundlagen: - Anforderungen der DGUV Regel 113-004 gem. DGUV Grundsatz 313-002 - Verantwortung von Unternehmern und Beschäftigten - Erlaubnisscheinverfahren Gefährdungsbeurteilung und typische Gefahren: - Sauerstoffmangel und Gefahrstoffe - Explosions- und Brandgefahren - Mechanische, elektrische und thermische Risiken - Biologische Gefährdungen Schutzmaßnahmen und Arbeitsorganisation: - Freimessen und Lüftungsmaßnahmen - Absicherung gegen Wiedereinschalten - Persönliche Schutzausrüstung (PSA) - Aufgaben des Sicherungspostens - Kommunikationsregeln Notfallmanagement und Rettung: - Erstellung eines Rettungskonzeptes - Rettungsgeräte und deren Einsatz - Verhalten im Notfall - Praktische Rettungsübungen Praktische Übungen: - Handhabung von Gaswarngeräten - Anlegen von Auffanggurten und Atemschutz - Simulation realer Arbeitssituationen

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Ausbildung Motorkettensäge Modul B gem. DGUV-I 214-059

Ausbildung Motorkettensäge Modul B gem. DGUV-I 214-059

Das Modul B der DGUV für die Arbeit mit der Motorkettensäge baut auf den Grundlagen des Moduls A auf und richtet sich an Personen, die in der Baumfällung und Aufarbeitung von liegendem Holz tätig sein möchten. Es legt den Fokus auf fortgeschrittene Techniken und den sicheren Umgang bei komplexeren Tätigkeiten. Dieses Modul ist für Arbeiten im forstwirtschaftlichen Bereich oder auf Baustellen mit Baumfällarbeiten unerlässlich. Es qualifiziert zur eigenständigen Durchführung von Fällungen gemäß den Vorgaben der DGUV. Theorie (8 UE) Rechtliche und sicherheitstechnische Grundlagen Ergänzende Vorschriften und Regeln (z. B. DGUV Vorschrift 1 und 38, Betriebssicherheitsverordnung) Gefährdungsbeurteilung und Arbeitsvorbereitung für Fällarbeiten Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung (PSA) Baumkunde und Beurteilung Grundlagen der Baumarten- und Zustandsbeurteilung (Gesundheit, Neigung, Risse, Faulstellen) Einschätzung von Gefährdungen durch äußere Einflüsse (Wind, Wetter, Nachbarbäume) Kraft- und Lastverhältnisse beim Fällen Analyse von Spannung und Druck im Stamm Einflüsse der Stammneigung auf den Fällprozess Praxis (16 UE) Arbeitsvorbereitung Festlegen des Fällbereichs und der Rückzugswege Sicherheitsabstände einhalten (z. B. zu Personen, Gebäuden, Fahrzeugen) Einrichten und Räumen des Arbeitsbereichs Fälltechniken Einfache Fällschnitte (z. B. Fallkerb, Fällschnitt) Einsatz der Bruchleiste zur Steuerung der Fallrichtung Alternative Fällmethoden bei schwierigen Bedingungen (z. B. mit Seilwinde oder Keilen) Arbeiten mit unter Spannung stehendem Holz Grundlagen des Entlastungsschnitts und Spannungsschnitts Umgang mit liegendem Holz, das unter Druck oder Zug steht Umgang mit schwierigen Situationen Fällung von Bäumen in Hanglagen Arbeiten bei erschwerten Wetterbedingungen Einsatz von Hilfsmitteln Verwendung von Fällkeilen, Hebewerkzeugen und Greifzangen Grundlagen zum Einsatz von Seilwinden oder anderen Maschinen Wartung und Pflege der Motorsäge Vertiefung der Kenntnisse aus Modul A (z. B. Schärfen der Kette, Schmierung)

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PFSO Port Facility Security Officer

PFSO Port Facility Security Officer

Seit dem 1. Juli 2004 gilt für alle am internationalen Seeverkehr Beteiligten der ISPS Code (International Ship and Port Facility Security (ISPS) - Code). Der ISPS Code ist Teil von SOLAS und wurde durch alle der IMO angehörigen Flaggen- und Hafenstaaten ratifiziert. Somit ist er für und durch alle Beteiligten verbindlich umzusetzen. Unser durch die Behörden zertifiziertes, 3-tägiges Training bereitet die zukünftigen Beauftragten für die Gefahrenabwehr/ Port Facility Security Officer (PFSOs) darauf vor, ihre Aufgaben und Pflichten, aktiv und erfolgreich wahrzunehmen, damit Sie in der Gefahrenabwehrfall bestehen können. Durch interaktive und multimedia-unterstützte Vorträge, Gruppenarbeiten und Diskussionen werden die Inhalte anschaulich und kurzweilig vermittelt. Praxisbezogenen Inhalte (wie zum Beispiel Personenkontrolle) werden in realitätsnahen Szenarien vermittelt. Auf Wunsch bieten wir den Teilnehmern Hilfen für die Implementierung des ISPS Codes auf jeder Umschlagsanlage an - im Sinne der Sicherheit in der Lieferkette (90 % aller Güter werden mit dem Schiff transportiert!) und der auf den ISPS Code bezogenen - Maritime Security -. Bitte hierzu gesonderten Kontakt mit uns aufnehmen. - Aufgaben des PFSOs - Gesetzliche Grundlagen, international und national - Formen der Bedrohung – Gegenmaßnahmen – Rolle der betriebseigenen Mitarbeiter, Servicekräften, Kunden und Fremdfirmen - Analyse der Schwachstellen in unterschiedlichen Arbeitsbereichen und Sicherheits-/ Sicherungsmaßnahmen, präventiv und reaktiv, entsprechend der jeweiligen Gefahrenabwehrlage (Security Level 1 – 3) - Sicherheits-Equipment inkl. Hilfen zur systematischen Durchsuchung eines Geländes und der Gepäckkontrolle - Sensibilisierung für die kritischen Punkte auf dem Betriebsgelände und einem Schiff sowie pro & contra des Profiling und der Personendurchsuchung - Vorbereitung und Durchführung eines Port Facility Security Assessments (PFSA) und die Erstellung eines Port Facility Security Plans (PFSP), gemäß ISPS Code - Bedeutung des Sicherheitsplanes und Implementierung im Hafenbetrieb - Kommunikation zwischen SSO – CSO – PFSO inkl. – Declaration of Security – und – Pre-Arrival Form-

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PFSO Port Facility Security Officer - Refresher

PFSO Port Facility Security Officer - Refresher

Der am 01. Juli 2004 in Kraft getretene ISPS-Code hat dazu geführt, dass auch in Ihrem Unternehmen der PFSO eingesetzt wird. Mittlerweile finden wir ein gut funktionierendes Netzwerk vor, das zwischen den Behörden und Betrieben funktioniert. Seit der PFSO-Schulung ist einige zeit ins Land gegangen. Zwischenzeitlich haben sich Änderungen in Abläufen und Informationsflüssen ergeben. Gesetze wurden geändert - und die EU ist dabei, neue Regelungen vorzubereiten. Wir möchten Ihnen den aktuellen Stand vermitteln und zu Diskussionen und einem Meinungsaustausch anregen. Deshalb schlagen wir Ihnen vor, unser Refresher-Seminar zu besuchen: - Gesetzliche Grundlagen, international und national - Aktueller politischer Sachstand - Erfahrungen der Terminal-Betreiber in Deutschland - Erfahrungen und Hinweise der Designated Authorities vor und nach Ablauf der 5-Jahres-Fristen - Modifikation des Gefahren-Abwehrplanes - Interne und externe Audits - Kommunikation zwischen PFSO und Reedereien

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Arbeiten in Behältern, Silos und engen Räumen nach DGUV 113-004

Arbeiten in Behältern, Silos und engen Räumen nach DGUV 113-004

Der Grundlehrgang (DGUV R 113-004) richtet sich speziell an Personen, deren Arbeitsbereiche folgendermaßen definiert werden: Behälter und enge Räume sind allseits oder überwiegend von festen Wandungen umgebene Bereiche, in denen aufgrund ihrer räumlichen Enge, von zu geringem Luftaustausch oder der in ihnen befindlichen bzw. eingebrachten Stoffe, Gemische, Verunreinigungen oder Einrichtungen, besondere Gefährdungen bestehen oder entstehen können, die über das üblicherweise an Arbeitsplätzen herrschende Gefahrenpotenzial deutlich hinausgehen. Für die Bereiche, die nur teilweise von festen Wandungen umgeben sind, können sich aufgrund der örtlichen Gegebenheiten oder der Konstruktion Gefahrstoffe ansammeln. Dies sind im Sinne der Regel enge Räume: Tanktassen, Gruben, Schächte, Kanäle, Schiffsräume, Waagengruben, Hohlräume von Bauwerken und Maschinen, Kastenträger von Brücken und Kranen, Naben, Rotorblätter und Spinner von Windenergieanlagen. Dieser Lehrgang dient für den ersten richtigen Umgang und deren sicheren Anwendung von Schutzausrüstung von Auffangsystemen und PSA gegen Absturz, Arbeiten in Behältern, Silos und engen Räumen, Nutzung von Dreibeinen, Winden, Höhensicherungsgeräten, Fluchtgeräte, sowie Rettung von Kollegen aus engen Räumen mit und ohne Fluchtmasken. Danach muss die gesetzliche vorgeschriebene Unterweisung mindestens alle 12 Monate wiederholt werden. Dieser Lehrgang vermittelt den Teilnehmern die theoretischen gesetzlichen Grundlagen, Vorschriften des Arbeitsschutzes, die technisch erforderlichen Kenntnisse, sowie die Gefahren bei einer fehlerhaften Nutzung der PSA. Je nach betrieblichen Gegebenheiten (Gefährdungsbeurteilung, Arbeitssituation), können auch situationsgerechte Rettungsübungen durchgeführt werden, um das notwendige Wissen zu vermitteln, was im täglichen Berufsleben mit der persönlichen Schutzausrüstung benötigt wird. Sofern die für den Arbeitsbereich geltende Gefährdungsbeurteilung keine andere Maßnahme vorsieht, müssen beengte Räume, Schächte oder Silos vor dem Einstieg freigemessen werden, um die Gefährdung durch toxische Gase auszuschließen. Schwerpunkte: - Rechtsgrundlagen, Vorschriften und Normen - Begriffsbestimmungen - Grundlagen der Organisatorische Maßnahmen - Beurteilung von Gefahren / Schutzmaßnahmen - Zugangsverfahren / Positionierungsverfahren - Systeme der persönlichen Schutzausrüstung gegen Gefahrstoffe - Maßnahmen zum Schutz gegen Absturz - Gefährdungsermittlung, Rettungskonzept - Notfall- und Rettungsmaßnahmen - Verantwortlichkeiten - Praktische Übungen

