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100 seminars found

Dangerous Goods & Customs

Versender (A)** | Grundlehrgang | ohne Klasse 7 (Der kleine PK 1)

Versender (A)** | Grundlehrgang | ohne Klasse 7 (Der kleine PK 1)

Dieser Kurs ist für alle Versender von Gefahrgut im Luftverkehr, die ausschließlich auf Anweisungen und Vorgaben arbeiten. Das Verständnis für die Verpackungsauswahl sowie die UN Spezifikation wird vermittelt. Sie können die Plausibilitätskontrolle der Dokumentation sowie das Markieren und Kennzeichnen von Versandstücken anhand der Gefahrgutvorschriften durchführen. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat, das Sie zum Versand im Luftverkehr berechtigt. Hinweis zur Kenntnistiefe: Der ehemalige Kurs ´´PK1 ohne Klasse 7`` entspricht unserer neuen Einstufung der Kenntnistiefe (***). Der hier angebotene Kurs ist eine reduzierte Version speziell für Versender, die auf Anweisung tätig sind und nicht klassifizieren. Inhalte: Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Klassifizieren und Identifizieren von gefährlichen Gütern (*) Erstellen und Bereitstellen der erforderlichen Dokumente, Unterzeichnung der Versendererklärung (**) Auswahl von Verpackungsmaterial, Zusammensetzen des Versandstücks und ordnungsgemäßes Verschließen des Versandstücks (**) Anbringen von Markierungen und Kennzeichen (**)

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Versender (A)*** | Grundlehrgang | ohne Klasse 7 | ohne Klassifizierung

Versender (A)*** | Grundlehrgang | ohne Klasse 7 | ohne Klassifizierung

Dieser Kurs ist für Versender von Gefahrgut im Luftverkehr, die Versanddokumente für Gefahrgut selbst erstellen, Verpackungen selbst auswählen, Verpackungszusammenstellungen und Markierungen eigenständig bestimmen und anbringen. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat, das Sie zum Versand im Luftverkehr berechtigt und für zwei Jahre gültig ist. ACHTUNG : Dieser Kurs enthält das Modul "Klassifizierung & Identifizierung" NICHT. Bitte buchen Sie diesen Kurs, wenn Sie NICHT für die Klassifizierung & Identifizierung zuständig sind. Sie lernen hier aber trotzdem die verschiedenen Gefahrenklassen, deren Eigenschaften und Kennzeichen kennen. Hinweis zur Kenntnistiefe: Unser ehemaliger Kurs "PK1 ohne Klasse 7" entspricht der Einstufung der Kenntnistiefe "drei Sterne" (***). Inhalte : Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Klassifizieren und Identifizieren von gefährlichen Gütern (*) Erstellen und Bereitstellen der erforderlichen Dokumente, Unterzeichnung der Versendererklärung (***) Auswahl von Verpackungsmaterial, Zusammensetzen des Versandstücks und ordnungsgemäßes Verschließen des Versandstücks (***) Anbringen von Markierungen und Kennzeichen (***)

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Versender (A)**** | Grundlehrgang | ohne Klasse 7 (für Ausbilder und Berater)

Versender (A)**** | Grundlehrgang | ohne Klasse 7 (für Ausbilder und Berater)

Dieser Kurs ist für Trainer und Berater, die die Verpackungs- und Versandprozesse schulen und beraten. Zu empfehlen ist er auch für Versender, die Versandprozesse gestalten und Ihre Mitarbeiter anweisen. Hinweis zur Kenntnistiefe: Unser ehemalige Kurs "PK1 ohne Klasse 7" entspricht der neuen Einstufung der Kenntnistiefe (***). Der hier angebotene Kurs ist eine erweiterte Version für Trainer und Berater sowie Versender, die Versandprozesse gestalten und ihre Mitarbeiter anweisen. Inhalte : Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Klassifizieren und Identifizieren von gefährlichen Gütern (***) Erstellen und Bereitstellen der erforderlichen Dokumente, Unterzeichnung der Versendererklärung (****) Auswahl von Verpackungsmaterial, Zusammensetzen des Versandstücks und ordnungsgemäßes Verschließen des Versandstücks (****) Anbringen von Markierungen und Kennzeichen (****)

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Versender (A)*** | Grundlehrgang | ohne Klasse 7 | mit Klassifizierung

Versender (A)*** | Grundlehrgang | ohne Klasse 7 | mit Klassifizierung

Dieser Kurs ist für Versender von Gefahrgut im Luftverkehr, die Versanddokumente für Gefahrgut selbst erstellen, Verpackungen selbst auswählen, Verpackungszusammenstellungen und Markierungen eigenständig bestimmen und anbringen. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat, das Sie zum Versand im Luftverkehr berechtigt und für zwei Jahre gültig ist. ACHTUNG : Dieser Kurs enthält das Modul "Klassifizierung & Identifizierung". Sie lernen Gefahrgüter zu klassifizieren & Identifizieren. Hinweis zur Kenntnistiefe: Unser ehemaliger Kurs "PK1 ohne Klasse 7" entspricht der Einstufung der Kenntnistiefe "drei Sterne" (***). Inhalte : Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Klassifizieren und Identifizieren von gefährlichen Gütern (***) Erstellen und Bereitstellen der erforderlichen Dokumente, Unterzeichnung der Versendererklärung (***) Auswahl von Verpackungsmaterial, Zusammensetzen des Versandstücks und ordnungsgemäßes Verschließen des Versandstücks (***) Anbringen von Markierungen und Kennzeichen (***)

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Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte alle Verkehrsträger

Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte alle Verkehrsträger

Die Gefahrgutbeauftragten-Verordnung (GbV) sieht gemäß § 5 Abs. 1 die Schulung von Gefahrgutbeauftragten in einem anerkannten Lehrgang vor. Die Schulungsanforderungen und die Prüfungen werden in den §§ 5,6 geregelt. Dieser Lehrgang bereitet auf die bei der Industrie- und Handelskammer abzulegende, schriftliche Prüfung vor und ist von der jeweils zuständigen IHK anerkannt. nationale Rechtsvorschriften (z.B. GbV, GGBefG, GGVSEB, GGVSee, GGAV) Systematik der Vorschriften ADR, RID, ADN, IMDG-Code Verantwortlichkeiten Klassifizierung Anforderungen an Verpackungen, Fahrzeuge, Container Kennzeichnung und Bezettelung Dokumentation Buchung einzelner Verkehrsträger möglich.

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Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger Straße (Grundmodul)

Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger Straße (Grundmodul)

Die Gefahrgutbeauftragten-Verordnung (GbV) sieht gemäß § 5 Abs. 1 die Schulung von Gefahrgutbeauftragten in einem anerkannten Lehrgang vor. Die Schulungsanforderungen und die Prüfungen werden in den §§ 5,6 geregelt. Dieser Lehrgang bereitet auf die bei der Industrie- und Handelskammer abzulegende, schriftliche Prüfung vor und ist von der jeweils zuständigen IHK anerkannt. Nationale Rechtsvorschriften (z.B. GbV, GGBefG, GGVSEB, GGVSee, GGAV) Systematik des ADR Verantwortlichkeiten Klassifizierung Anforderungen an Verpackungen, Fahrzeuge, Container Kennzeichnung und Bezettelung Dokumentation

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Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger See (Zusatzmodul inkl. Hafenexkursion)

Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger See (Zusatzmodul inkl. Hafenexkursion)

Dieser Lehrgang ist für Gefahrgutbeauftragte, die den Verkehrsträger See benötigen und bereits einen 3-tägigen Grundkurs für den Verkehrsträger Straße gebucht bzw. absolviert haben. Aufgrund unserer Erfahrungen nehmen wir uns für dieses Modul zwei Tage Zeit und vertiefen das Gelernte durch einen Praxisteil (Terminalbesichtigung im Hamburger Hafen). Systematik des IMDG-Codes Verantwortlichkeiten Klassifizierung Labelling und Plakatierung Dokumentation Stauung und Trennung Exkursion zum Containerterminal

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IATA Spediteure und Annahmeprüfer (CF)*** | Refresher | alle Klassen

IATA Spediteure und Annahmeprüfer (CF)*** | Refresher | alle Klassen

Dieser Kurs ist für Luftfracht-Spediteure , die Dokumente und Fracht eigenständig prüfen, die Übergabe an Luftfahrtunternehmen organisieren und den Luftfrachtbrief selbst erstellen sowie für Annahmeprüfer , die die Tätigkeiten zur Annahme eigenständig umsetzen. In dieser Schulung werden alle Klassen behandelt. Dieser Kurs beschränkt sich auf die gefahrgutrechtlichen Inhalte der IATA-DGR. Inhalt: Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Überprüfen der Dokumente und Erstellen des Luftfrachtbriefes (***) Überprüfen von Fracht(***) Vorbereitung von Ladeeinheiten mit gefährlichen Gütern und das Be- und Entladen von Luftfahrzeugen und Ladeeinheiten (***) Abfertigen und Aufbewahren von Fracht und/oder Post und/oder Gepäck (***) Organisation der ordnungsgemäßen Übergabe an das Luftfrachtunternehmen (***) Erstellen einer Annahmekontrollliste (***) Melden von Vorfällen und Durchführung von Notfallmaßnahmen (**)

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IATA Spediteure und Annahmeprüfer (CF)**** | Refresher | alle Klassen

IATA Spediteure und Annahmeprüfer (CF)**** | Refresher | alle Klassen

Dieser Kurs beinhaltet die Tätigkeiten des Spediteurs (C) und des Annahmeprüfers (F) für Ausbilder, Berater und Mitarbeiter, die Prozesse in Unternehmen gestalten. Sie erhalten die Ausbildung in folgenden Tätigkeitsprofilen: Tätigkeitsprofil C**** beinhaltet Tätigkeitsprofile C, D und E. Tätigkeitsprofil F**** beinhaltet Tätigkeitsprofile F bis O. In dieser Schulung werden alle Klassen behandelt. Für die Ausbilderqualifikation werden alle Klassen benötigt. Berater und Mitarbeiter, die Prozesse in Unternehmen gestalten, benötigen die Klasse 7 nur, wenn es im Unternehmen gefordert ist. Dieser Kurs beschränkt sich auf die gefahrgutrechtlichen Inhalte der IATA-DGR. Inhalt: Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Überprüfen der Dokumente und Erstellen des Luftfrachtbriefes (****) Überprüfen von Fracht(****) Vorbereitung von Ladeeinheiten mit gefährlichen Gütern und das Be- und Entladen von Luftfahrzeugen und Ladeeinheiten (****) Abfertigen und Aufbewahren von Fracht und/oder Post und/oder Gepäck (****) Organisation der ordnungsgemäßen Übergabe an das Luftfrachtunternehmen (****) Annahme von Gepäck und Passagierabfertigung(****) NOTOC erstellen und interpretieren(****) Melden von Vorfällen und Durchführung von Notfallmaßnahmen(**)

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IATA Spediteure und Annahmeprüfer (CF)*** | Refresher | ohne Klasse 7

IATA Spediteure und Annahmeprüfer (CF)*** | Refresher | ohne Klasse 7

Dieser Kurs ist für Luftfracht-Spediteure , die Dokumente und Fracht eigenständig prüfen, die Übergabe an Luftfahrtunternehmen organisieren und den Luftfrachtbrief selbst erstellen sowie für Annahmeprüfer , die die Tätigkeiten zur Annahme eigenständig umsetzen. In dieser Schulung wird die Klasse7 (radioaktive Stoffe) NICHT behandelt. Dieser Kurs beschränkt sich auf die gefahrgutrechtlichen Inhalte der IATA-DGR. Inhalt: Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Überprüfen der Dokumente und Erstellen des Luftfrachtbriefes (***) Überprüfen von Fracht(***) Vorbereitung von Ladeeinheiten mit gefährlichen Gütern und das Be- und Entladen von Luftfahrzeugen und Ladeeinheiten (***) Abfertigen und Aufbewahren von Fracht und/oder Post und/oder Gepäck (***) Organisation der ordnungsgemäßen Übergabe an das Luftfrachtunternehmen (***) Erstellen einer Annahmekontrollliste (***) Melden von Vorfällen und Durchführung von Notfallmaßnahmen (**)

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IATA Spediteure und Annahmeprüfer (CF)**** | Refresher | ohne Klasse 7

IATA Spediteure und Annahmeprüfer (CF)**** | Refresher | ohne Klasse 7

Dieser Kurs beinhaltet die Tätigkeiten des Spediteurs (C) und des Annahmeprüfers (F) für Ausbilder, Berater und Mitarbeiter, die Prozesse in Unternehmen gestalten. Sie erhalten die Ausbildung in folgenden Tätigkeitsprofilen: Tätigkeitsprofil C**** beinhaltet Tätigkeitsprofile C, D und E. Tätigkeitsprofil F**** beinhaltet Tätigkeitsprofile F bis O. In dieser Schulung die Klasse 7 NICHT behandelt. Für die Ausbilderqualifikation werden alle Klassen benötigt. Berater und Mitarbeiter, die Prozesse in Unternehmen gestalten, benötigen die Klasse 7 nur, wenn es im Unternehmen gefordert ist. Dieser Kurs beschränkt sich auf die gefahrgutrechtlichen Inhalte der IATA-DGR. Inhalt: Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Überprüfen der Dokumente und Erstellen des Luftfrachtbriefes (****) Überprüfen von Fracht(****) Vorbereitung von Ladeeinheiten mit gefährlichen Gütern und das Be- und Entladen von Luftfahrzeugen und Ladeeinheiten (****) Abfertigen und Aufbewahren von Fracht und/oder Post und/oder Gepäck (****) Organisation der ordnungsgemäßen Übergabe an das Luftfrachtunternehmen (****) Annahme von Gepäck und Passagierabfertigung(****) NOTOC erstellen und interpretieren(****) Melden von Vorfällen und Durchführung von Notfallmaßnahmen(**)