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Arbeiten in Behältern, Silos und engen Räumen nach DGUV 113-004

Arbeiten in Behältern, Silos und engen Räumen nach DGUV 113-004

Der Grundlehrgang (DGUV R 113-004) richtet sich speziell an Personen, deren Arbeitsbereiche folgendermaßen definiert werden: Behälter und enge Räume sind allseits oder überwiegend von festen Wandungen umgebene Bereiche, in denen aufgrund ihrer räumlichen Enge, von zu geringem Luftaustausch oder der in ihnen befindlichen bzw. eingebrachten Stoffe, Gemische, Verunreinigungen oder Einrichtungen, besondere Gefährdungen bestehen oder entstehen können, die über das üblicherweise an Arbeitsplätzen herrschende Gefahrenpotenzial deutlich hinausgehen. Für die Bereiche, die nur teilweise von festen Wandungen umgeben sind, können sich aufgrund der örtlichen Gegebenheiten oder der Konstruktion Gefahrstoffe ansammeln. Dies sind im Sinne der Regel enge Räume: Tanktassen, Gruben, Schächte, Kanäle, Schiffsräume, Waagengruben, Hohlräume von Bauwerken und Maschinen, Kastenträger von Brücken und Kranen, Naben, Rotorblätter und Spinner von Windenergieanlagen. Dieser Lehrgang dient für den ersten richtigen Umgang und deren sicheren Anwendung von Schutzausrüstung von Auffangsystemen und PSA gegen Absturz, Arbeiten in Behältern, Silos und engen Räumen, Nutzung von Dreibeinen, Winden, Höhensicherungsgeräten, Fluchtgeräte, sowie Rettung von Kollegen aus engen Räumen mit und ohne Fluchtmasken. Danach muss die gesetzliche vorgeschriebene Unterweisung mindestens alle 12 Monate wiederholt werden. Dieser Lehrgang vermittelt den Teilnehmern die theoretischen gesetzlichen Grundlagen, Vorschriften des Arbeitsschutzes, die technisch erforderlichen Kenntnisse, sowie die Gefahren bei einer fehlerhaften Nutzung der PSA. Je nach betrieblichen Gegebenheiten (Gefährdungsbeurteilung, Arbeitssituation), können auch situationsgerechte Rettungsübungen durchgeführt werden, um das notwendige Wissen zu vermitteln, was im täglichen Berufsleben mit der persönlichen Schutzausrüstung benötigt wird. Sofern die für den Arbeitsbereich geltende Gefährdungsbeurteilung keine andere Maßnahme vorsieht, müssen beengte Räume, Schächte oder Silos vor dem Einstieg freigemessen werden, um die Gefährdung durch toxische Gase auszuschließen. Schwerpunkte: - Rechtsgrundlagen, Vorschriften und Normen - Begriffsbestimmungen - Grundlagen der Organisatorische Maßnahmen - Beurteilung von Gefahren / Schutzmaßnahmen - Zugangsverfahren / Positionierungsverfahren - Systeme der persönlichen Schutzausrüstung gegen Gefahrstoffe - Maßnahmen zum Schutz gegen Absturz - Gefährdungsermittlung, Rettungskonzept - Notfall- und Rettungsmaßnahmen - Verantwortlichkeiten - Praktische Übungen

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Betrieblicher Ersthelfer gem. DGUV (Erste Hilfe)

Betrieblicher Ersthelfer gem. DGUV (Erste Hilfe)

Schnelle Erste Hilfe kann Leben retten! Die meisten Unfälle geschehen in Anwesenheit von Angehörigen, Kollegen oder Freunden. In solch einer Situation möchte keiner hilflos danebenstehen. Deshalb ist Erste Hilfe für jeden wichtig. Nicht zuletzt aus der Erkenntnis heraus, dass viele Notfälle am Arbeitsplatz eintreten, schreiben die Berufsgenossenschaften den Firmen eine Mindestanzahl von ausgebildeten Ersthelfern in Betrieben vor. Wir schulen den Teilnehmer dahingehend, dass er im Notfall lebensrettende Sofortmaßnahmen selbstständig anwenden kann. Der Kurs besteht aus theoretischen und praktischen Übungen, in denen das richtige Verhalten an der Unfallstelle, das Vorgehen bei Verletzungen und vieles mehr vermittelt wird. Wir bringen Ihnen die nötigen Grundlagen bei und bilden Sie der aktuellen Richtlinien zum Ersthelfer aus. Ob für den Führerschein oder den Betrieb – an unserem Standort in Hamburg lernen Sie in theoretischen und praktischen Unterrichtseinheiten die wichtigsten Sofortmaßnahmen kennen und auszuführen.

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Brandschutzhelfer gem. DGUV 205-023 und $10 ArbSchG

Brandschutzhelfer gem. DGUV 205-023 und $10 ArbSchG

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Brandschutzunterweisung gem. DGUV 205-023, Kapitel 1.1

Brandschutzunterweisung gem. DGUV 205-023, Kapitel 1.1

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Cobra Cold Cut Training

Cobra Cold Cut Training

Das Cobra Cold Cut Fire Training ist eine spezielle Schulung/ Ausbildung zum Bediener des Cobra Cold Cut Systems, bei der die Anwendung des Cobra-System trainiert wird. Dieses System kombiniert Hochdruckwasserstrahltechnologie mit Schneidmitteln (Abrasivmitteln), um durch Wände, Türen oder Dächer zu schneiden und gleichzeitig Brände effektiv zu bekämpfen. Es bietet eine sichere und innovative Methode, Brände zu löschen und die Sicherheit von Einsatzkräften zu erhöhen. Das Cobra-System ist eine revolutionäre Technik, die sowohl Effizienz als auch Sicherheit in der Brandbekämpfung deutlich verbessert. Ein professionelles Training stellt sicher, dass Einsatzkräfte das System optimal nutzen können. Inhalte: - Theoretische Grundlagen - Funktionsweise des Systems (Technische Aspekte) - Anwendung bei Gebäudebränden, Fahrzeugbränden oder Industrieanlagen - Taktische Aspekte (Reduzierung von Brandraumtemperaturen und Erhöhung der Sicherheit) Praktische Übungen: - Handhabung des Systems - Einsatz des Schneidstrahls durch verschiedene Materialien - Steuerung der Wassernebelmenge und des Drucks - Brandbekämpfungsszenarien - Teamarbeit und Kommunikation - Abstimmung zwischen Cobra-Bediener und den übrigen Einsatzkräften - Sicherheitsaspekte - Abstand zum Brandraum während des Schneidens - Schutz vor Rückschlägen (z. B. durch Druckwellen)

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Enclosed & Confined Spaces Rescue Training for Instructors

Enclosed & Confined Spaces Rescue Training for Instructors

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Enclosed and Confined Spaces Training for Seafarers

Enclosed and Confined Spaces Training for Seafarers

To achieve a standardised approach towards working in enclosed and confined spaces including rescue operations. The training focusses on practical training elements. - Procedures, risk assesments, pre-checks, Permits to Work and toolbox talks when working in confined spaces or re-instate enclosed spaces - Entry of Enclosed / Confined Spaces incl. check-in / check-out procedures - Clearance measurement and (de-)contamination check of confined spaces (theoretical and practical training) - PPE and related equipment (e.g. harness, anchor points, tri-pod, crance etc.) - Practical training / implementation of strategies when entering enclosed spaces and re-instatement of spaces - Leadership & communication (communication between operations management, teams and OSC) - Delegate will be assessed in their ability to assign teams / crew members to enclosed / confined space operations

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Grundlagen zur Qualifizierung von Personen für die sachkundige Überprüfung und Beurteilung von persönlichen Absturzschutzausrüstungen nach DGUV Grundsatz 312-906

Grundlagen zur Qualifizierung von Personen für die sachkundige Überprüfung und Beurteilung von persönlichen Absturzschutzausrüstungen nach DGUV Grundsatz 312-906

Persönliche Schutzausrüstungen gegen Absturz (PSAgA) müssen regelmäßig und zuverlässig hohen Anforderungen entsprechen und daher in regelmäßigen Zeitabständen von einem befähigten Sachkundigen nach DGUV G 312-906 (Grundlagen zur Qualifizierung von Personen für die sachkundige Überprüfung und Beurteilung von persönlichen Absturzschutzausrüstungen – ehem. BGG 906) geprüft und beurteilt werden. In der Ausbildung zum Sachkundigen vermitteln wir die Grundlagen zur Qualifizierung von Personen für die sachkundige Überprüfung und Beurteilung von persönlicher Schutzausrüstung gegen Absturz. Die Schulung wird anhand des DGUV-Grundsatzes 312-906 durchgeführt. Persönliche Schutzausrüstungen gegen Absturz (PSAgA) müssen hohen Anforderungen genügen. Neben der korrekten Benutzung dieser lebensrettenden Ausrüstung ist jeder Arbeitgeber dazu verpflichtet, die betriebliche PSA mindestens einmal jährlich (alle 12 Monate) durch eine dazu befähigte Person prüfen zu lassen. Den Teilnehmern werden (möglicherweise) eintretende Schäden an der Ausrüstung umfassend aufgezeigt und erläutert. Dabei werden die äußeren bzw. sichtbaren Mängel (z. B. chemische Einflüsse, Alterung, Verschleiß, Sturzindikatoren) und die inneren bzw. nicht sichtbaren Mängel behandelt und bewertet. An Demonstrationsobjekten werden Schäden bzw. Mängel ausführlich erklärt und bewertet, so dass die Teilnehmer Empfehlungen und Bewertungen für die weitere Benutzung oder Ablegereife der PSAgA beurteilen. Folgende Themengebiete werden nach DGUV G 312-906 angeboten: - PSAgA | RA – Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz - SRHT – Spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen - SZP – Seilzugangs- und Positionierungstechnik - SKT – Seilklettertechnik (Baumpflege) - Ausrüstungen nach den Gerätesätzen für die Feuerwehr - Bergsteigerausrüstungen - Seilgärten (SFA-S) und Seiltechnik in der Erlebnispädagogik (STEP) - HIT Kursinhalte: - Aufgaben und Verantwortung - Anerkannte Regeln der Technik (relevante Rechtsgrundlagen, Vorschriften und Normen) - EU-Konformitätserklärung - Produktkennzeichnung - Gebrauchsanleitung, Sicherheitsinformationen der Hersteller - bestimmungsgemäße Benutzung sowie Einsatz- und Verwendungsbereiche - Materialkunde - Mängel und Schäden - Kräfte und deren Wirkung (z.B. Fangstoßkräfte, Prüfkräfte), Vektorkräfte (z.B. beim Spannen von Seilen) - Aufbewahrung, Pflege, Lebensdauer - Organisation der Prüfung und Festlegung von Prüfintervallen - Dokumentation der Prüfung - Produktwarnungen, Aufrufe zur Überprüfung, Rückrufaktionen - Abschlusstest Hinweis: Die Bescheinigung behält für 36 Monate ihre Gültigkeit, wir empfehlen spätestens danach eine Wiederholungsunterweisung.