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Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger Schiene (Zusatzmodul)

Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger Schiene (Zusatzmodul)

Dieser Lehrgang ist für Gefahrgutbeauftragte, die den Verkehrsträger Schiene benötigen und bereits einen 3-tägigen Grundkurs für einen anderen Verkehrsträger (Empfehlung: Straße) gebucht bzw. absolviert haben. Systematik der Vorschrift RID Verantwortlichkeiten Klassifizierung Anforderungen an Verpackungen, Fahrzeuge, Container Kennzeichnung und Bezettelung Dokumentation

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Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger Binnenschiff (Zusatzmodul)

Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger Binnenschiff (Zusatzmodul)

Dieser Lehrgang ist sowohl für Gefahrgutbeauftragte als auch für beauftragte Personen, die den Verkehrsträger Binnenschiff benötigen. Gefahrgutbeauftragte müssen als Voraussetzung für dieses Modul einen 3-tägigen Grundkurs für einen anderen Verkehrsträger gebucht bzw. absolviert haben. Für bP entfällt diese Voraussetzung. Verantwortlichkeiten Klassifizierung Kennzeichnung und Bezettelung Dokumentation Trockengüterschiffe und Tankschiffe Vorschriften für die Besatzung, Ausrüstung und den Betrieb

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gefahrgutrechtlich verantwortliche/beauftragte Personen: Verkehrsträger Straße/ Schiene

gefahrgutrechtlich verantwortliche/beauftragte Personen: Verkehrsträger Straße/ Schiene

Nach dem ADR/ RID (Kapitel 1.3) müssen alle am Gefahrguttransport Beteiligten in den Anforderungen ihres Arbeits- und Verantwortungsbereiches vor Aufnahme der Tätigkeit geschult sein. Dieses Seminar richtet sich an alle, die eigenverantwortlich Gefahrgut für den Versand auf der Straße und/ oder der Schiene vorbereiten oder umschlagen. Inhalt: Verantwortlichkeiten und Pflichten Klassifizierung Kennzeichnung und Beschriftung Dokumentation Anforderungen an Verpackungen und Fahrzeuge Die Besonderheiten für das Modul Schiene (RID) sind optional und werden bei Bedarf am Ende des Tages geschult (15:45 - 17:15 Uhr). Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, ob Sie daran teilnehmen möchten. Die Teilnahme ist kostenfrei.

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gefahrgutrechtlich verantwortliche/beauftragte Personen: Verkehrsträger See

gefahrgutrechtlich verantwortliche/beauftragte Personen: Verkehrsträger See

Nach dem IMDG-Code (Kapitel 1.3) müssen alle am Gefahrguttransport Beteiligten in den Anforderungen ihres Arbeits- und Verantwortungsbereiches vor Aufnahme der Tätigkeit geschult sein. Kapitäne und nautische Offiziere, die für das Stauen von Gefahrgütern an Bord verantwortlich sind müssen nach den Anforderungen des US Department of Transportation geschult sein und dieses Training mindestens alle 3 Jahre auffrischen. Im Anschluss an die Schulung für beauftragte Personen See werden die Besonderheiten aus dem 49 CFR vermittelt. (Als Kursalternative bieten wir unser CBT „Dangerous Goods incl. Hazmat an.) Inhalt: Verantwortlichkeiten und Pflichten Klassifizierung Labelling und Plakatierung Dokumentation Stauung und Trennung nur für nautisches Personal: HazMat gem. 49 CFR (US Department of Transportation) (kostenpflichtig) Bemerkung: bei der Buchung beider Tage/Verkehrsträger (bP Straße und bP See - ohne Hazmat) gilt ein Kombipreis von 530 €.

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Gefahrgut verpacken - Land- und Seeverkehr nach ADR/RID/ADN/IMDG-Code

Gefahrgut verpacken - Land- und Seeverkehr nach ADR/RID/ADN/IMDG-Code

Die richtige Verpackung und Kennzeichnung sind entscheidende Sicherheitsfaktoren im Gefahrguttransport. Zudem verursachen mangelhafte Versandstücke Ärger und Kosten bei Kontrollen. Jeder, der im Betrieb verpackt, muss nach den entsprechenden Vorschriften geschult sein. In diesem Praxisseminar heißt es ´´Learning by Doing`` - neben kurzen Input-Vorträgen steht das eigenverantwortliche Packen von Gefahrgut im Mittelpunkt. Die Teilnehmer/innen setzen konkrete Aufträge des Versands Schritt für Schritt um und lernen beim Arbeiten, wie sie die Gefahrgutvorschriften anwenden müssen. Pflichten des Verpackers und Verladers Klassifizierung Kennzeichnung und Bezettelung Auswahl von Packmitteln Bauartprüfung und Nachprüfung nach GGR 006 Begrenzte Mengen im Land- und Seeverkehr

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Neuerungen im Gefahrgutrecht Landverkehr (ADR/RID)

Neuerungen im Gefahrgutrecht Landverkehr (ADR/RID)

Zum 1. Januar 2027 tritt das neue ADR/ RID international in Kraft. Die Übergangsfrist beträgt 6 Monate. Damit Sie die neuen Anforderungen optimal in die betriebliche Praxis umsetzen können, möchten wir Ihnen alle Änderungen rechtssicher und praxisorientiert vermitteln. Kursteilnahme ist ebenfalls über MS Teams möglich, bitte geben Sie dies im Bemerkungsfeld an. Übergangsregelungen und neue Begriffsbestimmungen Verschärfung bei Freistellungsregelungen Neue und angepasste Klassifizierung Neue UN-Nummern Neue und geänderte Sondervorschriften Anpassungen bei Verpackung und Kennzeichnung Ungereinigte Verpackungen Schulung von Fahrzeugführern Zusammenhänge und Hintergründe für die Änderungen Wenn Sie zusätzlich die Neuerungen für den See- und Luftverkehr kennenlernen möchten, melden Sie sich bitte für das Seminar "Neuerungen alle Verkehrsträger" an.

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Neuerungen im Gefahrgutrecht alle Verkehrsträger

Neuerungen im Gefahrgutrecht alle Verkehrsträger

Zum 1. Januar 2027 tritt das neue ADR/ RID international in Kraft, das 43. Amendment des IMDG-Codes kann ab diesem Datum angewendet werden. Die 68. Ausgabe der IATA-DGR muss ohne Übergangsfrist zum 01.01.2027 umgesetzt werden. Damit Sie die neuen Anforderungen optimal in die betriebliche Praxis umsetzen können, möchten wir Ihnen alle Änderungen rechtssicher und praxisorientiert vermitteln. Kursteilnahme ist ebenfalls über MS Teams möglich, bitte geben Sie dies im Bemerkungsfeld an. Übergangsregelungen und neue Begriffsbestimmungen Verschärfung bei Freistellungsregelungen Neue und angepasste Klassifizierung Neue UN-Nummern Neue und geänderte Sondervorschriften Anpassungen bei Verpackung und Kennzeichnung Ungereinigte Verpackungen Schulung von Fahrzeugführern Zusammenhänge und Hintergründe für die Änderungen

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Neuerungen im Gefahrgutrecht See- und Luftverkehr (IMDG-Code, IATA-DGR)

Neuerungen im Gefahrgutrecht See- und Luftverkehr (IMDG-Code, IATA-DGR)

Zum 1. Januar 2027 kann das 43. Amendment des IMDG-Codes angewendet werden. Die 68. Ausgabe der IATA-DGR muss ohne Übergangsfrist zum 01.01.2027 umgesetzt werden. Damit Sie die neuen Anforderungen optimal in die betriebliche Praxis umsetzen können, möchten wir Ihnen alle Änderungen rechtssicher und praxisorientiert vermitteln. Kursteilnahme ist ebenfalls über MS Teams möglich, bitte geben Sie dies im Bemerkungsfeld an. Übergangsregelungen und neue Begriffsbestimmungen Neue und angepasste Klassifizierung Neue UN-Nummern Neue und geänderte Sondervorschriften Anpassungen bei Verpackung und Kennzeichnung Zusammenhänge und Hintergründe für die Änderungen Wenn Sie zusätzlich die Neuerungen für den Landverkehr (ADR/RID) kennenlernen möchten, melden Sie sich bitte für das Seminar "Neuerungen alle Verkehrsträger" an.

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Neuerungen im Gefahrgutrecht See- und Luftverkehr (IMDG-Code, IATA-DGR)

Neuerungen im Gefahrgutrecht See- und Luftverkehr (IMDG-Code, IATA-DGR)

Zum 1. Januar 2027 kann das 43. Amendment des IMDG-Codes angewendet werden. Die 68. Ausgabe der IATA-DGR muss ohne Übergangsfrist zum 01.01.2027 umgesetzt werden. Damit Sie die neuen Anforderungen optimal in die betriebliche Praxis umsetzen können, möchten wir Ihnen alle Änderungen rechtssicher und praxisorientiert vermitteln. Kursteilnahme ist ebenfalls über MS Teams möglich, bitte geben Sie dies im Bemerkungsfeld an. Übergangsregelungen und neue Begriffsbestimmungen Neue und angepasste Klassifizierung Neue UN-Nummern Neue und geänderte Sondervorschriften Anpassungen bei Verpackung und Kennzeichnung Zusammenhänge und Hintergründe für die Änderungen Wenn Sie zusätzlich die Neuerungen für den Landverkehr (ADR/RID) kennenlernen möchten, melden Sie sich bitte für das Seminar "Neuerungen alle Verkehrsträger" an.

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Neuerungen im Gefahrgutrecht Landverkehr (ADR/RID)

Neuerungen im Gefahrgutrecht Landverkehr (ADR/RID)

Zum 1. Januar 2027 tritt das neue ADR/ RID international in Kraft. Die Übergangsfrist beträgt 6 Monate. Damit Sie die neuen Anforderungen optimal in die betriebliche Praxis umsetzen können, möchten wir Ihnen alle Änderungen rechtssicher und praxisorientiert vermitteln. Kursteilnahme ist ebenfalls über MS Teams möglich, bitte geben Sie dies im Bemerkungsfeld an. Übergangsregelungen und neue Begriffsbestimmungen Verschärfung bei Freistellungsregelungen Neue und angepasste Klassifizierung Neue UN-Nummern Neue und geänderte Sondervorschriften Anpassungen bei Verpackung und Kennzeichnung Ungereinigte Verpackungen Schulung von Fahrzeugführern Zusammenhänge und Hintergründe für die Änderungen Wenn Sie zusätzlich die Neuerungen für den See- und Luftverkehr kennenlernen möchten, melden Sie sich bitte für das Seminar "Neuerungen alle Verkehrsträger" an.

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Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte alle Verkehrsträger (Schwerpunkt Seeverkehr)

Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte alle Verkehrsträger (Schwerpunkt Seeverkehr)

Die Gefahrgutbeauftragten-Verordnung (GbV) sieht gemäß § 5 Abs. 1 die Schulung von Gefahrgutbeauftragten in einem anerkannten Lehrgang vor. Die Schulungsanforderungen und die Prüfungen werden in den §§ 5,6 geregelt. Dieser Lehrgang bereitet auf die bei der Industrie- und Handelskammer abzulegende, schriftliche Prüfung vor und ist von der jeweils zuständigen IHK anerkannt. nationale Rechtsvorschriften (z.B. GbV, GGBefG, GGVSEB, GGVSee, GGAV) Systematik der Vorschriften ADR, RID, ADN, IMDG-Code Verantwortlichkeiten Klassifizierung Anforderungen an Verpackungen, Fahrzeuge, Container Kennzeichnung und Bezettelung Dokumentation Buchung einzelner Verkehrsträger möglich.

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Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger See (Grundmodul)

Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger See (Grundmodul)

Die Gefahrgutbeauftragten-Verordnung (GbV) sieht gemäß § 5 Abs. 1 die Schulung von Gefahrgutbeauftragten in einem anerkannten Lehrgang vor. Die Schulungsanforderungen und die Prüfungen werden in den §§ 5,6 geregelt. Dieser Lehrgang bereitet auf die bei der Industrie- und Handelskammer abzulegende, schriftliche Prüfung vor und ist von der jeweils zuständigen IHK anerkannt. Nationale Rechtsvorschriften (z.B. GbV, GGBefG, GGVSEB, GGVSee, GGAV) Systematik des IMDG-Codes Verantwortlichkeiten Klassifizierung Labelling und Plakatierung Dokumentation Stauung und Trennung

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Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger Straße (Zusatzmodul)

Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger Straße (Zusatzmodul)

Dieser Lehrgang ist für Gefahrgutbeauftragte, die den Verkehrsträger Straße benötigen und bereits einen 3-tägigen Grundkurs für einen anderen Verkehrsträger gebucht bzw. absolviert haben. Systematik des ADR Verantwortlichkeiten Klassifizierung Anforderungen an Verpackungen, Fahrzeuge, Container Kennzeichnung und Bezettelung Dokumentation

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Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger Schiene (Zusatzmodul)

Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger Schiene (Zusatzmodul)

Dieser Lehrgang ist für Gefahrgutbeauftragte, die den Verkehrsträger Schiene benötigen und bereits einen 3-tägigen Grundkurs für einen anderen Verkehrsträger (Empfehlung: Straße) gebucht bzw. absolviert haben. Systematik der Vorschrift RID Verantwortlichkeiten Klassifizierung Anforderungen an Verpackungen, Fahrzeuge, Container Kennzeichnung und Bezettelung Dokumentation

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Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger Binnenschiff (Zusatzmodul)

Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger Binnenschiff (Zusatzmodul)

Dieser Lehrgang ist sowohl für Gefahrgutbeauftragte als auch für beauftragte Personen, die den Verkehrsträger Binnenschiff benötigen. Gefahrgutbeauftragte müssen als Voraussetzung für dieses Modul einen 3-tägigen Grundkurs für einen anderen Verkehrsträger gebucht bzw. absolviert haben. Für bP entfällt diese Voraussetzung. Verantwortlichkeiten Klassifizierung Kennzeichnung und Bezettelung Dokumentation Trockengüterschiffe und Tankschiffe Vorschriften für die Besatzung, Ausrüstung und den Betrieb

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Sachkundige Person für den Einsatz auf Containerterminals

Sachkundige Person für den Einsatz auf Containerterminals

Dieses Seminar ist für alle sachkundigen Personen, die in Containerumschlagsbetrieben eingesetzt werden, geeignet. Es ist auch passend für Mitarbeiter konventioneller Betriebe, soweit diese Container umschlagen und auf Ihren Geländen bereitstellen. Inhalte : Nationale und internationale Gesetze und Verordnungen Verantwortlichkeiten innerhalb der Transportkette, z.B. des Verladers Abstellen und Umschlag nach der GGBVOHH (Hafenverordnung) Brandschutz und Gefahrenabwehr nach der GGBVOHH Gefahrgutklassen und Gefahrguteigenschaften Kennzeichnung, Beschriftung, Markierung und Plakatierung von Gefahrgutpackstücken und Beförderungseinheiten Anforderung an Fahrzeuge bei Gefahrguttransporten/ Ausrüstung Beförderungs- und Begleitpapiere

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Gefahrgut verpacken - Land- und Seeverkehr nach ADR/RID/ADN/IMDG-Code

Gefahrgut verpacken - Land- und Seeverkehr nach ADR/RID/ADN/IMDG-Code

Die richtige Verpackung und Kennzeichnung sind entscheidende Sicherheitsfaktoren im Gefahrguttransport. Zudem verursachen mangelhafte Versandstücke Ärger und Kosten bei Kontrollen. Jeder, der im Betrieb verpackt, muss nach den entsprechenden Vorschriften geschult sein. In diesem Praxisseminar heißt es ´´Learning by Doing`` - neben kurzen Input-Vorträgen steht das eigenverantwortliche Packen von Gefahrgut im Mittelpunkt. Die Teilnehmer/innen setzen konkrete Aufträge des Versands Schritt für Schritt um und lernen beim Arbeiten, wie sie die Gefahrgutvorschriften anwenden müssen. Pflichten des Verpackers und Verladers Klassifizierung Kennzeichnung und Bezettelung Auswahl von Packmitteln Bauartprüfung und Nachprüfung nach GGR 006 Begrenzte Mengen im Land- und Seeverkehr

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Sprengstoffbefähigung / Erlaubnis nach §§7, 20 SprengG für das Verbringen - Wiederholungslehrgang

Sprengstoffbefähigung / Erlaubnis nach §§7, 20 SprengG für das Verbringen - Wiederholungslehrgang

Personen, die nach dem Sprengstoffrecht einen Befähigungsschein (§ 20) oder eine Erlaubnis (§ 7) besitzen, müssen in der Regel vor Ablauf der Gültigkeit (nach 5 Jahren) die Fachkunde erneut nachweisen. Dies kann nur durch Teilnahme an einem staatlich anerkannten Lehrgang erlangt werden. Dieser behördlich anerkannte Sonderlehrgang "Verbringen" vermittelt die Fachkunde für folgende Tätigkeiten: Verbringen (inkl. Empfangnahme, Überlassen duch den Verbringer) Transport, Überlassen und Empfangnahme innerhalb der Betriebsstätte Aufbewahren (Lagern) Inhalt: Sprengstoffrechtliche Vorschriften Schnittstellen zum Gefahrgutrecht Sicherheitsaspekte, Besprechung von Unfällen und Vorkommnissen

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Sprengstoffbefähigung / Erlaubnis nach §§7, 20 SprengG für das Verbringen - Grundlehrgang

Sprengstoffbefähigung / Erlaubnis nach §§7, 20 SprengG für das Verbringen - Grundlehrgang

Personen, die nach dem Sprengstoffrecht einen Befähigungsschein (§ 20) oder eine Erlaubnis (§ 7) benötigen, müssen für die beabsichtigte Tätigkeit die Fachkunde nachweisen. Diese kann nur durch Teilnahme an einem staatlich anerkannten Lehrgang erlangt werden. Dieser behördlich anerkannte Sonderlehrgang "Verbringen" vermittelt die Fachkunde für folgende Tätigkeiten: Verbringen (inkl. Empfangnahme, Überlassen duch den Verbringer) Transport, Überlassen und Empfangnahme innerhalb der Betriebsstätte Aufbewahren (Lagern) Inhalt: Sprengstoffrechtliche Vorschriften Schnittstellen zum Gefahrgutrecht Sicherheitsaspekte, Besprechung von Unfällen und Vorkommnissen Prüfung für Teilnehmer des Grundlehrgangs

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Versender (A)**** | Refresher | ohne Klasse 7 (für Ausbilder und Berater)

Versender (A)**** | Refresher | ohne Klasse 7 (für Ausbilder und Berater)

Dieser Kurs ist für Trainer und Berater, die die Verpackungs- und Versandprozesse schulen und beraten. Zu empfehlen ist er auch für Versender, die Versandprozesse gestalten und Ihre Mitarbeiter anweisen. Hinweis zur Kenntnistiefe: Unser ehemalige Kurs "PK1 ohne Klasse 7" entspricht der neuen Einstufung der Kenntnistiefe (***). Der hier angebotene Kurs ist eine erweiterte Version für Trainer und Berater sowie Versender, die Versandprozesse gestalten und ihre Mitarbeiter anweisen. Inhalte : Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Klassifizieren und Identifizieren von gefährlichen Gütern (***) Erstellen und Bereitstellen der erforderlichen Dokumente, Unterzeichnung der Versendererklärung (****) Auswahl von Verpackungsmaterial, Zusammensetzen des Versandstücks und ordnungsgemäßes Verschließen des Versandstücks (****) Anbringen von Markierungen und Kennzeichen (****)

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Versender (A)*** | Refresher | ohne Klasse 7 | mit Klassifizierung

Versender (A)*** | Refresher | ohne Klasse 7 | mit Klassifizierung

Dieser Kurs ist für Versender von Gefahrgut im Luftverkehr, die Versanddokumente für Gefahrgut selbst erstellen, Verpackungen selbst auswählen, Verpackungszusammenstellungen und Markierungen eigenständig bestimmen und anbringen. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat, das Sie zum Versand im Luftverkehr berechtigt und für zwei Jahre gültig ist. ACHTUNG : Dieser Kurs enthält das Modul "Klassifizierung & Identifizierung". Sie lernen Gefahrgüter zu klassifizieren & Identifizieren. Hinweis zur Kenntnistiefe: Unser ehemaliger Kurs "PK1 ohne Klasse 7" entspricht der Einstufung der Kenntnistiefe "drei Sterne" (***). Inhalte : Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Klassifizieren und Identifizieren von gefährlichen Gütern (***) Erstellen und Bereitstellen der erforderlichen Dokumente, Unterzeichnung der Versendererklärung (***) Auswahl von Verpackungsmaterial, Zusammensetzen des Versandstücks und ordnungsgemäßes Verschließen des Versandstücks (***) Anbringen von Markierungen und Kennzeichen (***)

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Versender (A)*** | Refresher | ohne Klasse 7 | ohne Klassifizierung

Versender (A)*** | Refresher | ohne Klasse 7 | ohne Klassifizierung

Dieser Kurs ist für Versender von Gefahrgut im Luftverkehr, die Versanddokumente für Gefahrgut selbst erstellen, Verpackungen selbst auswählen, Verpackungszusammenstellungen und Markierungen eigenständig bestimmen und anbringen. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat, das Sie zum Versand im Luftverkehr berechtigt und für zwei Jahre gültig ist. ACHTUNG : Dieser Kurs enthält das Modul "Klassifizierung & Identifizierung" NICHT. Bitte buchen Sie diesen Kurs, wenn Sie NICHT für die Klassifizierung & Identifizierung zuständig sind. Sie lernen hier aber trotzdem die verschiedenen Gefahrenklassen, deren Eigenschaften und Kennzeichen kennen. Hinweis zur Kenntnistiefe: Unser ehemaliger Kurs "PK1 ohne Klasse 7" entspricht der Einstufung der Kenntnistiefe "drei Sterne" (***). Inhalte : Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Klassifizieren und Identifizieren von gefährlichen Gütern (*) Erstellen und Bereitstellen der erforderlichen Dokumente, Unterzeichnung der Versendererklärung (***) Auswahl von Verpackungsmaterial, Zusammensetzen des Versandstücks und ordnungsgemäßes Verschließen des Versandstücks (***) Anbringen von Markierungen und Kennzeichen (***)

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Sprengstoffbefähigung / Erlaubnis nach §§7, 20 SprengG für das Verbringen - Wiederholungslehrgang

Sprengstoffbefähigung / Erlaubnis nach §§7, 20 SprengG für das Verbringen - Wiederholungslehrgang

Personen, die nach dem Sprengstoffrecht einen Befähigungsschein (§ 20) oder eine Erlaubnis (§ 7) besitzen, müssen in der Regel vor Ablauf der Gültigkeit (nach 5 Jahren) die Fachkunde erneut nachweisen. Dies kann nur durch Teilnahme an einem staatlich anerkannten Lehrgang erlangt werden. Dieser behördlich anerkannte Sonderlehrgang "Verbringen" vermittelt die Fachkunde für folgende Tätigkeiten: Verbringen (inkl. Empfangnahme, Überlassen duch den Verbringer) Transport, Überlassen und Empfangnahme innerhalb der Betriebsstätte Aufbewahren (Lagern) Inhalt: Sprengstoffrechtliche Vorschriften Schnittstellen zum Gefahrgutrecht Sicherheitsaspekte, Besprechung von Unfällen und Vorkommnissen

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Sprengstoffbefähigung / Erlaubnis nach §§7, 20 SprengG für das Verbringen - Grundlehrgang

Sprengstoffbefähigung / Erlaubnis nach §§7, 20 SprengG für das Verbringen - Grundlehrgang

Personen, die nach dem Sprengstoffrecht einen Befähigungsschein (§ 20) oder eine Erlaubnis (§ 7) benötigen, müssen für die beabsichtigte Tätigkeit die Fachkunde nachweisen. Diese kann nur durch Teilnahme an einem staatlich anerkannten Lehrgang erlangt werden. Dieser behördlich anerkannte Sonderlehrgang "Verbringen" vermittelt die Fachkunde für folgende Tätigkeiten: Verbringen (inkl. Empfangnahme, Überlassen duch den Verbringer) Transport, Überlassen und Empfangnahme innerhalb der Betriebsstätte Aufbewahren (Lagern) Inhalt: Sprengstoffrechtliche Vorschriften Schnittstellen zum Gefahrgutrecht Sicherheitsaspekte, Besprechung von Unfällen und Vorkommnissen Prüfung für Teilnehmer des Grundlehrgangs

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Gefahrgutbeauftragte Refresher Straße/ Schiene

Gefahrgutbeauftragte Refresher Straße/ Schiene

Für die Verlängerung Ihres Schulungsnachweises müssen Sie vor Ablauf der Geltungsdauer eine Verlängerungsprüfung bestehen. Sie können die Prüfung innerhalb der letzten 12 Monate vor Ablauf der Geltungsdauer ablegen. Wir haben die Bedarfe verschiedener Gefahrgutbeauftragter recherchiert, und obwohl nur eine Prüfung vorgeschrieben ist, empfehlen wir Ihnen, Ihrer Prüfung diesen Lehrgang voranzustellen. Sie lernen die aktuellen Vorschriften kennen und werden intensiv auf die Prüfung vorbereitet. Der Kurs kann mit den Modulen See und Binnenschiff kombiniert werden. Inhalt: übergreifende nationale und internationale Rechtsvorschriften, wie GbV, GGAV, GGVSEB Verantwortlichkeiten Systematik der Vorschriften ADR und RID Verantwortlichkeiten Klassifizierung Anforderungen an Verpackungen, Fahrzeuge, Container Kennzeichnung, Beschriftung und Bezettelung Dokumentation Prüfungsfragen aus dem aktuellen Fragenkatalog des DIHK

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Gefahrgutbeauftragte Refresher See

Gefahrgutbeauftragte Refresher See

In diesem Lehrgang lernen Sie die aktuellen Vorschriften des IMDG-Codes und der GGVSee sowie wichtige Neuerungen kennen und werden intensiv auf die Prüfung vorbereitet. Inhalt: Arbeit mit dem IMDG-Code Verantwortlichkeiten Klassifizierung Labelling und Plakatierung Dokumentation Stauung und Trennung Prüfungsfragen aus dem aktuellen Fragenkatalog des DIHK

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Gefahrgutbeauftragte Refresher Binnenschifffahrt

Gefahrgutbeauftragte Refresher Binnenschifffahrt

In diesem Lehrgang lernen Sie die aktuellen Vorschriften des ADN und wichtige Neuerungen kennen und werden intensiv auf die Prüfung vorbereitet. Inhalt: Arbeit mit dem ADN Verantwortlichkeiten Klassifizierung Kennzeichnung und Beschriftung Dokumentation Trockengüterschiffe und Tankschiffe Vorschriften für die Besatzung, Ausrüstung und den Betrieb Prüfungsfragen aus dem aktuellen Fragenkatalog des DIHK

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Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger Straße (Grundmodul)

Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger Straße (Grundmodul)

Die Gefahrgutbeauftragten-Verordnung (GbV) sieht gemäß § 5 Abs. 1 die Schulung von Gefahrgutbeauftragten in einem anerkannten Lehrgang vor. Die Schulungsanforderungen und die Prüfungen werden in den §§ 5,6 geregelt. Dieser Lehrgang bereitet auf die bei der Industrie- und Handelskammer abzulegende, schriftliche Prüfung vor und ist von der jeweils zuständigen IHK anerkannt. Nationale Rechtsvorschriften (z.B. GbV, GGBefG, GGVSEB, GGVSee, GGAV) Systematik des ADR Verantwortlichkeiten Klassifizierung Anforderungen an Verpackungen, Fahrzeuge, Container Kennzeichnung und Bezettelung Dokumentation

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Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte alle Verkehrsträger

Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte alle Verkehrsträger

Die Gefahrgutbeauftragten-Verordnung (GbV) sieht gemäß § 5 Abs. 1 die Schulung von Gefahrgutbeauftragten in einem anerkannten Lehrgang vor. Die Schulungsanforderungen und die Prüfungen werden in den §§ 5,6 geregelt. Dieser Lehrgang bereitet auf die bei der Industrie- und Handelskammer abzulegende, schriftliche Prüfung vor und ist von der jeweils zuständigen IHK anerkannt. nationale Rechtsvorschriften (z.B. GbV, GGBefG, GGVSEB, GGVSee, GGAV) Systematik der Vorschriften ADR, RID, ADN, IMDG-Code Verantwortlichkeiten Klassifizierung Anforderungen an Verpackungen, Fahrzeuge, Container Kennzeichnung und Bezettelung Dokumentation Buchung einzelner Verkehrsträger möglich.