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Live Fire Fighting

Live Fire Fighting

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Sägen aus dem Korb (in Anlehnung an Modul C)

Sägen aus dem Korb (in Anlehnung an Modul C)

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Security Related Training (Security Awareness and Designated Security Duties) gem. STCW

Security Related Training (Security Awareness and Designated Security Duties) gem. STCW

Entsprechend der Manila-Änderungen (2010) zum STCW Code müssen seit dem 01.01.2014 alle Seeleute mit einem Befähigungsnachweis die Kompetenz über eine Grundausbildung in der Gefahrenabwehr auf dem Schiff nachweisen. Das „Certificate of Proficiency“ für das Security Awareness Training wird durch die Teilnahme an einem zugelassenen Kurs, entsprechend STCW A-VI/6-1 und STCW STCW A-VI/6-2, erworben. Es wird bei Vorlage unserer BSH-akkreditierten Teilnahmebescheinigung durch das BSH ausgestellt. Sind Sie noch nicht im Besitz einer gültigen „Sicherheitsgrundausbildung“ haben Sie bei uns die Möglichkeit, das „Basic Safety Training inkl. Security Related Training nach STCW 78 as amended“ zu buchen. - Gesetzliche Grundlagen, international und national - Arten von Bedrohungen, Gegenmaßnahmen, Aufgaben der Besatzung - Wie kann ich durch mein Handeln die Sicherheit an Bord unterstützen? Was ist meine Aufgabe gem. ISPS? - Was sind Bedrohungen im Sinne von ISPS? - Maßnahmen und Aufgaben gegen die Bedrohungen? - Ship Security Plan und generelle Maßnahmen der Umsetzung? - Was ist zu tun, wenn ich Bedrohungen wahrnehme/ im Gefahrenabwehrfall? - Was sind Schiffsdurchsuchungen und wie sind diese durchzuführen? - Der Einsatz von Sicherheitsausrüstung bei der Umsetzung des ISPS Codes

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WIederholungslehrgang Arbeiten in Behältern, Silos und engen Räumen nach DGUV 113-004

WIederholungslehrgang Arbeiten in Behältern, Silos und engen Räumen nach DGUV 113-004

Der Grundlehrgang (DGUV R 113-004) richtet sich speziell an Personen, deren Arbeitsbereiche folgendermaßen definiert werden: Behälter und enge Räume sind allseits oder überwiegend von festen Wandungen umgebene Bereiche, in denen aufgrund ihrer räumlichen Enge, von zu geringem Luftaustausch oder der in ihnen befindlichen bzw. eingebrachten Stoffe, Gemische, Verunreinigungen oder Einrichtungen, besondere Gefährdungen bestehen oder entstehen können, die über das üblicherweise an Arbeitsplätzen herrschende Gefahrenpotenzial deutlich hinausgehen. Für die Bereiche, die nur teilweise von festen Wandungen umgeben sind, können sich aufgrund der örtlichen Gegebenheiten oder der Konstruktion Gefahrstoffe ansammeln. Dies sind im Sinne der Regel enge Räume: Tanktassen, Gruben, Schächte, Kanäle, Schiffsräume, Waagengruben, Hohlräume von Bauwerken und Maschinen, Kastenträger von Brücken und Kranen, Naben, Rotorblätter und Spinner von Windenergieanlagen. Dieser Lehrgang dient für den ersten richtigen Umgang und deren sicheren Anwendung von [LISTE][PUNKT]Schutzausrüstung von Auffangsystemen und PSA gegen Absturz[/PUNKT] [PUNKT]Arbeiten in Behältern[/PUNKT] [PUNKT]Silos und engen Räumen[/PUNKT] [PUNKT]Nutzung von Dreibeinen[/PUNKT] [PUNKT]Winden[/PUNKT] [PUNKT]Höhensicherungsgeräten[/PUNKT] [PUNKT]Fluchtgeräte[/PUNKT] [PUNKT]sowie Rettung von Kollegen aus engen Räumen mit und ohne Fluchtmasken[/PUNKT][/LISTE] Danach muss die gesetzliche vorgeschriebene Unterweisung mindestens alle 12 Monate wiederholt werden. Dieser Lehrgang vermittelt den Teilnehmern die theoretischen gesetzlichen Grundlagen, Vorschriften des Arbeitsschutzes, die technisch erforderlichen Kenntnisse, sowie die Gefahren bei einer fehlerhaften Nutzung der PSA. Je nach betrieblichen Gegebenheiten (Gefährdungsbeurteilung, Arbeitssituation), können auch situationsgerechte Rettungsübungen durchgeführt werden, um das notwendige Wissen zu vermitteln, was im täglichen Berufsleben mit der persönlichen Schutzausrüstung benötigt wird. Sofern die für den Arbeitsbereich geltende Gefährdungsbeurteilung keine andere Maßnahme vorsieht, müssen beengte Räume, Schächte oder Silos vor dem Einstieg freigemessen werden, um die Gefährdung durch toxische Gase auszuschließen. Schwerpunkte: - Rechtsgrundlagen, Vorschriften und Normen - Begriffsbestimmungen - Grundlagen der Organisatorische Maßnahmen - Beurteilung von Gefahren / Schutzmaßnahmen - Zugangsverfahren / Positionierungsverfahren - Systeme der persönlichen Schutzausrüstung gegen Gefahrstoffe - Maßnahmen zum Schutz gegen Absturz - Gefährdungsermittlung, Rettungskonzept - Notfall- und Rettungsmaßnahmen - Verantwortlichkeiten - Praktische Übungen

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Port & Logistics

Ladungssicherung nach VDI 2700 a, DIN EN 12195-1 und CTU-Code (HH)

Ladungssicherung nach VDI 2700 a, DIN EN 12195-1 und CTU-Code (HH)

Ladungssicherung ist der Fachbegriff für das Sichern von Gütern im Straßen-, Eisenbahn- und Schiffsverkehr. Durch die Ladungssicherung werden die auftretenden Kräfte wie z.B. Trägheitskraft und Fliehkraft beim Transport berücksichtigt und die Ladung für den Transport verlässlich gesichert. Falsch gesicherte Ladung sowie fehlende Ladungssicherung führt oft zu einer Ladungsverschiebung und zu erheblichen Schäden. Damit das nicht passiert, werden die Teilnehmer dieses Kurses für die Thematik sensibilisiert und im theoretischen und praktischen Umgang fit gemacht. Folgende Inhalte werden behandelt: Ladungsschäden, wirtschaftliche Folgen Grundsätze für das Packen und Sichern & bewusste Ladungsplanung Verantwortlichkeiten bei der Ladungssicherung Regeln der Technik (VDI 2700, DIN EN 12195-1) Statische und dynamische Belastungen Versandgerechte Verpackung, Ladungsträger Festigkeiten – Belastbarkeit von Containern und LKW Stauregeln & Sicherungseinrichtungen in Containern, LKW und Bahn Packen und seefest Sichern von homogener/ inhomogener Ladung Wahl der richtigen Sicherungsmethode Ermittlung der erforderlichen Sicherungskraft Benötigte Anzahl an Zurrmittel ermitteln

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Ladungssicherung für operativ Verantwortliche nach VDI 2700 , DIN EN 12195-1

Ladungssicherung für operativ Verantwortliche nach VDI 2700 , DIN EN 12195-1

Ladungssicherung ist der Fachbegriff für das Sichern von Gütern im Straßen-, Eisenbahn- und Schiffsverkehr. Durch die Ladungssicherung werden die auftretenden Kräfte wie z.B. Trägheitskraft und Fliehkraft beim Transport berücksichtigt und die Ladung für den Transport verlässlich gesichert. Operativ verantwortliche Mitarbeiter müssen rechtlich sicher handeln und um die Besonderheiten im Transport bei bestimmter Ladung wissen. Visuelle Prüfung und Abfahrtskontrollen müssen schnell und fachlich sicher erfolgen. Zur Vermeidung von unerwünschten Rechtsfolgen und zur Erstellung von passgenauen Verladeanweisungen sind fundierte Kenntnisse erforderlich. - Verantwortlichkeiten (Fahrer, Fahrzeughalter, Verlader) - Exkursion in die Praxis / Check Fahrzeugeignung - visuelle Prüfung des Verkehrsträgers vor der Beladung (Eignung) - Zurrmethoden und deren Besonderheiten - Reduzierung von Transportschäden an der Ladung und den Fahrzeugen - Beurteilung der angewandten Ladungssicherung - Verhinderung von Unfällen und deren Folgekosten - Vermeidung von Bußgeldern und Regressansprüchen Optional im Nachgang des Kurses buchbar: Empfehlung für die Erstellung von passgenauen Verladeanweisungen - Besonderheiten in der eigenen betrieblichen Praxis - Optimierung der rechtssicheren Umsetzung von Ladungssicherung im Unternehmen - Erarbeitung von Empfehlungen

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Anschlagen von Lasten

Anschlagen von Lasten

Personen, die Lasten anschlagen, müssen dafür ausgebildet sein, damit sie sich und andere nicht gefährden. In diesem Seminar geht es um das korrekte Bewegen von Lasten mit Anschlagmittel und Lastaufnahmemittel durch Hebezeuge, sowie um die Auswahl der richtigen Anschlagmittel und die elementare Beurteilung bezüglich ihrer Betriebssicherheit. DGUV Regel 109-017: Betreiben von Lastaufnahmemitteln und Anschlagmitteln Verantwortung der Anschläger Lastaufnahme-/Anschlagmittel Kennzeichnung, Auswahl und Beschaffenheit Umgang mit Anschlagsmittel und Lastaufnahmemitteln Anwendungen & Prüfung Ablegereife Anschlagen von Lasten Persönliche Schutzausrüstung beim Anschlagen Wählen der Anschlagsart Wahl der richtigen Anschlagemittel Vermeidung von Schäden (Scharfe Kanten) Zusammenarbeit zwischen Anschlägern und Kranführer Praktische Übungen

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Ladungssicherung nach VDI 2700 a, DIN EN 12195-1 und CTU-Code (HB)

Ladungssicherung nach VDI 2700 a, DIN EN 12195-1 und CTU-Code (HB)

Ladungssicherung ist der Fachbegriff für das Sichern von Gütern im Straßen-, Eisenbahn- und Schiffsverkehr. Durch die Ladungssicherung werden die auftretenden Kräfte wie z.B. Trägheitskraft und Fliehkraft beim Transport berücksichtigt und die Ladung für den Transport verlässlich gesichert. Falsch gesicherte Ladung sowie fehlende Ladungssicherung führt oft zu einer Ladungsverschiebung und zu erheblichen Schäden. Damit das nicht passiert, werden die Teilnehmer dieses Kurses für die Thematik sensibilisiert und im theoretischen und praktischen Umgang fit gemacht. Ladungsschäden, wirtschaftliche Folgen Grundsätze für das Packen und Sichern & bewusste Ladungsplanung Verantwortlichkeiten bei der Ladungssicherung Regeln der Technik (VDI 2700, DIN EN 12195-1) Statische und dynamische Belastungen Versandgerechte Verpackung, Ladungsträger Festigkeiten – Belastbarkeit von Containern und LKW Stauregeln & Sicherungseinrichtungen in Containern, LKW und Bahn Packen und seefest Sichern von homogener/ inhomogener Ladung Wahl der richtigen Sicherungsmethode Ermittlung der erforderlichen Sicherungskraft Benötigte Anzahl an Zurrmittel ermitteln

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Gabelstapler-Fahrer bis 8 to. Tragfähigkeit (HH)

Gabelstapler-Fahrer bis 8 to. Tragfähigkeit (HH)

Der innerbetriebliche Transport in der logistischen Kette spielt für Unternehmen eine entscheidende Rolle in der Effektivität und Produktivität eines Logistikstandortes. Das Bedienen eines Flurförderzeugs benötigt die Kompetenz, das Geschick, ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein und nicht zuletzt auch einen entsprechenden Nachweis. Bei uns im Kurs erlernen die Teilnehmer umfassende Kenntnisse in Theorie und Praxis. Die praktischen Fahrerfahrungen sind ausgiebig und auf wechselndem Gerät. Den Abschluss des Kurses bildet die Prüfung zum Gabelstaplerfahrer bis 8to. Jeder Teilnehmer hat während der gesamten Übungszeit einen Stapler für sich zur Verfügung. Unsere Ausbildung ist durch das Amt für Arbeitsschutz anerkannt. Staplerarten und deren Antriebe Zusatzgeräte und deren Verwendung Besonderheiten der Einsatzbereiche beim Stapler Umgang mit Tragkraftdiagrammen Verhalten bei Schäden, Unfällen und Bränden Einschlägige DGUVV zum Führen der Flurfördergeräte Praktische Übungen mit Staplern unterschiedlicher Hersteller

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Motorkettensäge - Ausbildung am liegenden Stamm für Hafen- und Logistikunternehmen

Motorkettensäge - Ausbildung am liegenden Stamm für Hafen- und Logistikunternehmen

Die Inhalte dieser praxisorientierten Ausbildung umfassen die Theorie sowie die praktischen Arbeiten, die mit Motorsägen ausgeführt werden. Diese Tätigkeiten sind mit einem hohen Gefahrenpotenzial verbunden. Um Unfälle und Gesundheitsschäden zu vermeiden, darf ein Unternehmen nur Versicherte für Arbeiten mit der Motorsäge einsetzen, die persönlich und fachlich geeignet sind. In diesem Seminar erhalten Sie Fähigkeiten und Fertigkeiten zum Sägen mit der Motorkettensäge am liegenden Stamm. Einschlägige Vorschriften Persönliche Schutzausrüstung Sicheres Arbeiten mit der Motorkettensäge Schnitttechniken Pflege und Wartung der Motorkettensäge praktische Übungen am liegenden Stamm (Arbeitsvorbereitung, Einsatzbedingungen und Durchführung der Schnittübungen)

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Gabelstapler-Fahrer bis 8 to. Tragfähigkeit (HB)

Gabelstapler-Fahrer bis 8 to. Tragfähigkeit (HB)

Der innerbetriebliche Transport in der logistischen Kette spielt für Unternehmen eine entscheidende Rolle in der Effektivität und Produktivität eines Logistikstandortes. Das Bedienen eines Flurförderzeugs benötigt die Kompetenz, das Geschick, ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein und nicht zuletzt auch einen entsprechenden Nachweis. Bei uns im Kurs erlernen die Teilnehmer umfassende Kenntnisse in Theorie und Praxis. Die praktischen Fahrerfahrungen sind ausgiebig und auf wechselndem Gerät. Den Abschluss des Kurses bildet die Prüfung zum Gabelstaplerfahrer bis 8to. Jeder Teilnehmer hat während der gesamten Übungszeit einen Stapler für sich zur Verfügung. Unsere Ausbildung ist durch das Amt für Arbeitsschutz anerkannt. Staplerarten und deren Antriebe Zusatzgeräte und deren Verwendung Besonderheiten der Einsatzbereiche beim Stapler Umgang mit Tragkraftdiagrammen Verhalten bei Schäden, Unfällen und Bränden Einschlägige DGUVV zum Führen der Flurfördergeräte Praktische Übungen mit Staplern unterschiedlicher Hersteller

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Anlaufunterstützung

Anlaufunterstützung

Wir unterstützen Ihren Logistik-Standort beim Hochlauf und bei der Optimierung von betrieblichen Prozessen. Dabei erstellen wir Schulungsunterlagen und qualifizieren Ihre betrieblichen Multiplikatoren im Rahmen von „Train the Trainer“- Schulungen und für die operativen Prozesstrainings. Während der Schulungsdurchläufe lernen wir Ihre Mitarbeiter intensiv kennen und helfen, Schulungsbedarfe zu definieren, mögliche Lücken zu schließen und Potenziale zu erkennen. Praxisorientierte Unterstützung im operativen Logistikprozess Enge Abstimmung mit der operativen Leitung vor Ort als zusätzlicher Sparringspartner Konzeption (methodisch / didaktisch) und Durchführung von operativen Prozesstrainingsfür die Multiplikatoren und Mitarbeitern am jeweiligen Betriebsstandort Potentialerkennung über Qualifizierungsmatrix (Soll/Ist-Abgleich, weitere Bedarfe ermitteln)

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Anschlagen von Lasten - Firmenkurs

Anschlagen von Lasten - Firmenkurs

Personen, die Lasten anschlagen, müssen dafür ausgebildet sein, damit sie sich und andere nicht gefährden. In diesem Seminar geht es um das korrekte Bewegen von Lasten mit Anschlagmittel und Lastaufnahmemittel durch Hebezeuge, sowie um die Auswahl der richtigen Anschlagmittel und die elementare Beurteilung bezüglich ihrer Betriebssicherheit. DGUV Regel 109-017: Betreiben von Lastaufnahmemitteln und Anschlagmitteln Verantwortung der Anschläger Lastaufnahme-/Anschlagmittel - Kennzeichnung, Auswahl und Beschaffenheit - Umgang mit Anschlagsmittel und Lastaufnahmemitteln - Anwendungen & Prüfung - Ablegereife Anschlagen von Lasten - Persönliche Schutzausrüstung beim Anschlagen - Wählen der Anschlagsart - Wahl der richtigen Anschlagmittel - Vermeidung von Schäden (Scharfe Kanten) Zusammenarbeit zwischen Anschlägern und Kranführer Praktische Übungen

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Ausbilder/innen „Flurförderzeuge“ - Firmenschulung

Ausbilder/innen „Flurförderzeuge“ - Firmenschulung

Die Teilnehmenden sind nach Abschluss des Lehrgangs in der Lage, Mitarbeitende in Unternehmenfür das Thema Flurförderzeuge zu unterweisen. Verantwortung des Gerätefahrers /PUNKT] DGUV1/68 / Aufgaben der BG Beauftragung / Unterweisung im Betrieb Arten von Flurförderzeugen / Bauteile, Anbaugeräte und Antriebsarten Physikalische Grundlagen und Betrieb des Geräts Wartung und Prüfung der Geräte Betriebsvorschriften für Flurförderzeuge Methodik und Didaktik Lernerfolgskontrollen, Medieneinsatz Praxisunterricht /-prüfung

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Ausbilder/innen von Gabelstaplerfaher/innen

Ausbilder/innen von Gabelstaplerfaher/innen

Die Teilnehmenden sind nach Abschluss des Lehrgangs in der Lage, Mitarbeitende in Unternehmenfür das Thema Flurförderzeuge zu unterweisen. Verantwortung des Gerätefahrers DGUV1 /68 / Aufgaben der BG Beauftragung / Unterweisung im Betrieb Arten von Flurförderzeugen / Bauteile, Anbaugeräte und Antriebsarten Physikalische Grundlagen und Betrieb des Geräts Wartung und Prüfung der Geräte Betriebsvorschriften für Flurförderzeuge Methodik und Didaktik Lernerfolgskontrollen, Medieneinsatz Praxisunterricht /-prüfung

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Ausbildung zum Schwerstaplerfahrer

Ausbildung zum Schwerstaplerfahrer

Schwerstapler stellen im Rahmen der logistischen Kette im innerbetrieblichen Transport ein wichtiges Flurförderzeug dar. Das Bedienen des Geräts erfordert vom Fahrer hohes fachliches Können, ein ausgeprägtes Geschick und ein hohes Verantwortungsbewusstsein, gerade aufgrund der hohen Lasten, die transportiert werden. Eine fundierte Ausbildung theoretisch und praktisch führt dazu, das Gefährdungspotenzial im Umgang mit dem Gerät deutlich zu reduzieren und Gerät, das Umfeld, den Mensch und die Ware vor möglichen Gefahren zu schützen. Wir verfügen über einen Schwerstapler mit unbegrenzter Tragfähigkeit und können bei Bedarf weitere Geräte mit in die Ausbildung aufnehmen. Damit ist intensives, praxisnahes Üben möglich. Unsere Ausbildung wird durch alle Betriebe im und um den Hamburger Hafen anerkannt. Der Kurs schließt mit einer schriftlichen und praktischen Prüfung ab. Unsere Ausbildung ist durch das Amt für Arbeitsschutz anerkannt. Großstaplerarten und deren Antriebe DGUVV 1 und DGUVV 68 Zusatzgeräte und deren Verwendung Umgang mit Tragkraftdiagrammen Einschlägige Vorschriften zum Führen von Flurförderzeuge Praktische Übungen mit dem Schwerstapler