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Verpacker (B)*** | ohne Klasse 7 | Grund- & Refresherlehrgang (ehem. PK 2)

Verpacker (B)*** | ohne Klasse 7 | Grund- & Refresherlehrgang (ehem. PK 2)

Dieser Kurs ist für Verpacker von Gefahrgut im Luftverkehr, die die Verpackungen selbst auswählen, Verpackungszusammenstellungen und Markierungen eigenständig bestimmen und anbringen. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat, das Sie zum Verpacken im Luftverkehr berechtigt. Hinweis zur Kenntnistiefe: Unser ehemaliger Kurs ´´PK2 ohne Klasse 7`` entspricht der neuen Einstufung der Kenntnistiefe (***). Klassifizieren und Identifizieren von gefährlichen Gütern (*) Auswahl von Verpackungsmaterial (***) Zusammensetzen und ordnungsgemäßes Verschließen des Versandstücks (***) Anbringen von Markierungen und Kennzeichen (***) HINWEIS: In diesem Kurs wird die Klasse 7 (radioaktive Stoffe) nicht behandelt.

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Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger See (Zusatzmodul 1-tägig)

Grundlehrgang für Gefahrgutbeauftragte: Verkehrsträger See (Zusatzmodul 1-tägig)

Dieser Lehrgang ist für Gefahrgutbeauftragte, die den Verkehrsträger See benötigen und bereits einen 3-tägigen Grundkurs für den Verkehrsträger Straße gebucht bzw. absolviert haben. Systematik des IMDG-Codes Verantwortlichkeiten Klassifizierung Labelling und Plakatierung Dokumentation Stauung und Trennung

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Verpacker (B)** | ohne Klasse 7 | Grund- & Refresherlehrgang (der kleine PK 2)

Verpacker (B)** | ohne Klasse 7 | Grund- & Refresherlehrgang (der kleine PK 2)

Dieser Kurs ist für alle Verpacker von Gefahrgut im Luftverkehr, die ausschließlich auf Anweisungen und Vorgaben arbeiten. Die grundlegenden Anforderungen an Verpackungsmaterialien, die Verpackungscodierung, den Verpackungsaufbau und Umverpackungen werden vermittelt. Die Regeln für das Markieren und Kennzeichnen von Versandstücken und Umverpackungen können angewendet werden. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat, das Sie zum Verpacken von Gefahrgut im Luftverkehr berechtigt und für zwei Jahre gültig ist. Hinweis zur Kenntnistiefe: Unser ehemaliger Kurs "PK2 ohne Klasse 7" entspricht der neuen Einstufung der Kenntnistiefe (***). Der hier angebotene Kurs ist eine reduzierte Version speziell für Verpacker, die auf Anweisung tätig sind. Klassifizieren von gefährlichen Gütern (*) Identifizieren von gefährlichen Gütern (*) Auswahl von Verpackungsmaterial, Zusammensetzen des Versandstücks und ordnungsgemäßes Verschließen des Versandstücks (**) Anbringen von Markierungen und Kennzeichen (**)

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IATA Spediteure und Annahmeprüfer (CF)**** | Grundlehrgang | alle Klassen

IATA Spediteure und Annahmeprüfer (CF)**** | Grundlehrgang | alle Klassen

Dieser Kurs beinhaltet die Tätigkeiten des Spediteurs (C) und des Annahmeprüfers (F) für Ausbilder, Berater und Mitarbeiter, die Prozesse in Unternehmen gestalten. Sie erhalten die Ausbildung in folgenden Tätigkeitsprofilen: Tätigkeitsprofil C**** beinhaltet Tätigkeitsprofile C, D und E. Tätigkeitsprofil F**** beinhaltet Tätigkeitsprofile F bis O. In dieser Schulung werden alle Klassen behandelt. Für die Ausbilderqualifikation werden alle Klassen benötigt. Berater und Mitarbeiter, die Prozesse in Unternehmen gestalten, benötigen die Klasse 7 nur, wenn es im Unternehmen gefordert ist. Dieser Kurs beschränkt sich auf die gefahrgutrechtlichen Inhalte der IATA-DGR. Inhalt: Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Überprüfen der Dokumente und Erstellen des Luftfrachtbriefes (****) Überprüfen von Fracht(****) Vorbereitung von Ladeeinheiten mit gefährlichen Gütern und das Be- und Entladen von Luftfahrzeugen und Ladeeinheiten (****) Abfertigen und Aufbewahren von Fracht und/oder Post und/oder Gepäck (****) Organisation der ordnungsgemäßen Übergabe an das Luftfrachtunternehmen (****) Annahme von Gepäck und Passagierabfertigung(****) NOTOC erstellen und interpretieren(****) Melden von Vorfällen und Durchführung von Notfallmaßnahmen(**)

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IATA Spediteure und Annahmeprüfer (CF)**** | Grundlehrgang | ohne Klasse 7

IATA Spediteure und Annahmeprüfer (CF)**** | Grundlehrgang | ohne Klasse 7

Dieser Kurs beinhaltet die Tätigkeiten des Spediteurs (C) und des Annahmeprüfers (F) für Ausbilder, Berater und Mitarbeiter, die Prozesse in Unternehmen gestalten. Sie erhalten die Ausbildung in folgenden Tätigkeitsprofilen: Tätigkeitsprofil C**** beinhaltet Tätigkeitsprofile C, D und E. Tätigkeitsprofil F**** beinhaltet Tätigkeitsprofile F bis O. In dieser Schulung werden die Inhalte der Klasse 7 NICHT behandelt. Für die Ausbilderqualifikation werden alle Klassen benötigt. Dieser Kurs beschränkt sich auf die gefahrgutrechtlichen Inhalte der IATA-DGR. Inhalt: Einhaltung aller nationalen und internationalen Vorschriften im Zusammenhang mit dem Versand von gefährlichen Gütern (*) Überprüfen der Dokumente und Erstellen des Luftfrachtbriefes (****) Überprüfen von Fracht(****) Vorbereitung von Ladeeinheiten mit gefährlichen Gütern und das Be- und Entladen von Luftfahrzeugen und Ladeeinheiten (****) Abfertigen und Aufbewahren von Fracht und/oder Post und/oder Gepäck (****) Organisation der ordnungsgemäßen Übergabe an das Luftfrachtunternehmen (****) Annahme von Gepäck und Passagierabfertigung(****) NOTOC erstellen und interpretieren(****) Melden von Vorfällen und Durchführung von Notfallmaßnahmen(**)

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Maritime Training

STCW - refresherpackage

STCW - refresherpackage

Since January 1, 2012, seafarers have been required to refresh their knowledge of Basic Safety, Survival Craft and Rescue Boats, and Advanced Fire Fighting every 5 years by participating in a refresher course in accordance with STCW 78, as amended. In accordance with Chapter VI of the STCW Code, the course covers the following topics: Personal Survival Techniques (Table A-VI/1-1) Fire Prevention and Fire Fighting (Table A-VI/1-2) Survival Craft and Rescue Boats other than Fast Rescue Boats (Table A-VI/2-1) Advanced Fire Fighting (Table A-VI/3)

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Basic Training for Guest Services Personnel

Basic Training for Guest Services Personnel

All crew members who perform duties in service areas on passenger ships are required, in accordance with flag State requirements, to complete basic training consisting of the following components as specified by the STCW Convention: Basic Safety for Guest Services Personnel (Tables A-VI/1-1, 1-2, 1-3, 1-4) Security-Related Training (Table A-VI/6-1 and Table A-VI/6-2) Passenger Ship Safety and Crowd Management Training (Section A-V/2 (2,3)) In addition, training is provided to obtain a MES Deployment Certificate! Information for AIDA employees For more information click here

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Basic Safety Training acc. STCW

Basic Safety Training acc. STCW

All seafarers who are members of the ship’s crew, regardless of their role on board, are required to complete basic safety training and acquire basic knowledge of shipboard security, consisting of the following components in accordance with STCW: Contents: - Personal Survival Techniques (Table A-VI/1-1) - Fire Prevention and Fire Fighting (Table A-VI/1-2) - Personal Safety and Social Responsibility (Table A-VI/1-4) - Elementary First Aid (Table A-VI/1-3) - Security-Related Training (Table A-VI/6-1 and Table A-VI/6-2) Among other facilities, ma-co has a training ship, several fire containers, and a boat facility for immediate application of what you have learned. Our trainers and experts are firefighters in leadership positions, pilots, captains, or nautical/technical officers. Please bring work clothes or weather-resistant clothing and sturdy shoes for the practical exercises. Swimwear is required for the exercises in the swimming pool.

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Basic Training for Guest Services Personnel - Refresher

Basic Training for Guest Services Personnel - Refresher

In accordance with flag state requirements, all crew members performing duties in the service areas on passenger ships require a refresher of their basic knowledge before the 5-year validity period expires. It consists of the following components in accordance with STCW: Personal Survival Techniques (Table A-VI/1-1) Basic Fire Fighting (Table A-VI/1-2) Passenger Ship Safety and Crowd Management Training (Section A-V/2 (2, 3)) In addition, the training for obtaining an MES deployment certificate is carried out!

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Survival Craft and Rescue Boat (other than Fast Rescue Boats) acc. STCW Refresher

Survival Craft and Rescue Boat (other than Fast Rescue Boats) acc. STCW Refresher

Since January 1, 2012, seafarers have been required to refresh their knowledge of survival craft and rescue boats every 5 years by participating in a refresher course in accordance with STCW 78, as amended. The course covers Section A-VI/2.

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Crisis Management and Human Behaviour Training acc. STCW

Crisis Management and Human Behaviour Training acc. STCW

The seminar is aimed at the master, the officers and any other crew member who, in accordance with their safety role, is responsible for the safety of passengers. Our trainers are pilots, masters and experts in leadership and crisis management. The seminar content is based on the requirements of IMO Model Course 1.42, based on Regulation V/2 (8) of the STCW Code: Knowledge of ship-specific emergency procedures on board Planning of ship-specific emergency procedures and training Dealing with panic and stress situations Information management and communication Leadership skills, especially with regard to decision-making Procedures for evacuation and mustering, and taking charge of these processes Dealing with special groups of people ATTENTION: The qualification must be refreshed every 5 years.

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Advanced Fire Fighting acc. STCW - Refresher

Advanced Fire Fighting acc. STCW - Refresher

Since January 1, 2012, seafarers have been required to refresh their knowledge of advanced firefighting every 5 years by participating in a refresher course in accordance with STCW 78, as amended. The course includes elements in accordance with Section A-VI/3

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Medical Care - Refresher

Medical Care - Refresher

This refresher seminar is suitable for ship's officers who are assigned to medical care on board. You will be enabled to initiate effective measures in the event of accidents and illness and to safeguard health care on board. For medical refresher seminars, we distinguish between the full seminar and the short seminar. At present, we do not offer the short seminar. Please find out in advance which seminar format applies to you. Our trainers are physicians and experts with a broad range of experience in emergency medical services. The seminar content is based on the requirements of Section 109 (1) Sentence 4 of the Seearbeitsgesetz (German Maritime Labour Act) and fully takes into account Tables A-VI/4-1 and A-VI/4-2 of the STCW Code : First aid revision and care of accident victims Death at sea Aspects of nursing Illnesses and prevention, including mass outbreaks of illness Alcohol and drug abuse Dental care Gynaecology and pregnancy Medical care of rescued persons Hypothermia and frostbite Hygiene rules on board Keeping medical records and other medical documents on board Radio medical advice Medicines and medical equipment Surgical equipment, instruments and accessories Note: ma-co maritimes competenzcentrum GmbH and the Maritime Medical Training Centre of the ZFAM cooperate in the planning and professional delivery of the Medical Care Seminars. Registration is made exclusively with the seminar provider published on the website in each case.