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Ausbildung zum Schwerstaplerfahrer - Firmenschulung

Ausbildung zum Schwerstaplerfahrer - Firmenschulung

Schwerstapler stellen im Rahmen der logistischen Kette im innerbetrieblichen Transport ein wichtiges Flurförderzeug dar. Das Bedienen des Geräts erfordert vom Fahrer hohes fachliches Können, ein ausgeprägtes Geschick und ein hohes Verantwortungsbewusstsein, gerade aufgrund der hohen Lasten, die transportiert werden. Eine fundierte Ausbildung theoretisch und praktisch führt dazu, das Gefährdungspotenzial im Umgang mit dem Gerät deutlich zu reduzieren und Gerät, das Umfeld, den Mensch und die Ware vor möglichen Gefahren zu schützen. Wir verfügen über einen Schwerstapler mit einer Tragfähigkeit von 16 Tonnen in Hamburg und 9 Tonnen in Bremen. Bei Bedarf können wir weitere Geräte in einer Inhouse-Schulung mit in die Ausbildung aufnehmen. Damit ist intensives, praxisnahes Üben möglich. Unsere Ausbildung ist durch das Amt für Arbeitsschutz anerkannt. Großstaplerarten und deren Antriebe DGUVV 1 und DGUVV 68 Zusatzgeräte und deren Verwendung Umgang mit Tragkraftdiagrammen Einschlägige Vorschriften zum Führen von Flurförderzeuge Praktische Übungen mit dem Schwerstapler

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Baumaschinenausbildung für den Hafenumschlag

Baumaschinenausbildung für den Hafenumschlag

Baumaschinen wie z.B. Radlader, Bobcat oder Bagger, werden überwiegend für den Umschlag im Massengut eingesetzt. Der Fahrer braucht somit eine umfangreiche Ausbildung in Theorie und Praxis, um seine Aufgaben sicher und korrekt absolvieren und mögliche Gefahren vermeiden zu können. Rechtliche Grundlagen Unfallverhütungs- und Bedienungsvorschriften Einführung in verschiedene Maschinentypen und Einsatzfälle Standsicherheit Fahrbetrieb Gefahrenbereiche Verladen und Transportieren Praxisübungen Theorie- und Praxisprüfung Dauer: 1 Tag Theorie und Tage Praxis im Betrieb

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Bordkranführer

Bordkranführer

Der bestimmungsgemäße Einsatz von Bordkranen setzt voraus, dass der Kranführer zuverlässig und sicher die Umschlagsarbeiten durchführt. Ziel dieser Fortbildung ist eine umfassende Unterweisung und entsprechendes Training für das selbständige Führen von Bordkranen, da es bei nicht bestimmungsgemäßer Anwendung zu einer Gefährdung von Personen und hohen Sachschäden kommen kann. Kranarten und deren Antriebe Inbetriebnahme & Betrieb von Kranen Prüfungen von Kranen & Außerbetriebnahme von Kranen Anschlagen Anschlagmittel & Anschlagarten Lastaufnahmemittel Unfallverhütungsvorschriften zum Führen von Hebezeugen & DGUV Verhalten bei Schäden DGUV Vorschrift 52 & 1 A1 DGUV Grundsatz 309-003 (BGG 921) Arbeitsschutzgesetz, BetrSichV DGUV Regel 109-017 Betreiben von Lastaufnahmemittel und Anschlagmitteln im Hebezeugbetrieb Praktische Übungen Personentransport Zügiges Bewegen der Lasten, ohne diese in Schwung zu bringen

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Containerbrücke Praxis

Containerbrücke Praxis

Personen, die Lasten anschlagen, müssen dafür ausgebildet sein, damit sie sich und andere nicht gefährden. In diesem Praxisseminar geht es um das korrekte Befestigen von Lasten sowie um die Auswahl der richtigen Anschlagmittel und die elementare Beurteilung bezüglich ihrer Betriebssicherheit. DGUV Regel 100- 500 Abs.: 2.8 Lastaufnahmeeinrichtungen im Hebezeugbetrieb Verantwortung der Anschläger Lastaufnahmeeinrichtungen - Kennzeichnung, Auswahl und Beschaffung - Umgang mit Anschlagsmittel - Anwendungen & Prüfung - Ablegereife Sicherheitsmaßnahmen beim - Wählen der Anschlagsart - Anschlagen von Lasten - Transportieren mit Kranen Zusammenarbeit zwischen Anschlägern und Kranführer Persönliche Schutzausrüstung beim Anschlagen Praktische Übungen

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Containerbrücke Theorie

Containerbrücke Theorie

Containerbrücken – der Inbegriff der Abwicklung des Handels über die Seeschifffahrt durch Containerschiffe. Ein Arbeitsgerät in schwindelerregender Höhe, mit viel Verantwortung für den Bediener. Der Containerbrückenfahrer ist verantwortlich für schnelles und zügiges Be- und Entladen der Containerschiffe. Bei uns im Kurs erlernen die Teilnehmer umfassende Kenntnisse in der Theorie. DGUV Regel 100- 500 Abs.: 2.8 Lastaufnahmeeinrichtungen im Hebezeugbetrieb Verantwortung der Anschläger Lastaufnahmeeinrichtungen - Kennzeichnung, Auswahl und Beschaffung - Umgang mit Anschlagsmittel - Anwendungen & Prüfung - Ablegereife Sicherheitsmaßnahmen beim - Wählen der Anschlagart - Anschlagen von Lasten - Transportieren mit Kranen Zusammenarbeit zwischen Anschlägern und Kranführer Persönliche Schutzausrüstung beim Anschlagen Praktische Übungen

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Fachkraft für Lagerlogistik / Externenprüfung

Fachkraft für Lagerlogistik / Externenprüfung

Nutzen Sie die berufsbegleitende Vorbereitung in Vollzeit für Ihren Berufsabschluss der Fachkraft für Lagerlogistik bei der Handelskammer. Der Kurs bereitet Mitarbeiter ohne passenden Berufsabschluss mit vorhandener Berufserfahrung aus dem Berufsfeld Lager, Spedition, konventioneller Umschlagsbetrieb auf die Prüfung bei der Handelskammer vor. Lernfelder der Fachkraft für Lagerlogistik Waren annehmen Güter lagern & bearbeiten Innerbetrieblicher Transport Güter versenden Kommissionieren Verpackung Tourenplanung Güter verladen / Ladungssicherung Prozessoptimierung Beschaffung / Logistikkennzahlen Prüfungsvorbereitung Intensive Wiederholung der Lernfelder Intensive Prüfungsvorbereitung

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Gabelstapler-Fahrer bis 8 to. Tragfähigkeit - Firmenschulung

Gabelstapler-Fahrer bis 8 to. Tragfähigkeit - Firmenschulung

Der innerbetriebliche Transport in der logistischen Kette spielt für Unternehmen eine entscheidende Rolle in der Effektivität und Produktivität eines Logistikstandortes. Das Bedienen eines Flurförderzeugs benötigt die Kompetenz, das Geschick, ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein und nicht zuletzt auch einen entsprechenden Nachweis. Bei uns im Kurs erlernen die Teilnehmer umfassende Kenntnisse in Theorie und Praxis. Die praktischen Fahrerfahrungen sind ausgiebig und auf wechselndem Gerät. Den Abschluss des Kurses bildet die Prüfung zum Gabelstaplerfahrer bis 8to. Jeder Teilnehmer hat während der gesamten Übungszeit einen Stapler für sich zur Verfügung. Unsere Ausbildung ist durch das Amt für Arbeitsschutz anerkannt. Staplerarten und deren Antriebe Zusatzgeräte und deren Verwendung Besonderheiten der Einsatzbereiche beim Stapler Umgang mit Tragkraftdiagrammen Verhalten bei Schäden, Unfällen und Bränden Einschlägige DGUVV zum Führen der Flurfördergeräte Praktische Übungen mit Staplern unterschiedlicher Hersteller

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Grundlagen der Logistik

Grundlagen der Logistik

Ein fundiertes Verständnis der logistischen Abläufe und Strukturen ist eine wichtige Voraussetzung für eine effiziente Lagerwirtschaft. Dazu gehören Kenntnisse über die Kernbereiche und Teilgebiete der Logistik sowie deren Ziele und Aufgaben. Insbesondere die Lagerhaltung spielt dabei eine zentrale Rolle, um Waren und Güter fachgerecht zu verwalten und einen reibungslosen Materialfluss sicherzustellen. Aus diesem Grund vermitteln wir Ihren Mitarbeitern in unserer Schulung die wesentlichen Grundlagen der Logistik. Dabei werden unter anderem die Aufgaben der Lagerhaltung, verschiedene Lagertechniken und Lagereinrichtungen sowie unterschiedliche Lagerbauformen und Lagerarten behandelt. Die Teilnehmer erwerben umfassende theoretische Kenntnisse und lernen die einzelnen Bereiche und Zusammenhänge der Logistik kennen. Dadurch werden sie befähigt, logistische Prozesse und Lagerstrukturen in Ihrem Unternehmen besser zu verstehen und die erworbenen Kenntnisse erfolgreich in der betrieblichen Praxis anzuwenden. Inhalte: Definitionen Kernbereiche der Logistik Teilbereiche der Logistik Ziele der Logistik Aufgaben der Lagerhaltung Lagertechnik Lagereinrichtungen Lagerbauformen Lagerarten

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Hallenkran

Hallenkran

Hallenkrane sind in unterschiedlichsten Bereichen und Bauarten im Einsatz. Durch unsachgemäße Bedienung können erhebliche Personen- und Sachschäden verursacht werden. Der Einsatz von Hallenkranen setzt voraus, dass der Kranführer zuverlässig und sicher die Umschlagsarbeiten durchführt. Bei nicht bestimmungsgemäßer Anwendung sind Personen gefährdet und hohe Sachschäden können entstehen. Eine umfassende Unterweisung von Personen, die mit dem selbständigen Führen von Hallenkranen beauftragt werden sollen, ist in Theorie und Praxis notwendig. Inhalte: Kranarten und deren Antriebe Inbetriebnahme von Kranen Betrieb von Kranen Prüfungen von Kranen Außerbetriebnahme von Kranen Anschlagen Anschlagmittel und Anschlagarten Umgang mit Anschlagtabellen Lastaufnahmemittel Unfallverhütungsvorschriften zum Führen von Hebezeugen Pflichten des Kranführers Schadensvermeidung Praktische Übungen Anschlagen von Lasten sicheres Bewegen der Lasten Hebeübungen

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Incoterms und Liner Terms

Incoterms und Liner Terms

Incoterms sind weltweit anerkannt und im Außenhandel von großer Bedeutung. Sie regeln, welche Verpflichtungen die Vertragsparteien jeweils für ihre Wegstrecke treffen. Dabei handelt es sich um standardisierte Regelungen über die Leistungspflichten und den Gefahrenübergang. Liner Terms beschreiben im Wesentlichen die Aufteilung der Lade- und Löschkosten zwischen Verladern und Endkunden einer Reederei. Die Grundlagen, die Systematik und das Zusammenspiel zwischen Incoterms und Liner Terms werden den Teilnehmern in diesem Seminar praxisnah vermittelt. Grundlagen Incoterms: Geschichte und Inhalte Nutzen im Außenhandel Incotermgruppen Schiffsklauseln Grundlagen Liner Terms: Nutzen für den Reeder Allgemeine Liner Terms Liner Terms in der Containerschifffahrt Zusammenspiel zwischen Incoterms und Liner Terms Praxisbeispiele und Fragen

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Inventur

Inventur

Im Unternehmen steht regelmäßig die Inventur des Lagerbestands an. Bei uns lernen die Teilnehmer im Kurs umfassende Kenntnisse in Theorie und Praxis, um anschließend in ihrem Unternehmen das Thema Inventur mit Präzision verlässlich bearbeiten zu können. Rechtliche Grundlagen die Bilanzwahrheit (vollständige Bestandsaufnahme) die Richtigkeit (korrekte Bestandsaufnahme) die Stetigkeit (regelmäßige Zählungen) die Bilanzklarheit (Nachprüfbarkeit der Bestandsaufnahme) die Einzelerfassung bei der Bestandsaufnahme Wiegen, messen, zählen Dokumentationspflichten Diverse Inventurverfahren - Stichprobeninventur - Stichtagsinventur - Permanente Inventur

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Kommissionieren

Kommissionieren

Kommissionierungsabläufe bilden einen nicht unerheblichen Teil der Wertschöpfungskette ab in der Logistik. Um dieser im vollen Maße gerecht zu werden, bieten wir den Teilnehmern ein umfassendes Training in Theorie und Praxis im Bereich der Kommissionierung an. Ganz gleich in welcher Branche Ihr Unternehmen Logistik betreibt, nur reibungslose, optimierte Prozesse liefern geringe Retouren und zufriedene Kunden. Die Inhalte orientieren sich an der VDI Richtlinie 3590 Gründe der Kommissionierung Kommissionierhilfsmittel Kommissioniersysteme Kommissioniermethoden Kommissionierzeiten

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Konventionelles Laschen von Stückgut

Konventionelles Laschen von Stückgut

Für konventionelles, nicht standardisiertes Laschen von Stückgütern werden fachspezifische und handwerkliche Kenntnisse in Theorie und Praxis vermittelt. Im Vergleich zum standardisierten Laschen, dass sich auf immer wiederkehrende Tätigkeiten bezieht, werden in dieser Schulung viele praktische Anwendungsfälle besprochen und deren operative Umsetzung von den Teilnehmenden aktiv durchgeführt. Ziel ist es, individuelle Staulösungen zu entwickeln. Ladungssicherungsmethoden Ladungssicherungsmittel und Hilfsmittel wie z.B. Einwegmaterial, Holzpallungen etc. Festigkeiten von Aufbauten der unterschiedlichen Verkehrsträgen (LKW, Flats, Container, CTUs) Gesamtschwerpunktberechnung/Lastverteilung Berechnungen der erforderlichen Sicherungsmittel Handwerkliche Kenntnisse Grundlagen der Physik (z.B. Kräfte, Reibbeiwerte, Beschleunigungskräfte) Regeln der Technik (CTU Code/DIN EN 12195-1, VDI2700)

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Ladungssicherung nach VDI 2700, DIN EN 12195-1

Ladungssicherung nach VDI 2700, DIN EN 12195-1

Ladungssicherung ist der Fachbegriff für das Sichern von Gütern im Straßen-, Eisenbahn- und Schiffsverkehr. Durch die Ladungssicherung werden die auftretenden Kräfte wie z.B. Trägheitskraft und Fliehkraft beim Transport berücksichtigt und die Ladung für den Transport verlässlich gesichert. Falsch gesicherte Ladung sowie fehlende Ladungssicherung führt oft zu einer Ladungsverschiebung und zu erheblichen Schäden. Damit das nicht passiert, werden die Teilnehmer dieses Kurses für die Thematik sensibilisiert und im theoretischen und praktischen Umgang fit gemacht. - Ladungsschäden, wirtschaftliche Folgen - Grundsätze für das Packen und Sichern & bewusste Ladungsplanung - Verantwortlichkeiten bei der Ladungssicherung - Regeln der Technik (VDI 2700, DIN EN 12195-1) - Statische und dynamische Belastungen - Versandgerechte Verpackung, Ladungsträger - Stauregeln & Sicherungseinrichtungen - Packen und Sichern von homogener/ inhomogener Ladung - Wahl der richtigen Sicherungsmethode - Ermittlung der erforderlichen Sicherungskraft - Benötigte Anzahl an Zurrmittel ermitteln

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Ladungssicherung nach VDI 2700, DIN EN 12195-1

Ladungssicherung nach VDI 2700, DIN EN 12195-1

Ladungssicherung ist der Fachbegriff für das Sichern von Gütern im Straßen-, Eisenbahn- und Schiffsverkehr. Durch die Ladungssicherung werden die auftretenden Kräfte wie z.B. Trägheitskraft und Fliehkraft beim Transport berücksichtigt und die Ladung für den Transport verlässlich gesichert. Falsch gesicherte Ladung sowie fehlende Ladungssicherung führt oft zu einer Ladungsverschiebung und zu erheblichen Schäden. Damit das nicht passiert, werden die Teilnehmer dieses Kurses für die Thematik sensibilisiert und im theoretischen und praktischen Umgang fit gemacht. - Ladungsschäden, wirtschaftliche Folgen - Grundsätze für das Packen und Sichern & bewusste Ladungsplanung - Verantwortlichkeiten bei der Ladungssicherung - Regeln der Technik (VDI 2700, DIN EN 12195-1) - Statische und dynamische Belastungen - Versandgerechte Verpackung, Ladungsträger - Stauregeln & Sicherungseinrichtungen - Packen und Sichern von homogener/ inhomogener Ladung - Wahl der richtigen Sicherungsmethode - Ermittlung der erforderlichen Sicherungskraft - Benötigte Anzahl an Zurrmittel ermitteln

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Markierung

Markierung

Falsch gelagerte Ware und falsch transportiere Fracht sind mögliche Szenarien, die durch eine unsachgemäße Markierung entstehen können. Damit Fracht und Waren im Lager nicht unangemessen gelagert werden und Schaden nehmen, existieren Markierungen für die Fracht. Dadurch werden mögliche Schäden vermieden und Ware korrekt gelagert. Aus diesem Grund bieten wir Ihren Mitarbeitern ein Training zur sachgemäßen Markierung. Bei uns im Kurs erlernen die Teilnehmer umfassende Kenntnisse in Theorie und Praxis, um anschließend in Ihrem Unternehmen die Markierungsaufgaben erfolgreich zu bearbeiten. Worauf ist bei der Markierung von Fracht zu achten? Welche Symbole und Sondersymbole gibt es? Leitmarken, Informationsmarkierung und Handhabungsmarkierung Aufbau einer Marke Markieren von Packstücken

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Refresher Anschlagen von Lasten

Refresher Anschlagen von Lasten

Personen, die Lasten anschlagen, müssen dafür ausgebildet sein, damit sie sich und andere nicht gefährden. In diesem Seminar geht es um das korrekte Bewegen von Lasten mit Anschlagmittel und Lastaufnahmemittel durch Hebezeuge, sowie um die Auswahl der richtigen Anschlagmittel und die elementare Beurteilung bezüglich ihrer Betriebssicherheit. - DGUV Regel 109-017: Betreiben von Lastaufnahmemitteln und Anschlagmitteln - Verantwortung der Anschläger - Lastaufnahme-/Anschlagmittel Kennzeichnung, Auswahl und Beschaffenheit Umgang mit Anschlagsmittel und Lastaufnahmemitteln Anwendungen & Prüfung Ablegereife - Anschlagen von Lasten Persönliche Schutzausrüstung beim Anschlagen Wählen der Anschlagsart Wahl der richtigen Anschlagemittel Vermeidung von Schäden (Scharfe Kanten) - Zusammenarbeit zwischen Anschlägern und Kranführer

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Schulungen der DGUV-Vorschriften

Schulungen der DGUV-Vorschriften

Ziel der regelmäßigen Unterweisungen ist, dass alle Beschäftigten potentielle Sicherheits- und Gesundheitsgefährdungen erkennen und entsprechend der vorgesehenen Schutzmaßnahmen handeln. Notwendig ist deshalb die regelmäßige Schulung des sicherheitsgerechten Verhaltens. Anzahl der Vorschriften und inhaltliche Tiefe nach Wunsch und Bedarf zusammenstellbar – Beispiele können sein: DGUV V 1 / Prävention DGUV V 68 / Flurförderzeuge DGUV V 52 / Krane DGUV V 70 / Fahrzeuge DGUV V 36 / Hafenarbeit DGUV 109-017 / Betreiben von Lastaufnahmemitteln und Anschlagmitteln im Hebezeugbetrieb DGUV 100-500 – Kapitel 2.12 / Betreiben von Erdbaumaschinen (Bagger/Lader)

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Steiger / Hubarbeitsbühne

Steiger / Hubarbeitsbühne

Der bestimmungsgemäße Einsatz von Steigern und Hubarbeitsbühnen setzt voraus, dass der Bediener zuverlässig und sicher das Gerät beherrscht. Ziel dieser Fortbildung ist eine umfassende Unterweisung und entsprechendes Training für das selbständige Bedienen von Steigern und Hubarbeitsbühnen Inhalte: Einschlägige DGUVR 100-500 2.10 (BGR 500 2.10) zum Führen von Hebebühnen Inbetriebnahme Handhabung und Verhalten während des Betriebes Instandhaltung und Außerbetriebnahme Prüfung Praktische Durchführung