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Basic Safety Training acc. STCW - Refresher

Basic Safety Training acc. STCW - Refresher

Since January 1, 2012, seafarers have been required to refresh their knowledge of Basic Safety Training every 5 years by participating in a refresher course in accordance with STCW 78, as amended. In accordance with Section A-VI/1 of the STCW Code, the course covers the following topics: Personal Survival Techniques (Table A-VI/1-1) Fire Prevention and Fire Fighting (Table A-VI/1-2)

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Basic Safety Training pursuant to Section 53 BinSchPersV (German Inland Waterway Personnel Ordinance)

Basic Safety Training pursuant to Section 53 BinSchPersV (German Inland Waterway Personnel Ordinance)

This seminar meets the requirements pursuant to Annexes 7 and 21 of the Binnenschiffspersonal-Verordnung (German Inland Waterway Personnel Ordinance). In addition to teaching theoretical fundamentals, the practical elements are trained on our training vessel and in our in-house pool. The following content is covered in this 3-day seminar: Life-saving appliances on board Dangers after falling into the water Safe movement on board, incl. PPE Dealing with emergency situations Working with ropes and wires Noise hazards Firefighting Types of and handling of hazardous substances

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Practical Firefighting for serving on Tankers and on Ships subject to the IGF-Code

Practical Firefighting for serving on Tankers and on Ships subject to the IGF-Code

Practical Firefighting Module This stand-alone firefighting seminar is aimed at crew members who serve on tankers and on ships subject to the IGF Code. To acquire the necessary prerequisites for the issue of basic tanker certificates of proficiency, seafarers require this additional tanker firefighting seminar. Due to our close cooperation with the MTC in Hamburg, this seminar is part of the MTC basic tanker seminar Basic Training for Oil, Chemical and Liquefied Gas Tanker Cargo Operations. MTC Marine Training Center Hamburg Contact: +49(0)40 5 33 07 42-0 https://www.mtc.hamburg

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Passenger Ship Safety and Crowd Management Training gem. STCW

Passenger Ship Safety and Crowd Management Training gem. STCW

The seminar is aimed at every crew member of a passenger ship who provides direct services to passengers, as well as the master, the ship's officers and any other crew member who is assigned to assist passengers in emergencies. Our trainers are pilots, masters and experts in crowd management. The seminar content is based on the requirements of IMO Model Courses 1.41 and 1.44, based on Regulation V/2 (6, 7) of the STCW Code : Life-saving appliances, safety plans, safety structure and procedures on board passenger ships Principles of human behaviour and dealing with stress Measures to prevent panic Evacuation and mustering, with due regard to communication principles ATTENTION: The qualification must be refreshed every 5 years and is proven by repeat participation in the initial training!

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Advanced Fire Fighting acc. STCW

Advanced Fire Fighting acc. STCW

Im Mittelpunkt steht die kompetente Leitung, Organisation und das Training von Brandbekämpfungsteams und die Leitung von Brandbekämpfungsmaßnahmen. Seeleute werden sich in diesem Kurs Wissen über Brandschutz, Brandmelde / - und Löschsysteme aneignen. Es wird die Inspektion und Wartung von Löschssystemen trainiert, sowie das Melden und die Untersuchung von Brandvorfällen. Ein hoher Praxisanteil wird durch das Üben in mehreren Brandcontainern abgesichert. Unsere Trainer und Experten sind als Feuerwehrleute in Führungspositionen tätig. Die Kursinhalte richten sich nach den Anforderungen des IMO Modelkurs 2.03 basierend auf der Tabelle A-VI/3 des STCW-Codes: - Kontrolle von Brandbekämpfungsmaßnahmen an Bord - Organisation und Training von Brandbekämpfungsteams - Inspektion und Wartung von Brandschutz- und Löschsystemen und -Geräten - Untersuchung und Meldung von Brandvorfällen - Praktische Übungen im Brandcontainer

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Passenger Ship Safety, Crowd and Crisis Management and Human Behaviour Training acc. STCW - Refresher

Passenger Ship Safety, Crowd and Crisis Management and Human Behaviour Training acc. STCW - Refresher

This course is intended for the captain, officers, and any other crew members who, in accordance with the safety role, are responsible for passenger safety and have already completed basic training based on Regulation V/2 (6, 7, and 8) of the Annex to the STCW Convention. Please note that the content of Regulation V/2, Section 9 (Passenger safety, cargo safety, and hull integrity training) is NOT part of the refresher course!

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Survival Craft and Rescue Boat other than Fast Rescue Boat acc. STCW

Survival Craft and Rescue Boat other than Fast Rescue Boat acc. STCW

Course participants will be able to launch and recover lifeboats and rescue boats, as well as serve as crew members and boat operators. In addition to teaching the theoretical fundamentals, practical skills are trained at our boat facility. Our instructors and experts are pilots, captains, or nautical/technical officers. The course content is aligned with the requirements of IMO Model Course 1.23, based on Table A-V/3 of the STCW Code: - Abandoning the ship - Survival craft and rescue boats - Launching and recovery procedures, as well as the operation of survival craft and rescue boats - Propulsion systems and equipment of survival craft and rescue boats, as well as their proper operation - Handling survival craft, rescue boats, and standby boats in heavy seas - Helicopter rescue methods - Procedures for man overboard - Communication equipment and distress signals

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Festmacher Training nach § 5 der Hamburger Festmacherverordnung

Festmacher Training nach § 5 der Hamburger Festmacherverordnung

Als Schiffsbefestiger oder Festmacher wird eine Person bezeichnet, die anlegenden Schiffen von Land aus oder unter Verwendung eines Festmacherbootes beim Festmachen behilflich ist. Ein Schiffsbefestiger muss für seine Arbeit z. B. wissen, welche Poller in welcher Reihenfolge benutzt werden und wo ein Aufenthalt lebensgefährlich sein kann, falls eine Festmacherleine bricht. Wissen, Verständnis und Kenntnisse in Übereinstimmung mit der aktuellen Praxis: - Örtliche Verfahrensweisen und Arbeitsmethoden - Positionierung am Arbeitsplatz - Fachgerechte Kommunikation auf dem Seeschiff - Verantwortlichkeit / Leitung von Arbeitsvorgängen - Gefahrenquellen im Arbeitsbereich erkennen und vermeiden - Die persönliche Schutzausrüstung PSA - Die Festmacherleinen - Pflichten und Weisungen aus den Unfallverhütungsvorschriften - Die Manövriereigenschaften eines Seeschiffes - Fremd- und Eigenrettung - Hypothermie Eine Praxisübung im Schwimmbad ist fester Bestandteil dieses Seminars. Auf Wunsch kann das Seminar in Englisch gehalten werden.

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Offshore & Renewables

GWO Basic Safety Training package

GWO Basic Safety Training package

GWO approved Basic Safety Training shall enable participants to support and care for themselves and others working in the industry by possessing the knowledge and skills of first aid, working at heights, manual handling, fire awareness, sea survival and in case of an emergency, to be able to evacuate, rescue and provide appropriate first aid to casualties. The GWO Basic Safety Training is divided into the following five modules: - First Aid - Manual Handling - Fire Awareness - Working at Heights - Sea Survival

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GWO refresher - package

GWO refresher - package

GWO approved Basic Safety Refresher Training shall refresh participants‘ knowledge to support and care for themselves and others working in the industry by possessing the knowledge and skills of first aid, working at heights, manual handling, fire awareness, sea survival and in case of an emergency, to be able to evacuate, rescue and provide appropriate first aid to casualties. The GWO Basic Safety Training is divided into the following five modules: First Aid Manual Handling Fire Awareness Working at Heights Sea Survival Note: The course content is generally written in English. The language of instruction is also usually English. However, if the group of participants consists exclusively of German speakers, the lessons will be held in German. The course content will remain in English.

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GWO Sea Survival - Refresher

GWO Sea Survival - Refresher

The aim of this GWO-certified Sea Survival Refresher Course is to provide participants with the ability to act safely and responsibly and to take the correct preventive measures in all aspects of offshore operations from land to installation vessels (or wind turbines) and vice versa through theoretical and practical training. This applies both during normal operations and in an offshore wind energy environment in the event of an emergency. Note: The course content is generally written in English. The language of instruction is also usually English. However, if the group of participants consists exclusively of German speakers, the lessons will be held in German. The course content will remain in English.

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GWO First Aid - Refresher

GWO First Aid - Refresher

The objective of the GWO-certified First Aid BST module is to enable participants to recognize the signs and symptoms of life-threatening situations and to provide safe and effective first aid in the wind turbine industry/wind turbine environment in order to save lives and prevent further injury until the victim can be handed over to the emergency services. Upon successful completion of this BST Working at Heights Refresher module, participants will refresh their ability to act safely and responsibly when using personal protective equipment, working at height, and performing comprehensive basic rescues from height in a remote wind turbine environment (Ability, intermediate level). Note: The course content is generally written in English. The language of instruction is also usually English. However, if the group of participants consists exclusively of German speakers, the lessons will be held in German. The course content will remain in English.

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GWO Fire Awareness

GWO Fire Awareness

The objective of this GWO-certified module is to enable participants to prevent fires, make appropriate decisions when assessing a fire, manage the evacuation of personnel, and ensure that all persons are rescued in the event of an uncontrollable fire. If the incident is deemed safe, participants should be able to efficiently extinguish an initial fire using simple hand-held fire extinguishing equipment. Note: The course content is generally written in English. The language of instruction is also usually English. However, if the group of participants consists exclusively of German speakers, the lessons will be held in German. The course content will remain in English.

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GWO Manual Handling - Refresher

GWO Manual Handling - Refresher

The aim of this GWO-certified refresher module is to refresh participants‘ knowledge, thereby reducing the risk of musculoskeletal injuries for wind technicians in the wind industry and enabling participants to perform their tasks and activities as safely as possible when working in a wind turbine environment. Note: The course content is generally written in English. The language of instruction is also usually English. However, if the group of participants consists exclusively of German speakers, the lessons will be held in German. The course content will remain in English.

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GWO Fire Awareness - Refresher

GWO Fire Awareness - Refresher

The aim of this GWO-certified refresher module is to refresh participants‘ knowledge, enable them to prevent fires, make appropriate decisions when assessing a fire, manage the evacuation of personnel, and ensure that everyone is rescued in the event of an uncontrollable fire. If the incident is deemed safe, participants should be able to efficiently extinguish an initial fire using simple hand-held fire extinguishing equipment. Note: The course content is generally written in English. The language of instruction is also usually English. However, if the group of participants consists exclusively of German speakers, the lessons will be held in German. The course content will remain in English.

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HUET Helicopter Underwater Escape Training  incl. CA-EBS acc. OPITO

HUET Helicopter Underwater Escape Training incl. CA-EBS acc. OPITO

The aim of the HUET (with CA-EBS) programme is to prepare delegates that intend to travel to and from offshore oil and gas installations and vessels by helicopter by providing specific training in preflight and inflight requirements and to equip delegates with the basic emergency response knowledge and skills required in the event of a helicopter emergency – with specific focus on escaping from a helicopter following ditching. The OPITO HUET is valid for a 4 year period . Note: The course content is generally written in English. The language of instruction is also usually English. However, if the group of participants consists exclusively of German speakers, the lessons will be held in German. The course content will remain in English.

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BOSIET Basic Offshore Safety Induction Emergency Training inc. CE-EBS acc. OPITO

BOSIET Basic Offshore Safety Induction Emergency Training inc. CE-EBS acc. OPITO

This OPITO approved 3 day BOSIET with Compressed Air Emergency Breathing Systems (CA-EBS) will introduce delegates to the specific safety issues and regimes relevant to Offshore installations. This course will also equip delegate with the basic emergency response knowledge and skills for travelling to and from Offshore installations by helicopter. This course is a mix of theoretical and practical sessions, during which delegates will be required to demonstrate their level of knowledge and understanding of the training programme content. The OPITO BOSIET is valid for a 4 year period , prior to expiry delegates must complete an OPITO Combined FOET course to remain certified. Note: The course content is generally written in English. The language of instruction is also usually English. However, if the group of participants consists exclusively of German speakers, the lessons will be held in German. The course content will remain in English.

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GWO Working at Height - Refresher

GWO Working at Height - Refresher

The aim of this GWO approved module is to enable the participants, through theoretical and practical training, to use basic personal protective equipment, work safety at height and perform comprehensive basic rescue from height in a remote wind turbine environment. After having successfully completed this BST Working at Heights Module, the participants have the ability to act safely and responsibly when using basic personal protective equipment, working at heights and performing comprehensive basic rescue from heights in a remote wind turbine environment (Ability, intermediate level). Note: The course content is generally written in English. The language of instruction is also usually English. However, if the group of participants consists exclusively of German speakers, the lessons will be held in German. The course content will remain in English.

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GWO Working at Height

GWO Working at Height

The aim of this GWO approved module is to enable the participants, through theoretical and practical training, to use basic personal protective equipment, work safety at height and perform comprehensive basic rescue from height in a remote wind turbine environment. After having successfully completed this BST Working at Heights Module, the participants have the ability to act safely and responsibly when using basic personal protective equipment, working at heights and performing comprehensive basic rescue from heights in a remote wind turbine environment (Ability, intermediate level). Note: The course content is generally written in English. The language of instruction is also usually English. However, if the group of participants consists exclusively of German speakers, the lessons will be held in German. The course content will remain in English.

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GWO Enhanced First Aid

GWO Enhanced First Aid

The aim of this GWO approved module is to enable the participants, through theoretical and practical training, to use basic personal protective equipment, work safety at height and perform comprehensive basic rescue from height in a remote wind turbine environment. After having successfully completed this BST Working at Heights Module, the participants have the ability to act safely and responsibly when using basic personal protective equipment, working at heights and performing comprehensive basic rescue from heights in a remote wind turbine environment (Ability, intermediate level). Note: The course content is generally written in English. The language of instruction is also usually English. However, if the group of participants consists exclusively of German speakers, the lessons will be held in German. The course content will remain in English.