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Verpackung

Verpackung

Eine sachgemäße Verpackung ist ein wesentlicher Bestandteil der Logistik und trägt maßgeblich zum Schutz und zur sicheren Handhabung von Waren bei. Dabei spielen die verschiedenen Bestandteile einer Verpackung sowie deren jeweilige Funktionen eine wichtige Rolle. Um Verpackungen richtig auswählen und einsetzen zu können, sind grundlegende Kenntnisse über Packstoffe, Packmittel und Packhilfsmittel erforderlich. Aus diesem Grund vermitteln wir Ihren Mitarbeitern in unserer Schulung die wichtigsten Grundlagen rund um das Thema Verpackungen. Dabei werden die Zusammensetzung von Verpackungen sowie die Begriffe Packgut, Packung und Verpackung näher erläutert. Darüber hinaus werden die unterschiedlichen Aufgaben und Funktionen einer Verpackung behandelt. Die Teilnehmer erwerben umfassende theoretische Kenntnisse und lernen, die verschiedenen Verpackungsbestandteile und deren Einsatzbereiche zu verstehen. Dadurch sind sie in der Lage, die Bedeutung und Anforderungen von Verpackungen zu erkennen und das erworbene Wissen erfolgreich in Ihrem Unternehmen anzuwenden. Inhalte: Zusammensetzungen von Verpackungen - Packstoff - Packmittel - Packhilfsmittel Begriffe - Packgut - Packung - Verpackung Aufgaben der Verpackung

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Warenannahme

Warenannahme

Der wirtschaftliche Erfolg eines Unternehmens fängt bei dem Wareneingang an. Um das ganze Potential der nachfolgenden Wertschöpfungsprozesse ausnutzen zu können, bedarf es speziell qualifiziertes Personal im Bereich der Warenannahme. Nur durch diese Mitarbeiter können auch die nachfolgenden Prozesse reibungslos ablaufen und mögliche Mängel frühzeitig erkannt und dokumentiert werden. Bei uns im Kurs erlernen die Teilnehmer umfassende Kenntnisse in Theorie und Praxis. Kontrollen während der Warenannahme Organisation und Planung von Wareneingangsflächen Zuständigkeiten für die Durchführung der Entladung Herstellen der Einlagerungsfähigkeit Mängelarten Dokumentation und Meldefristen der Mängel Erstellen von Mängelrügen

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Warenausgang

Warenausgang

Ein reibungsloser Warenausgang ist ein wichtiger Bestandteil der logistischen Prozesskette und bildet die Grundlage für einen sicheren und termingerechten Versand von Waren. Dabei müssen verschiedene Versandwege, erforderliche Warendokumente sowie die ordnungsgemäße Vorbereitung der Transportfahrzeuge berücksichtigt werden. Eine sorgfältige Planung und Kontrolle hilft dabei, Fehler zu vermeiden und einen sicheren Transport der Ware zu gewährleisten. Aus diesem Grund vermitteln wir Ihren Mitarbeitern in unserer Schulung die wesentlichen Grundlagen des Warenausgangs. Dabei werden unterschiedliche Versandwege sowie die relevanten Warendokumente, wie Frachtbrief, Lieferschein und Palettenschein, behandelt. Darüber hinaus lernen die Teilnehmer die Fahrzeugprüfung und den Einsatz von Checklisten für Transportfahrzeuge kennen. Die Teilnehmer erwerben umfassende theoretische Kenntnisse und lernen, die einzelnen Abläufe und Anforderungen im Warenausgang zu verstehen und umzusetzen. Dadurch werden sie befähigt, Versandprozesse in Ihrem Unternehmen sicher, strukturiert und verantwortungsbewusst durchzuführen. Inhalte: Wege des Versandes Warendokumente im Warenausgang - Frachtbrief - Lieferschein - Palettenschein - Fahrzeugprüfung - Checklisten Transportfahrzeuge - Verantwortlichkeiten des Absenders Ladungssicherung Verpackung

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Warenkunde

Warenkunde

Ein fundiertes Wissen im Bereich der Warenkunde ist eine wichtige Voraussetzung für den sachgerechten Umgang mit unterschiedlichen Waren und Gütern. Dabei müssen verschiedene Wareneigenschaften und mögliche Belastungen während der Lagerung berücksichtigt werden. Eine korrekte Einordnung der Waren nach Zustand, Gefahrenpotenzial und Wert trägt dazu bei, geeignete Lagerbedingungen zu schaffen und mögliche Schäden oder Qualitätsverluste zu vermeiden. Aus diesem Grund vermitteln wir Ihren Mitarbeitern in unserer Schulung die wesentlichen Grundlagen der Warenkunde. Dabei werden die verschiedenen Möglichkeiten zur Kategorisierung von Waren nach Zustand, Gefahr und Wert behandelt. Darüber hinaus lernen die Teilnehmer mögliche Belastungen von Waren während der Lagerung sowie Maßnahmen zum Erhalt der Qualität und Quantität kennen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den unterschiedlichen Inventurarten und deren Bedeutung für die Bestandskontrolle. Die Teilnehmer erwerben umfassende theoretische Kenntnisse und lernen, Waren entsprechend ihrer Eigenschaften und Anforderungen richtig zu beurteilen und zu behandeln. Dadurch werden sie befähigt, die Qualität und Vollständigkeit der Warenbestände zu sichern und die erworbenen Kenntnisse erfolgreich in Ihrem Unternehmen anzuwenden. Inhalte: Kategorisierung von Waren nach: - Zustand - Gefahr - Wert Belastungen der Waren während der Lager und Erhalt der Qualität und Quantität während der Lagerung Inventurarten

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Leadership

AI-Agents in der Praxis

AI-Agents in der Praxis

Modul 1 - Was bestimmt die Antwort einer KI? • Modell, Anweisung und Kontext: das Zusammenspiel verstehen • Claude, ChatGPT und Microsoft Copilot im Vergleich • Warum der Kontext den größten Unterschied macht Modul 2 - Vom Chat zum Agenten • Assistent, geplante Aufgabe, Agent: die Begriffe einfach erklärt • Autonomiestufen: vorschlagen, vorbereiten, ausführen • Für welche Aufgaben eigen sich Agenten in der maritimen Wirtschaft Modul 3 - Praxis I: Der eigene Assistent • Einen Assistenten für die eigene Arbeitsaufgabe bauen, ohne Prompt-Vorkenntnisse • Anweisungen, Wissen und Ton selbst festlegen • Ergebnisse als fertige Dokumente erzeugen, testen und verbessern Modul 4 - Agenten im Arbeitsablauf • Vom einzelnen Chat zum automatisierten Ablauf • Verbindungen zu Ordnern, E-Mail und Kalender: Leserechte, Schreibrechte, Datenflüsse • Was passiert, wenn ein Agent Zugriff auf Unternehmensdaten bekommt • Datenschutz: wo Daten verarbeitet werden und was EU-konform geht Modul 5 - Praxis II: Der eigene Agent bei der Arbeit • Ein Agent bearbeitet selbstständig eine Aufgabe, z.B. im E-Mail-Postfach • Freigaben festlegen: Was darf der Agent allein, mit Zustimmung oder nie? • Fehler gezielt provozieren und auf die eigene Aufgabe übertragen Modul 6 - Kritische Reflexion und Ausblick • Grenzen des Eigenbaus: wann Systemanbindungen, Datensensibilität und Fehlerfolgen professionelle Unterstützung erfordern • Eigene Anwendungsfälle nach Nutzen, Datensensibilität und Aufwand bewerten • Ausblick: was in den nächsten zwölf Monaten auf Unternehmen zukommt

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AI Leadership

AI Leadership

Lernziele: Die Teilnehmenden gewinnen Sicherheit im Umgang mit KI und entwickeln ein klares Verständnis dafür, was KI heute leisten kann, und wo ihre Grenzen liegen. Sie lernen, KI-Potenziale für Führung, Zusammenarbeit und Organisation zu erkennen, typische Risiken zu vermeiden und ihre Mitarbeitenden kompetent durch Veränderungsprozesse zu begleiten. So werden sie befähigt, KI verantwortungsvoll, wirksam und zukunftsorientiert in ihrem Führungsalltag einzusetzen, und sind unterschiedlichen Stakeholdern gegenüber stets sprechfähig.

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Coaching für Führungskräfte

Coaching für Führungskräfte

Ein Coaching kann wegweisend sein, um individuelle Fragestellungen, neue Herausforderungen oder festgefahrene Problemsituationen neu zu betrachten und zu bewerten. Mit der Unterstützung des Coaches können Sie tragfähige, zu Ihnen passende Lösungen für Ihr Anliegen entwickeln und Ansätze für eine neue Herangehensweise schaffen. Auch eine Optimierung Ihres Auftretens als Führungskraft ist möglich. Coaching ist weniger eine Beratungsmaßnahme, als eine Unterstützung in der Weiterentwicklung Ihres Themas, bei dem Sie konkrete Unterstützung erhalten, Ihr persönliches Lösungspotenzial voll auszuschöpfen. Sie arbeiten über einen individuell festgelegten Zeitraum auf einer vertrauensvollen Basis mit Ihrem Coach in einem geschützten Raum. Vorgespräch: Das Vorgespräch dient dazu, Ihren Coach kennen zu lernen und Ihr Thema zu konkretisieren Coaching: Für die Coachingsitzungen schlagen wir jeweils einen Zeitraum von 2 Stunden vor. Die Inhalte und die Taktung der Coachingsitzungen werden auf Basis der Zielsetzung zwischen Ihnen und Ihrem Coach abgestimmt. Sollte es sinnvoll sein, im Rahmen des Coachings, temporär andere Personen aus dem Arbeitsumfeld einzubeziehen oder auch im Betrieb vor Ort dabei zu sein, erfolgt auch hier eine enge Abstimmung mit dem Coach.