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GWO Sea Survival

GWO Sea Survival

The aims of this GWO approved Sea Survival course are, by theoretical and practical training, to give the participants the ability to act safely and responsibly and to take the correct preventive actions in all aspects of offshore operations from shore to installation vessel (or WTG) and vice versa. This is both during normal operations and in an offshore wind energy environment emergency. Note: The course content is generally written in English. The language of instruction is also usually English. However, if the group of participants consists exclusively of German speakers, the lessons will be held in German. The course content will remain in English.

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GWO Enhanced First Aid Refresher

GWO Enhanced First Aid Refresher

The aim of this GWO approved module is to enable the participants, through theoretical and practical training, to use basic personal protective equipment, work safety at height and perform comprehensive basic rescue from height in a remote wind turbine environment. After having successfully completed this BST Working at Heights Module, the participants have the ability to act safely and responsibly when using basic personal protective equipment, working at heights and performing comprehensive basic rescue from heights in a remote wind turbine environment (Ability, intermediate level). Note: The course content is generally written in English. The language of instruction is also usually English. However, if the group of participants consists exclusively of German speakers, the lessons will be held in German. The course content will remain in English.

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GWO First Aid

GWO First Aid

The objective of the GWO-certified First Aid BST module is to enable participants to recognize the signs and symptoms of life-threatening situations and to provide safe and effective first aid in the wind turbine industry/wind turbine environment in order to save lives and prevent further injury until the victim can be handed over to the emergency services. Note: The course content is generally written in English. The language of instruction is also usually English. However, if the group of participants consists exclusively of German speakers, the lessons will be held in German. The course content will remain in English.

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GWO Manual Handling

GWO Manual Handling

The aim of this GWO-certified module is to reduce the risk of musculoskeletal injuries for wind technicians in the wind industry and to enable participants to perform their tasks and activities as safely as possible when working in a wind turbine environment.

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FOET Further Offshore Emergency Training inc. CA-EBS acc. OPITO

FOET Further Offshore Emergency Training inc. CA-EBS acc. OPITO

The FOET with Compressed Air Emergency Breathing (CA-EBS), is a 1 Day course and is OPITO approved. This course will give delegates the opportunity to practice and demonstrate emergency response skills which are not possible to practice during offshore drills, exercises and emergency training. This course is a mix of theoretical and practical sessions, during which delegates will be required to demonstrate their level of knowledge and understanding of the training programme content. Revalidation – The FOET is valid for a 4 year period. IMPORTANT NOTE: Under OPITO regulations, delegates MUST complete this course before your previous BOSIET or FOET certificate expires. NOTE: Under OPITO regulations, delegates MUST complete this course before your previous BOSIET or FOET certificate expires. Note:The course content is generally written in English. The language of instruction is also usually English. However, if the group of participants consists exclusively of German speakers, the lessons will be held in German. The course content will remain in English.

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Safety & Security

Grundlagen zur Qualifizierung von Personen für die sachkundige Überprüfung und Beurteilung von persönlichen Absturzschutzausrüstungen nach DGUV Grundsatz 312-906

Grundlagen zur Qualifizierung von Personen für die sachkundige Überprüfung und Beurteilung von persönlichen Absturzschutzausrüstungen nach DGUV Grundsatz 312-906

Persönliche Schutzausrüstungen gegen Absturz (PSAgA) müssen regelmäßig und zuverlässig hohen Anforderungen entsprechen und daher in regelmäßigen Zeitabständen von einem befähigten Sachkundigen nach DGUV G 312-906 (Grundlagen zur Qualifizierung von Personen für die sachkundige Überprüfung und Beurteilung von persönlichen Absturzschutzausrüstungen – ehem. BGG 906) geprüft und beurteilt werden. In der Ausbildung zum Sachkundigen vermitteln wir die Grundlagen zur Qualifizierung von Personen für die sachkundige Überprüfung und Beurteilung von persönlicher Schutzausrüstung gegen Absturz. Die Schulung wird anhand des DGUV-Grundsatzes 312-906 durchgeführt. Persönliche Schutzausrüstungen gegen Absturz (PSAgA) müssen hohen Anforderungen genügen. Neben der korrekten Benutzung dieser lebensrettenden Ausrüstung ist jeder Arbeitgeber dazu verpflichtet, die betriebliche PSA mindestens einmal jährlich (alle 12 Monate) durch eine dazu befähigte Person prüfen zu lassen. Den Teilnehmern werden (möglicherweise) eintretende Schäden an der Ausrüstung umfassend aufgezeigt und erläutert. Dabei werden die äußeren bzw. sichtbaren Mängel (z. B. chemische Einflüsse, Alterung, Verschleiß, Sturzindikatoren) und die inneren bzw. nicht sichtbaren Mängel behandelt und bewertet. An Demonstrationsobjekten werden Schäden bzw. Mängel ausführlich erklärt und bewertet, so dass die Teilnehmer Empfehlungen und Bewertungen für die weitere Benutzung oder Ablegereife der PSAgA beurteilen. Folgende Themengebiete werden nach DGUV G 312-906 angeboten: - PSAgA | RA – Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz - SRHT – Spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen - SZP – Seilzugangs- und Positionierungstechnik - SKT – Seilklettertechnik (Baumpflege) - Ausrüstungen nach den Gerätesätzen für die Feuerwehr - Bergsteigerausrüstungen - Seilgärten (SFA-S) und Seiltechnik in der Erlebnispädagogik (STEP) - HIT Kursinhalte: - Aufgaben und Verantwortung - Anerkannte Regeln der Technik (relevante Rechtsgrundlagen, Vorschriften und Normen) - EU-Konformitätserklärung - Produktkennzeichnung - Gebrauchsanleitung, Sicherheitsinformationen der Hersteller - bestimmungsgemäße Benutzung sowie Einsatz- und Verwendungsbereiche - Materialkunde - Mängel und Schäden - Kräfte und deren Wirkung (z.B. Fangstoßkräfte, Prüfkräfte), Vektorkräfte (z.B. beim Spannen von Seilen) - Aufbewahrung, Pflege, Lebensdauer - Organisation der Prüfung und Festlegung von Prüfintervallen - Dokumentation der Prüfung - Produktwarnungen, Aufrufe zur Überprüfung, Rückrufaktionen - Abschlusstest Hinweis: Die Bescheinigung behält für 36 Monate ihre Gültigkeit, wir empfehlen spätestens danach eine Wiederholungsunterweisung.

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Refresher Training for Users of Personal Protective Equipment (PPE) Against Falls from Heights in Accordance with DGUV Rule 112-198/199

Refresher Training for Users of Personal Protective Equipment (PPE) Against Falls from Heights in Accordance with DGUV Rule 112-198/199

This training is designed to ensure the safe use of PPE against falls from heights (DGUV R 112-198/199). This equipment protects all users at all workstations and along all traffic routes where there is a risk of falling. Before the first use (and as needed), employees must receive appropriate training. Thereafter, the training required by law must be repeated at least once a year; after that, it is no longer valid. In addition to the theoretical fundamentals, this training course provides participants with the necessary technical knowledge and informs them of the risks associated with the improper use of PPE. Depending on workplace conditions (risk assessment, work situation), rescue drills may also be conducted. - Legal Basis, Regulations, and Standards - Personal Fall Protection Systems - Fundamentals of Safety Measures in Areas at Risk of Falls - Intended Use of Personal Fall Protection Equipment - Emergency rescue procedures - Handling and use of PFPE - Hazard assessment, rescue plan - Proper storage, cleaning, and maintenance of equipment - Safe use of fall arrest systems - Practical exercises

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PSAgA Basic Course for PPE Users in Accordance with DGUV Regulation 112-198/199

PSAgA Basic Course for PPE Users in Accordance with DGUV Regulation 112-198/199

The 2-day basic training course is designed to teach proper handling and the safe use of fall protection equipment in accordance with DGUV R 112-198/199 (Personal Protective Equipment Against Falls). This equipment protects users in all work areas and traffic routes where there is a risk of falling. Employees must receive appropriate instruction before using the equipment for the first time (and as needed). Subsequently, the legally required training must be repeated at least once a year; after that, it is no longer valid. This course teaches participants the theoretical fundamentals of occupational safety regulations, the necessary technical knowledge, and the hazards that can arise from the improper use of PFPE. Depending on workplace conditions (risk assessment, work situation), situationspecific rescue drills may also be conducted to impart the necessary knowledge required for handling personal protective equipment in daily work life. - Legal basis, regulations, and standards - Personal protective equipment systems for fall protection - Fundamentals of fall protection in areas at risk of falls - Intended Use of Fall Protection Equipment - Emergency Rescue Procedures - Handling and Use of PFPE - Hazard Assessment, Rescue Plan - Proper Storage, Cleaning, and Maintenance of Equipment - Safe Use of Fall Arrest Systems - Practical Exercises

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Chainsaw Training Module A in accordance with DGUV Information 214-059

Chainsaw Training Module A in accordance with DGUV Information 214-059

Module A for the use of a chainsaw in accordance with the DGUV (German Social Accident Insurance) covers basic teaching content that is necessary for the safe handling and operation of a chainsaw. This module is generally aimed at beginners and serves to teach the theoretical and practical fundamentals. Module A is a prerequisite for advanced modules, such as Module B, which deals specifically with tree felling. ### Theory (8 teaching units) - Occupational health and safety and accident prevention - Legal basis (e.g. DGUV regulations, Occupational Safety and Health Act) - Hazards when working with a chainsaw (e.g. kickback, cuts) - Behaviour in emergencies (first aid, chain of rescue) - Technical fundamentals - Design and function of a chainsaw - Different types of chainsaws (petrol, electric, battery) - Fundamentals of chain and guide bar maintenance - Operating materials (fuel, chain oil) and their safe handling - Preparatory work - Safety check of the saw before use - Selection of the correct work area (site analysis) - Transport and storage of the chainsaw ### Practice (8 teaching units) - Handling the chainsaw - Safe starting of the chainsaw (ground start, standing start) - Correct posture and cutting technique - Handling the chainsaw in different working positions - Simple cutting techniques - Relief cuts and tension cuts - Simple cross-cutting and length-cutting work (e.g. cutting lying timber) - Maintenance and care - Changing and sharpening the saw chain - Cleaning and inspecting the machine - Fundamentals of maintaining operational readiness

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Wiederholungsunterweisung für Anwender von PSA gegen Absturz gem. DGUV Regel 112-198/199

Wiederholungsunterweisung für Anwender von PSA gegen Absturz gem. DGUV Regel 112-198/199

Die Unterweisung dient zur sicheren Anwendung von PSAgA (DGUV R 112-198/199), Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz. Diese schützt alle Anwender an allen Arbeitsplätzen und Verkehrswegen, an denen Absturzgefährdungen bestehen. Vor der ersten Benutzung (und nach Bedarf) müssen die Beschäftigten entsprechend unterwiesen werden. Anschließend ist die gesetzlich vorgeschriebene Unterweisung mindestens einmal jährlich zu wiederholen, danach verliert diese Ihre Gültigkeit. Dieser Lehrgang vermittelt dem Teilnehmer neben den theoretischen Grundlagen, auch die technisch erforderlichen Kenntnisse und die Gefahren bei einer fehlerhaften Nutzung der PSA. Je nach betrieblichen Gegebenheiten (Gefährdungsbeurteilung, Arbeitssituation) können auch Rettungsübungen durchgeführt werden. - Rechtsgrundlagen, Vorschriften und Normen - Systeme der persönlichen Schutzausrüstung gegen Absturz - Grundlagen der Sicherung in Absturz gefährdeten Bereichen - Bestimmungsgemäße Benutzung von PSAgA - Notfallrettungsmaßnahmen - Handhabung und Benutzung der PSA - Gefährdungsermittlung, Rettungskonzept - Richtige Lagerung, Reinigung und Pflege der Ausrüstung - Sichere Verwendung von Steigschutzsystemen - Praktische Übungen

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WIederholungslehrgang Arbeiten in Behältern, Silos und engen Räumen nach DGUV 113-004

WIederholungslehrgang Arbeiten in Behältern, Silos und engen Räumen nach DGUV 113-004

Der Grundlehrgang (DGUV R 113-004) richtet sich speziell an Personen, deren Arbeitsbereiche folgendermaßen definiert werden: Behälter und enge Räume sind allseits oder überwiegend von festen Wandungen umgebene Bereiche, in denen aufgrund ihrer räumlichen Enge, von zu geringem Luftaustausch oder der in ihnen befindlichen bzw. eingebrachten Stoffe, Gemische, Verunreinigungen oder Einrichtungen, besondere Gefährdungen bestehen oder entstehen können, die über das üblicherweise an Arbeitsplätzen herrschende Gefahrenpotenzial deutlich hinausgehen. Für die Bereiche, die nur teilweise von festen Wandungen umgeben sind, können sich aufgrund der örtlichen Gegebenheiten oder der Konstruktion Gefahrstoffe ansammeln. Dies sind im Sinne der Regel enge Räume: Tanktassen, Gruben, Schächte, Kanäle, Schiffsräume, Waagengruben, Hohlräume von Bauwerken und Maschinen, Kastenträger von Brücken und Kranen, Naben, Rotorblätter und Spinner von Windenergieanlagen. Dieser Lehrgang dient für den ersten richtigen Umgang und deren sicheren Anwendung von [LISTE][PUNKT]Schutzausrüstung von Auffangsystemen und PSA gegen Absturz[/PUNKT] [PUNKT]Arbeiten in Behältern[/PUNKT] [PUNKT]Silos und engen Räumen[/PUNKT] [PUNKT]Nutzung von Dreibeinen[/PUNKT] [PUNKT]Winden[/PUNKT] [PUNKT]Höhensicherungsgeräten[/PUNKT] [PUNKT]Fluchtgeräte[/PUNKT] [PUNKT]sowie Rettung von Kollegen aus engen Räumen mit und ohne Fluchtmasken[/PUNKT][/LISTE] Danach muss die gesetzliche vorgeschriebene Unterweisung mindestens alle 12 Monate wiederholt werden. Dieser Lehrgang vermittelt den Teilnehmern die theoretischen gesetzlichen Grundlagen, Vorschriften des Arbeitsschutzes, die technisch erforderlichen Kenntnisse, sowie die Gefahren bei einer fehlerhaften Nutzung der PSA. Je nach betrieblichen Gegebenheiten (Gefährdungsbeurteilung, Arbeitssituation), können auch situationsgerechte Rettungsübungen durchgeführt werden, um das notwendige Wissen zu vermitteln, was im täglichen Berufsleben mit der persönlichen Schutzausrüstung benötigt wird. Sofern die für den Arbeitsbereich geltende Gefährdungsbeurteilung keine andere Maßnahme vorsieht, müssen beengte Räume, Schächte oder Silos vor dem Einstieg freigemessen werden, um die Gefährdung durch toxische Gase auszuschließen. Schwerpunkte: - Rechtsgrundlagen, Vorschriften und Normen - Begriffsbestimmungen - Grundlagen der Organisatorische Maßnahmen - Beurteilung von Gefahren / Schutzmaßnahmen - Zugangsverfahren / Positionierungsverfahren - Systeme der persönlichen Schutzausrüstung gegen Gefahrstoffe - Maßnahmen zum Schutz gegen Absturz - Gefährdungsermittlung, Rettungskonzept - Notfall- und Rettungsmaßnahmen - Verantwortlichkeiten - Praktische Übungen

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PSAgA Grundkurs für Anwender von PSA gem. DGUV Regel 112-198/199

PSAgA Grundkurs für Anwender von PSA gem. DGUV Regel 112-198/199

Der 2-tägige Grundlehrgang dient dem ersten sachgerechten Umgang, sowie der sicheren Anwendung von PSAgA gemäß DGUV R 112-198/199 (Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz). Diese schützt die Anwender an allen Arbeitsplätzen und Verkehrswegen, an denen Absturzgefährdungen bestehen. Vor der ersten Benutzung (und nach Bedarf) müssen die Beschäftigten entsprechend unterwiesen werden. Anschließend ist die gesetzlich vorgeschriebene Unterweisung mindestens einmal jährlich zu wiederholen, danach verliert diese Ihre Gültigkeit. Dieser Lehrgang vermittelt dem Teilnehmer die theoretischen Grundlagen der gesetzlichen Vorschriften im Arbeitsschutz, die erforderlichen technischen Kenntnisse, sowie die Gefahren, die bei einer fehlerhaften Nutzung der PSA auftreten können. Je nach betrieblichen Gegebenheiten (Gefährdungsbeurteilung, Arbeitssituation) können auch situationsgerechte Rettungsübungen durchgeführt werden, um das notwendige Wissen zu vermitteln, das im täglichen Berufsleben im Umgang mit persönlicher Schutzausrüstung erforderlich ist. - Rechtsgrundlagen, Vorschriften und Normen - Systeme der persönlichen Schutzausrüstung gegen Absturz - Grundlagen der Sicherung in Absturz gefährdeten Bereichen - Bestimmungsgemäße Benutzung von PSAgA - Notfallrettungsmaßnahmen - Handhabung und Benutzung der PSA - Gefährdungsermittlung, Rettungskonzept - Richtige Lagerung, Reinigung und Pflege der Ausrüstung - Sichere Verwendung von Steigschutzsystemen - Praktische Übungen

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PFSO Port Facility Security Officer - Assistant

PFSO Port Facility Security Officer - Assistant

Seit dem 1. Juli 2004 gilt für alle am internationalen Seeverkehr Beteiligten der ISPS Code (International Ship and Port Facility Security (ISPS) - Code). Der ISPS Code ist Teil von SOLAS und wurde durch alle der IMO angehörigen Flaggen- und Hafenstaaten ratifiziert. Somit ist er für und durch alle Beteiligten verbindlich umzusetzen. Bei größeren Umschlagsanlagen bietet es sich an, die Führungskräfte im mittleren Management zu Assistenten des Beauftragten für die Gefahrenabwehr der jeweiligen Hafenanlage auszubilden, da die Verantwortungsbereiche der jeweiligen Führungskräfte auch Schnittmengen mit der Aufgabe/ dem Bereich der Gefahrenabwehr (Security) aufweisen werden. Es ist wichtig, die Führungskräfte auf ihre Aufgaben und die Umsetzung der Vorgaben im Zusammenwirken mit dem PFSO vorzubereiten, um durch eine gute Abstimmung die Abläufe im Betrieb -störungsfrei- zu realisieren. Dieses 1-tägige Training bereitet die zukünftigen Assistenten des PFSOs vor, ihre Pflichten, die sich aus dem ISPS Code ergeben, aktiv und erfolgreich wahrzunehmen. Kurze Inputvorträge veranschaulichen die Forderungen des ISPS Codes und regen zur Diskussion an. Praktische Übungen auf dem ma-co-Gelände vermitteln eine hohe Handlungskompetenz. Auf Wunsch bieten wir den Teilnehmern Hilfen für die Implementierung des ISPS Codes und für die Unterstützung des PFSOs auf jeder Umschlagsanlage an - im Sinne der Sicherheit in der Lieferkette (90 % aller Güter werden mit dem Schiff transportiert!) und der auf den ISPS Code bezogenen -Maritime Security-. Bitte hierzu gesonderten Kontakt mit uns aufnehmen. - Gesetzliche Grundlagen, international und national - Formen der Bedrohung – Gegenmaßnahmen – Rolle der Mitarbeiter - Analyse der Schwachstellen in unterschiedlichen Arbeitsbereichen und Sicherungsmaßnahmen auf den unterschiedlichen Security Levels - Sicherheits-Equipment inkl. Hilfen zur systematischen Durchsuchung eines Geländes / Gepäckkontrolle - Sensibilisierung für die kritischen Punkte auf dem Betriebsgelände und einem Schiff sowie pro & contra eines Profiling / Personendurchsuchung - Bedeutung des Gefahrenabwehrplanes und Implementierung im Hafen - Kommunikation zwischen PFSO und seiner Assistenten inkl. Declaration of Security

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Drohnen und Sicherheit im maritimen Umfeld: in Kooperation mit DRONEMASTERS ACADEMY

Drohnen und Sicherheit im maritimen Umfeld: in Kooperation mit DRONEMASTERS ACADEMY

Awareness, Reaktion und Abwehr - Grundlagen einer ganzheitlichen Drohnenabwehrstrategie Der Zertifikatskurs vermittelt Sicherheitsverantwortlichen in Hafenanlagen und maritimen Kritischen Infrastrukturen praxisnahes Wissen zum Umgang mit Drohnenbedrohungen. Im Fokus stehen die Erkennung, Bewertung und Abwehr von Drohnen unter realen Hafenbedingungen sowie die Integration rechtlicher Vorgaben wie ISPS, NIS2 und KRITIS. Die Teilnehmenden lernen, Risiken zu analysieren, effektive Prozesse zu etablieren, Human Factors zu berücksichtigen und die Zusammenarbeit mit Behörden zu organisieren. Ziel ist es, Hafenorganisationen resilient aufzustellen und im Ernstfall schnell, rechtssicher und handlungsfähig zu bleiben. Interaktive Vorträge Fallanalysen Planspiele und Praxisbeispiele aus aktuellen Vorfällen im Bereich Drohnensicherheit Live-Demonstrationen eigenes Drohnenfliegen

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Chainsaw Training Module C in accordance with DGUV Information 214-059

Chainsaw Training Module C in accordance with DGUV Information 214-059

Module C of the DGUV is an advanced training course for experienced chainsaw operators who deal with the processing and felling of hazardous or particularly difficult trees. It teaches specialised techniques and knowledge for complex work. Theory (4 teaching units) Legal and safety-related fundamentals In-depth study of accident prevention regulations (e.g. DGUV Regulations 1 and 38) Requirements for work in special environments (e.g. near roads, buildings or on steep slopes) Preparation and implementation of detailed risk assessments Cooperation with other parties (e.g. incident commanders, emergency services, traffic management) Tree assessment and risk management Assessment of hazardous trees (e.g. rot, lean, deadwood, cracks) Analysis of external influences (weather, wind load, ground conditions) Assessment of the stability and fracture safety of trees Special techniques and tools Fundamentals of cable pulling and winch work to support felling operations Use of aerial work platforms, climbing equipment or machinery Advanced directional notch and felling cut techniques Practice (12 teaching units) Work preparation Securing and organising complex work areas (e.g. in urban areas or on slopes) Planning and preparing the direction of fall under complicated felling conditions Setting up safety measures (e.g. barriers, escape routes) Processing of hazardous trees Felling trees with rot or unstable structure Dealing with trees in extreme lean or with damaged crowns Safe removal of deadwood or broken tree parts Working with cable pulling and machine technology Use of winches, deflection pulleys and felling aids to control the direction of fall Handling mechanical aids (e.g. aerial lift platforms, tractors) Simple rescue and recovery techniques for accident-damaged tree parts Working in special environments Safe working on steep slopes or on unstable ground Felling work near roads, buildings or other obstacles Emergency management Rescue techniques for accidents in areas that are difficult to access Cooperation with emergency services and first aid measures

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Calibration in accordance with DGUV 113-004 pursuant to DGUV Guideline 313-002

Calibration in accordance with DGUV 113-004 pursuant to DGUV Guideline 313-002

Dieser Lehrgang vermittelt die erforderlichen Kenntnisse und praktischen Fähigkeiten für sicheres Arbeiten in Behältern, Silos und engen Räumen nach DGUV Regel 113-004 gem. DGUV Grundsatz 313-002. Die Teilnehmenden lernen, Gefährdungen zu erkennen, geeignete Schutzmaßnahmen umzusetzen und im Notfall richtig zu handeln. Inhalte: Rechtliche Grundlagen: - Anforderungen der DGUV Regel 113-004 gem. DGUV Grundsatz 313-002 - Verantwortung von Unternehmern und Beschäftigten - Erlaubnisscheinverfahren Gefährdungsbeurteilung und typische Gefahren: - Sauerstoffmangel und Gefahrstoffe - Explosions- und Brandgefahren - Mechanische, elektrische und thermische Risiken - Biologische Gefährdungen Schutzmaßnahmen und Arbeitsorganisation: - Freimessen und Lüftungsmaßnahmen - Absicherung gegen Wiedereinschalten - Persönliche Schutzausrüstung (PSA) - Aufgaben des Sicherungspostens - Kommunikationsregeln Notfallmanagement und Rettung: - Erstellung eines Rettungskonzeptes - Rettungsgeräte und deren Einsatz - Verhalten im Notfall - Praktische Rettungsübungen Praktische Übungen: - Handhabung von Gaswarngeräten - Anlegen von Auffanggurten und Atemschutz - Simulation realer Arbeitssituationen

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Chainsaw Training Module B in accordance with DGUV Information 214-059

Chainsaw Training Module B in accordance with DGUV Information 214-059

Module B of the DGUV for working with a chainsaw builds on the fundamentals of Module A and is aimed at persons who wish to work in tree felling and in the processing of lying timber. It focuses on advanced techniques and safe handling in more complex activities. This module is essential for work in forestry or on construction sites involving tree felling. It qualifies participants to carry out tree felling independently in accordance with the DGUV requirements. Theory (8 teaching units) Legal and safety-related fundamentals Supplementary regulations and rules (e.g. DGUV Regulation 1 and 38, Industrial Safety Ordinance) Risk assessment and work preparation for felling operations Requirements for personal protective equipment (PPE) Tree science and assessment Fundamentals of assessing tree species and condition (health, lean, cracks, rot) Assessment of hazards caused by external influences (wind, weather, neighbouring trees) Force and load conditions during felling Analysis of tension and compression in the trunk Influence of trunk lean on the felling process Practice (16 teaching units) Work preparation Defining the felling area and escape routes Maintaining safety distances (e.g. from persons, buildings, vehicles) Setting up and clearing the work area Felling techniques Basic felling cuts (e.g. directional notch, felling cut) Use of the hinge to control the direction of fall Alternative felling methods in difficult conditions (e.g. with a winch or wedges) Working with timber under tension Fundamentals of the relief cut and tension cut Handling lying timber that is under compression or tension Dealing with difficult situations Felling trees on slopes Working in adverse weather conditions Use of auxiliary equipment Use of felling wedges, lifting tools and grip tongs Fundamentals of using winches or other machinery Maintenance and care of the chainsaw Deepening the knowledge from Module A (e.g. sharpening the chain, lubrication)

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PFSO Port Facility Security Officer