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Führen in Veränderungen

Führen in Veränderungen

Führen in Veränderungen Veränderungen erfolgreich zu gestalten gehört zu den zentralen Aufgaben zeitgemäßer Führungskräfte. In diesem Seminar lernen Sie, wie Sie Mitarbeitende sicher durch Wandel begleiten, Widerstände konstruktiv nutzen und durch klare Kommunikation Orientierung und Motivation schaffen. Praxisnahe Methoden unterstützen Sie dabei, Veränderungen nachhaltig im Team zu verankern. Inhalte: Die Rolle der Führungskraft in Veränderungsprozessen Auswirkungen von Veränderungen auf Menschen und Teams Veränderungskurven und Umgang mit Widerständen Motivation und Orientierung in volatilen Zeiten Kommunikation als Erfolgsfaktor im Change

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Gesprächsführung

Gesprächsführung

Wer seinen Gesprächspartner wirklich versteht und auch von ihm verstanden wird, kommt schneller zum Erfolg. Gezielte Kommunikationstechniken und das Verstehen der psychologisch-menschlichen Komponenten sind Grundlagen für konstruktive Gespräche. Wir möchten Ihnen verschiedene Kommunikationsmodelle sowie Verhaltens- und Persönlichkeitstypen vorstellen, durch die Sie optimal auf Ihren Gesprächspartner eingehen und Ihre Ziele effektiv umsetzen können. Einfluss meiner Werte und Glaubenssätze auf mein tägliches (Kommunikations-)Verhalten als Führungskraft Kommunikationsmodelle Persönlichkeitsmodelle Instrumente der Gesprächsführung Gespräche vorbereiten / strukturieren Mitarbeiter- / Feedbackgespräche zielorientiert führen

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Train the Trainer

Train the Trainer

Sie setzen sich in diesem Seminar mit der Rolle als Ausbilder:in und den damit verbundenen Anforderungen auseinander. Sie lernen, wie man Fachwissen durch didaktische Methoden verständlich weitergibt und den Erfolg des Gelernten prüft. Auch der professionelle Umgang mit Aktionen aus der Gruppe ist Inhalt dieses Seminars, um deren Ursachen erkennen und Lösungen für ein konstruktives Arbeitsklima entwickeln zu können. Erfolgsfaktoren für ein effektives Training Rolle des Trainers Gliederung / Struktur des Gesamttrainings Herausarbeiten sinnvoller Arbeitsabschnitte Erstellung von Arbeitsunterlagen Vermittlung von Inhalten: Methodik und Didaktik Gestaltung von Übungen Möglichkeiten von Visualisierungen Kommunikation mit Teilnehmenden Gesprächsführung Fragen und Aktiv Zuhören Evaluierung Trainingsbegleitende Auswertung Trainingsabschließende Auswertung

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Von der Fachkraft zur Führungskraft

Von der Fachkraft zur Führungskraft

Als neue Führungskraft warten eine Reihe an Herausforderungen auf Sie und Ihre Mitarbeitende oder ehemaligen Kolleg:innen. Wir begleiten Sie auf dem Weg von der Fachkraft zur Führungskraft, indem wir Sie bei der Entwicklung Ihrer Führungsqualitäten unterstützen und Ideengeber bei der Ausgestaltung Ihrer neuen Rolle sein können. Die Vermittlung praxisrelevanter Führungsinstrumente und die Möglichkeit, gemeinsam mit unseren erfahrenen Trainern eine individuelle Führungspersönlichkeit zu erarbeiten, stärkt Sie in Ihrer Rolle und eröffnet Ihnen Handlungsoptionen für schwierige Situationen. Chancen und Risiken beim Führungswechsel Die ersten 100 Tage als Führungskraft Erwartungen an die neue Rolle(Team, Vorgesetzte) Führungsaufgaben Führungsstile / den eigenen Führungsstil entwickeln Klare Zielsetzung in der neuen Rolle entwickeln Wirkungen des eigenen Führungsverhaltens auf das Team Feedback zum eigenen Führungsverhalten als Chance betrachten Umgang mit Herausforderungen Arbeit an konkreten Fallbeispielen aus der eigenen Praxis Tipps und Lösungsansätze zum Verhalten im Umgang mit ehemaligen Kolleg:innen Wertschätzung von Kompetenzen und Erfahrungen Akzeptanz durch Fach- und Führungskompetenz Konstruktive Bearbeitung von Widerständen aus dem Team

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IT

Access Grundlagen

Access Grundlagen

Jede Firma, vielmehr jeder Mitarbeiter hat einen unterschiedlichen Ausbildungsstand im Umgang mit PC-Standardsoftware. Wir schneidern aus diesem Grund unsere Seminare auf Ihre Bedürfnisse und Anforderungen maßgerecht zu. Unser Kursangebot ist daher so flexibel, wie Sie es benötigen. Themen: Grundlagen Datenbankbearbeitung Grundlagen zum Entwurf von Tabellen und Feldern Arbeiten mit Tabellen: Daten erfassen, ändern, löschen Daten sortieren und filtern, Spalten ein-/ausblenden, Tabellenlayout Die Formularansichten Formulare erstellen und gestalten Die Berichtsansichten Berichte erstellen und gestalten Abfrage - Arten Abfragen erstellen und bearbeiten Einsatz von Kriterien Berechnungen und Gruppierungen in Abfragen Export und Import von Daten Grundlagen zum Arbeiten mit mehreren Tabellen Tabellen verknüpfen, die Verknüpfungsarten, Beziehungen setzen, referentielle Integrität Tipps und Tricks

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Copilot Grundlagen

Copilot Grundlagen

Jede Firma, vielmehr jeder Mitarbeiter hat einen unterschiedlichen Ausbildungsstand im Umgang mit PC-Standardsoftware. Wir schneidern aus diesem Grund unsere Seminare auf Ihre Bedürfnisse und Anforderungen maßgerecht zu. Unser Kursangebot ist daher so flexibel, wie Sie es benötigen. Themen: Einführung in Microsoft 365 Copilot Was ist Microsoft 365 Copilot? Die Rolle von KI und maschinellem Lernen Integration in Microsoft 365-Anwendungen Microsoft 365 Copilot-Funktionen Intelligente Suche Zusammenfassungen und Vorschläge Dokumentenübersetzungen Copilot in Word: Inhalte erstellen und zusammenfassen Copilot in Excel: Auswertungen und Analysen, Fehlersuche und Korrektur usw. Copilot in Outlook: Automatismen für Weiterverarbeitung und Reaktionen, Kalender usw. Copilot in PowerPoint: Präsentationen vom Feinsten Copilot in Teams: Zusammenfassungen und Strukturierungen usw.

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Excel Fortgeschrittene

Excel Fortgeschrittene

Jede Firma, vielmehr jeder Mitarbeiter hat einen unterschiedlichen Ausbildungsstand im Umgang mit PC-Standardsoftware. Wir schneidern aus diesem Grund unsere Seminare auf Ihre Bedürfnisse und Anforderungen maßgerecht zu. Unser Kursangebot ist daher so flexibel, wie Sie es benötigen. Themen: Umgang mit Logikfunktionen Und / Oder Umgang mit komplexen Funktionen Wenn() Umgang mit komplexen Funktionen SVerweis() Benutzerdefinierte Formatierung anwenden Bedingte Formatierung Datums & Zeitberechnungen Schutzmöglichkeiten von Tabellen Filtern und Sortieren von Listen Gliederungen erstellen Umgang mit Pivot Tabellen und Charts

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Excel Grundlagen

Excel Grundlagen

Jede Firma, vielmehr jeder Mitarbeiter hat einen unterschiedlichen Ausbildungsstand im Umgang mit PC-Standardsoftware. Wir schneidern aus diesem Grund unsere Seminare auf Ihre Bedürfnisse und Anforderungen maßgerecht zu. Unser Kursangebot ist daher so flexibel, wie Sie es benötigen. Themen: Programmoberfläche und Bedienung Arbeiten mit Arbeitsmappen Arbeiten mit Zeilen/Spalten/Zellen Besonderheiten bei der Dateneingabe Das Autoausfüll Werkzeug (Kopierwerkzeuge) Zellenformatierung Standardformate Rechnen mit Formeln Rechnen mit relativen Bezügen Umgang mit einfachen Funktionen Rechnen mit absoluten Bezügen Erweitere Zellenformatierung nutzen Drucken unter Excel (Seiteneigenschaften) Kopf und Fußzeilen Erstellen von einfachen Diagrammen

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Outlook Grundlagen

Outlook Grundlagen

Jede Firma, vielmehr jeder Mitarbeiter hat einen unterschiedlichen Ausbildungsstand im Umgang mit PC-Standardsoftware. Wir schneidern aus diesem Grund unsere Seminare auf Ihre Bedürfnisse und Anforderungen maßgerecht zu. Unser Kursangebot ist daher so flexibel, wie Sie es benötigen. Themen: Anlegen und Verwalten von Adressen Kontaktgruppe (Verteilerliste) erstellen Adressen suchen und filtern Kontaktdaten weiterleiten und empfangen E-Mail-Nachrichten Nachrichtenoptionen Persönliche Signatur Outlook-Element anhängen Nachrichten verwalten Nachrichten kategorisieren und nach Kategorien filtern QuickSteps Der Regel-Assistent Termine planen und verwalten Kalenderumgang Termine eintragen Ganztägige Ereignisse planen Aufgaben verwalten und delegieren Aufgaben kategorisieren Aufgaben delegieren

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PowerPoint Grundlagen

PowerPoint Grundlagen

Jede Firma, vielmehr jeder Mitarbeiter hat einen unterschiedlichen Ausbildungsstand im Umgang mit PC-Standardsoftware. Wir schneidern aus diesem Grund unsere Seminare auf Ihre Bedürfnisse und Anforderungen maßgerecht zu. Unser Kursangebot ist daher so flexibel, wie Sie es benötigen. Themen: Grundlagen der Programmstruktur Prinzipien der Layoutgestaltung Objektorientierte Arbeit Bildschirmpräsentation Masteransicht Grafiken und Zeichnungen Diagramme und Organigramme Einfache Animationen und Folienübergänge Regeln und Tipps für die Visualisierung und effizientes Arbeiten Ausdruck

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Teams Grundlagen

Teams Grundlagen

Jede Firma, vielmehr jeder Mitarbeiter hat einen unterschiedlichen Ausbildungsstand im Umgang mit PC-Standardsoftware. Wir schneidern aus diesem Grund unsere Seminare auf Ihre Bedürfnisse und Anforderungen maßgerecht zu. Unser Kursangebot ist daher so flexibel, wie Sie es benötigen. Themen: Programmoberfläche Teams erstellen und Mitglieder hinzufügen Kanäle anlegen und verwalten Beträge posten Chatfunktion Videotelefonate führen Kalender Rund um das Thema Dateien

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Word Grundlagen

Word Grundlagen

Jede Firma, vielmehr jeder Mitarbeiter hat einen unterschiedlichen Ausbildungsstand im Umgang mit PC-Standardsoftware. Wir schneidern aus diesem Grund unsere Seminare auf Ihre Bedürfnisse und Anforderungen maßgerecht zu. Unser Kursangebot ist daher so flexibel, wie Sie es benötigen. Themen: Programmoberfläche und Bedienung Text markieren, kopieren und verschieben Dokumente speichern und öffnen Rückgängig machen und wiederherstellen Zeichenformatierung Absatzformatierung Formatvorlagen zuweisen, bearbeiten und neu erstellen Formatvorlagen organisieren Autokorrektur-Optionen steuern Textbausteine (Auto Texte) erstellen Einfache Listen mit Tabulatoren Kopf- und Fußzeile erstellen Seriendruck Dokumente drucken

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