PFSO Port Facility Security Officer

Seit dem 1. Juli 2004 gilt für alle am internationalen Seeverkehr Beteiligten der ISPS Code (International Ship and Port Facility Security (ISPS) - Code). Der ISPS Code ist Teil von SOLAS und wurde durch alle der IMO angehörigen Flaggen- und Hafenstaaten ratifiziert. Somit ist er für und durch alle Beteiligten verbindlich umzusetzen. Unser durch die Behörden zertifiziertes, 3-tägiges Training bereitet die zukünftigen Beauftragten für die Gefahrenabwehr/ Port Facility Security Officer (PFSOs) darauf vor, ihre Aufgaben und Pflichten, aktiv und erfolgreich wahrzunehmen, damit Sie in der Gefahrenabwehrfall bestehen können. Durch interaktive und multimedia-unterstützte Vorträge, Gruppenarbeiten und Diskussionen werden die Inhalte anschaulich und kurzweilig vermittelt. Praxisbezogenen Inhalte (wie zum Beispiel Personenkontrolle) werden in realitätsnahen Szenarien vermittelt. Auf Wunsch bieten wir den Teilnehmern Hilfen für die Implementierung des ISPS Codes auf jeder Umschlagsanlage an - im Sinne der Sicherheit in der Lieferkette (90 % aller Güter werden mit dem Schiff transportiert!) und der auf den ISPS Code bezogenen - Maritime Security -. Bitte hierzu gesonderten Kontakt mit uns aufnehmen. - Aufgaben des PFSOs - Gesetzliche Grundlagen, international und national - Formen der Bedrohung – Gegenmaßnahmen – Rolle der betriebseigenen Mitarbeiter, Servicekräften, Kunden und Fremdfirmen - Analyse der Schwachstellen in unterschiedlichen Arbeitsbereichen und Sicherheits-/ Sicherungsmaßnahmen, präventiv und reaktiv, entsprechend der jeweiligen Gefahrenabwehrlage (Security Level 1 – 3) - Sicherheits-Equipment inkl. Hilfen zur systematischen Durchsuchung eines Geländes und der Gepäckkontrolle - Sensibilisierung für die kritischen Punkte auf dem Betriebsgelände und einem Schiff sowie pro & contra des Profiling und der Personendurchsuchung - Vorbereitung und Durchführung eines Port Facility Security Assessments (PFSA) und die Erstellung eines Port Facility Security Plans (PFSP), gemäß ISPS Code - Bedeutung des Sicherheitsplanes und Implementierung im Hafenbetrieb - Kommunikation zwischen SSO – CSO – PFSO inkl. – Declaration of Security – und – Pre-Arrival Form-

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PFSO Port Facility Security Officer - Refresher

PFSO Port Facility Security Officer - Refresher

Der am 01. Juli 2004 in Kraft getretene ISPS-Code hat dazu geführt, dass auch in Ihrem Unternehmen der PFSO eingesetzt wird. Mittlerweile finden wir ein gut funktionierendes Netzwerk vor, das zwischen den Behörden und Betrieben funktioniert. Seit der PFSO-Schulung ist einige zeit ins Land gegangen. Zwischenzeitlich haben sich Änderungen in Abläufen und Informationsflüssen ergeben. Gesetze wurden geändert - und die EU ist dabei, neue Regelungen vorzubereiten. Wir möchten Ihnen den aktuellen Stand vermitteln und zu Diskussionen und einem Meinungsaustausch anregen. Deshalb schlagen wir Ihnen vor, unser Refresher-Seminar zu besuchen: - Gesetzliche Grundlagen, international und national - Aktueller politischer Sachstand - Erfahrungen der Terminal-Betreiber in Deutschland - Erfahrungen und Hinweise der Designated Authorities vor und nach Ablauf der 5-Jahres-Fristen - Modifikation des Gefahren-Abwehrplanes - Interne und externe Audits - Kommunikation zwischen PFSO und Reedereien

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Port & Logistics

Cargo Securing in accordance with VDI 2700 a, DIN EN 12195 and CTU Code

Cargo Securing in accordance with VDI 2700 a, DIN EN 12195 and CTU Code

Cargo securing is the technical term for securing goods in road, rail and sea transport. Cargo securing takes into account the forces that occur during transport, such as inertia and centrifugal force, and reliably secures the cargo for transport. Incorrectly secured cargo or a lack of cargo securing often leads to cargo shifting and considerable damage. To prevent this from happening, the participants of this seminar are made aware of the subject and trained in its theoretical and practical application. The following topics are covered: Cargo damage, economic consequences Principles of packing and securing & conscious cargo planning Responsibilities in cargo securing Rules of technology (VDI 2700, DIN EN 12195-1) Static and dynamic loads Packaging suitable for shipment, load carriers Strengths – load capacity of containers and trucks Stowage rules & securing devices in containers, trucks and rail Packing and sea-fastened securing of homogeneous/inhomogeneous cargo Choosing the right securing method Determining the required securing force Determining the required number of lashing devices

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Ladungssicherung für operativ Verantwortliche nach VDI 2700 , DIN EN 12195-1

Ladungssicherung für operativ Verantwortliche nach VDI 2700 , DIN EN 12195-1

Ladungssicherung ist der Fachbegriff für das Sichern von Gütern im Straßen-, Eisenbahn- und Schiffsverkehr. Durch die Ladungssicherung werden die auftretenden Kräfte wie z.B. Trägheitskraft und Fliehkraft beim Transport berücksichtigt und die Ladung für den Transport verlässlich gesichert. Operativ verantwortliche Mitarbeiter müssen rechtlich sicher handeln und um die Besonderheiten im Transport bei bestimmter Ladung wissen. Visuelle Prüfung und Abfahrtskontrollen müssen schnell und fachlich sicher erfolgen. Zur Vermeidung von unerwünschten Rechtsfolgen und zur Erstellung von passgenauen Verladeanweisungen sind fundierte Kenntnisse erforderlich. - Verantwortlichkeiten (Fahrer, Fahrzeughalter, Verlader) - Exkursion in die Praxis / Check Fahrzeugeignung - visuelle Prüfung des Verkehrsträgers vor der Beladung (Eignung) - Zurrmethoden und deren Besonderheiten - Reduzierung von Transportschäden an der Ladung und den Fahrzeugen - Beurteilung der angewandten Ladungssicherung - Verhinderung von Unfällen und deren Folgekosten - Vermeidung von Bußgeldern und Regressansprüchen Optional im Nachgang des Kurses buchbar: Empfehlung für die Erstellung von passgenauen Verladeanweisungen - Besonderheiten in der eigenen betrieblichen Praxis - Optimierung der rechtssicheren Umsetzung von Ladungssicherung im Unternehmen - Erarbeitung von Empfehlungen

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Anschlagen von Lasten

Anschlagen von Lasten

Personen, die Lasten anschlagen, müssen dafür ausgebildet sein, damit sie sich und andere nicht gefährden. In diesem Seminar geht es um das korrekte Bewegen von Lasten mit Anschlagmittel und Lastaufnahmemittel durch Hebezeuge, sowie um die Auswahl der richtigen Anschlagmittel und die elementare Beurteilung bezüglich ihrer Betriebssicherheit. DGUV Regel 109-017: Betreiben von Lastaufnahmemitteln und Anschlagmitteln Verantwortung der Anschläger Lastaufnahme-/Anschlagmittel Kennzeichnung, Auswahl und Beschaffenheit Umgang mit Anschlagsmittel und Lastaufnahmemitteln Anwendungen & Prüfung Ablegereife Anschlagen von Lasten Persönliche Schutzausrüstung beim Anschlagen Wählen der Anschlagsart Wahl der richtigen Anschlagemittel Vermeidung von Schäden (Scharfe Kanten) Zusammenarbeit zwischen Anschlägern und Kranführer Praktische Übungen

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Ladungssicherung nach VDI 2700 a, DIN EN 12195-1 und CTU-Code (HB)

Ladungssicherung nach VDI 2700 a, DIN EN 12195-1 und CTU-Code (HB)

Ladungssicherung ist der Fachbegriff für das Sichern von Gütern im Straßen-, Eisenbahn- und Schiffsverkehr. Durch die Ladungssicherung werden die auftretenden Kräfte wie z.B. Trägheitskraft und Fliehkraft beim Transport berücksichtigt und die Ladung für den Transport verlässlich gesichert. Falsch gesicherte Ladung sowie fehlende Ladungssicherung führt oft zu einer Ladungsverschiebung und zu erheblichen Schäden. Damit das nicht passiert, werden die Teilnehmer dieses Kurses für die Thematik sensibilisiert und im theoretischen und praktischen Umgang fit gemacht. Ladungsschäden, wirtschaftliche Folgen Grundsätze für das Packen und Sichern & bewusste Ladungsplanung Verantwortlichkeiten bei der Ladungssicherung Regeln der Technik (VDI 2700, DIN EN 12195-1) Statische und dynamische Belastungen Versandgerechte Verpackung, Ladungsträger Festigkeiten – Belastbarkeit von Containern und LKW Stauregeln & Sicherungseinrichtungen in Containern, LKW und Bahn Packen und seefest Sichern von homogener/ inhomogener Ladung Wahl der richtigen Sicherungsmethode Ermittlung der erforderlichen Sicherungskraft Benötigte Anzahl an Zurrmittel ermitteln

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Gabelstapler-Fahrer bis 8 to. Tragfähigkeit (HH)

Gabelstapler-Fahrer bis 8 to. Tragfähigkeit (HH)

Der innerbetriebliche Transport in der logistischen Kette spielt für Unternehmen eine entscheidende Rolle in der Effektivität und Produktivität eines Logistikstandortes. Das Bedienen eines Flurförderzeugs benötigt die Kompetenz, das Geschick, ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein und nicht zuletzt auch einen entsprechenden Nachweis. Bei uns im Kurs erlernen die Teilnehmer umfassende Kenntnisse in Theorie und Praxis. Die praktischen Fahrerfahrungen sind ausgiebig und auf wechselndem Gerät. Den Abschluss des Kurses bildet die Prüfung zum Gabelstaplerfahrer bis 8to. Jeder Teilnehmer hat während der gesamten Übungszeit einen Stapler für sich zur Verfügung. Unsere Ausbildung ist durch das Amt für Arbeitsschutz anerkannt. Staplerarten und deren Antriebe Zusatzgeräte und deren Verwendung Besonderheiten der Einsatzbereiche beim Stapler Umgang mit Tragkraftdiagrammen Verhalten bei Schäden, Unfällen und Bränden Einschlägige DGUVV zum Führen der Flurfördergeräte Praktische Übungen mit Staplern unterschiedlicher Hersteller

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Motorkettensäge - Ausbildung am liegenden Stamm für Hafen- und Logistikunternehmen

Motorkettensäge - Ausbildung am liegenden Stamm für Hafen- und Logistikunternehmen

Die Inhalte dieser praxisorientierten Ausbildung umfassen die Theorie sowie die praktischen Arbeiten, die mit Motorsägen ausgeführt werden. Diese Tätigkeiten sind mit einem hohen Gefahrenpotenzial verbunden. Um Unfälle und Gesundheitsschäden zu vermeiden, darf ein Unternehmen nur Versicherte für Arbeiten mit der Motorsäge einsetzen, die persönlich und fachlich geeignet sind. In diesem Seminar erhalten Sie Fähigkeiten und Fertigkeiten zum Sägen mit der Motorkettensäge am liegenden Stamm. Einschlägige Vorschriften Persönliche Schutzausrüstung Sicheres Arbeiten mit der Motorkettensäge Schnitttechniken Pflege und Wartung der Motorkettensäge praktische Übungen am liegenden Stamm (Arbeitsvorbereitung, Einsatzbedingungen und Durchführung der Schnittübungen)

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Leadership

AI-Agents in der Praxis

AI-Agents in der Praxis

Modul 1 - Was bestimmt die Antwort einer KI? • Modell, Anweisung und Kontext: das Zusammenspiel verstehen • Claude, ChatGPT und Microsoft Copilot im Vergleich • Warum der Kontext den größten Unterschied macht Modul 2 - Vom Chat zum Agenten • Assistent, geplante Aufgabe, Agent: die Begriffe einfach erklärt • Autonomiestufen: vorschlagen, vorbereiten, ausführen • Für welche Aufgaben eigen sich Agenten in der maritimen Wirtschaft Modul 3 - Praxis I: Der eigene Assistent • Einen Assistenten für die eigene Arbeitsaufgabe bauen, ohne Prompt-Vorkenntnisse • Anweisungen, Wissen und Ton selbst festlegen • Ergebnisse als fertige Dokumente erzeugen, testen und verbessern Modul 4 - Agenten im Arbeitsablauf • Vom einzelnen Chat zum automatisierten Ablauf • Verbindungen zu Ordnern, E-Mail und Kalender: Leserechte, Schreibrechte, Datenflüsse • Was passiert, wenn ein Agent Zugriff auf Unternehmensdaten bekommt • Datenschutz: wo Daten verarbeitet werden und was EU-konform geht Modul 5 - Praxis II: Der eigene Agent bei der Arbeit • Ein Agent bearbeitet selbstständig eine Aufgabe, z.B. im E-Mail-Postfach • Freigaben festlegen: Was darf der Agent allein, mit Zustimmung oder nie? • Fehler gezielt provozieren und auf die eigene Aufgabe übertragen Modul 6 - Kritische Reflexion und Ausblick • Grenzen des Eigenbaus: wann Systemanbindungen, Datensensibilität und Fehlerfolgen professionelle Unterstützung erfordern • Eigene Anwendungsfälle nach Nutzen, Datensensibilität und Aufwand bewerten • Ausblick: was in den nächsten zwölf Monaten auf Unternehmen zukommt

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AI Leadership

AI Leadership

Learning Objectives: Participants will gain confidence in working with AI and develop a clear understanding of what AI is capable of today and where its limitations lie. They will learn to recognize AI’s potential for leadership, collaboration, and organizational management; avoid typical risks; and competently guide their employees through change processes. This will enable them to use AI responsibly, effectively, and with an eye toward the future in their day-to-day leadership roles, and to address various challenges.

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